The Dark Knight
Durchschnitts-Wertung
4,7
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Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Der mit Abstand beste Film den ich in den letzten Jahren im Kino gesehen habe. Die Handlung, Kameraführung, Specialeffects, Tontechnik und nicht zuletzt die Schauspieler machen diesen Film zum Erlebnis. Christian Bale und Heath Ledger haben gezeigt das sie zwei große sind...
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
vor circa einem monat nahm ich mit meiner freundin eine 200kilometer weite reise nach holland in ein winziges (glücklicherweise nicht ausverkauftes)lichtspielhaus auf mich um mir the dark knight in seiner originalfassung anschauen zu können. der eindruck in einem wort: überwältigend. während der knappzweieinhalb stunden konnte ich meinen blick kaum von der leinwand lösen. wenn dann geschah dies nur um einen blick auf den sitz neben mich zu werfen wo meine freundin (weder comic-, noch batmanfan) gebannt saß. und genau das zeichnet christopher nolans interpretation so überzeugend und erfolgreich. der realistische ansatz macht das franchise für jedermann zugänglich und weiß bestens zu unterhalten.

die herausragenden schauspielerischen leistungen tun ihr übriges, sodass sich wirklich jeder in gewissem maße mit den protagonisten identifizieren kann. ob nun batmanfernatiker oder nicht. allen voran glänzt heath ledger in der rolle des anarchistischen joker und definiert diese ikone der comicgeschichte völlig neu. jede szene mit ihm löst eine wahre "party" auf der leinwand aus bei der man oft nicht weiß ob man lachen oder schlucken sollte. ledger liefert kurz gesagt einen perfekten job ab und alle, die im vorfeld den hype um seine leistung (sogar ein oscar ist im gespräch) auf das ableben des schauspielers schieben MÜSSEN sich angesichts dieser darstellerischen kunst einfach mit der tatsache abfinden, dass jeder preis auch post hum angebracht wäre. obwohl ledger den film über weite strecken an sich reicht schaffen es die anderen darsteller in seinem schatten ebenfalls große leistungen abzuliefern, was angesichts der größe dieses schattens durchaus eine erwähnung wert ist. vor allem aaron eckhardt weiß sich sehr viel raum zu erspielen. schwerer hat es dort christian bale, da er sowieso unter seiner maske kaum möglichkeiten hat schauspielerisch zu überzeugen. doch auch er meistert diese aufgabe mit bravour. maggie gyllenhaal macht einen weitaus besseren job als ihrer zeit katie holmes in der rolle der rachel dawes, auch wenn die story von "dark knight" dieser rolle wesentlich mehr platz und bedeutung einräumt als "batman begins". die brillianten nebendarsteller michael caine, morgan freeman und gary oldman tun ihr übriges und schaffen zusammen mit den hauptdarstellern eine authentische welt.

zur story von "the dark knight" lässt sich ebenfalls nicht viel mehr sagen als: genial. selbst solche, die mit dem stoff vertraut sind und gewisse twists vorausahnen sollten erleben die ein oder andere überrraschung und werden auf höchstem niveau unterhalten. solche, die sich als "batman-neulinge" bezeichnen können erleben allemal einen spannenden und perfekt inszenierten thriller.

bei so vielen worten des lobes bleibt allerdings eine minimale kritik nicht aus. die screentime eines speziellen charakters zum ende des films fällt deutlich zu kurz aus und auch die entwicklung des charakters fällt zu dünn aus. wo man an der einen stelle sparte, übertrieb man an anderer stelle. wie es der zufall will bei der gestaltung des aussehens eben jeder figur, der man die cgi-technik zu deutlich ansieht.

mit großer erwartung wird übrigens die synchronisation von heath ledger erwartet, die es wirklich schwer haben sollte die originalstimme zu "ersetzen". aber ich lasse mich gerne positiv überrraschen wenn ich heute ironischer weise im größten kino deutschlands die deutsche version sehe.

dennoch reichen diese kleinen kritikpunkte nicht aus um die höchstwertung für diesen film zu verhindern. meine empfehlung: reingehen!!!
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Was soll ich zu dem Film sagen. Genial inzinierter Thriller mit genialen Schauspielern, die genial geschriebene Rollen spielen.



Es war wirklich mal wieder schön, so viel handgemachte Action zu sehen mit einer spannenden Story, welche einem von der ersten Minute an fesselt. Es wurde zwar schon etliche Male geschrieben, aber die 152 Minuten vergehen wirklich wie im Flug. Entweder man ist vom Joker fasziniert und erschrocken zu gleich, oder man fühlt mit den anderen Charakteren mit. Besonders die Dreiecksbeziehung zwischen Bruce, Rachel und Dent war mehr als überzeugend und am Ende wirklich tragisch. Bale fährt hier sowieso auf Hochform, was sein Schauspiel angeht. Playboy, Batman und der zerissene Bruce Wayne. Alle 3 Rollen überzeugen vollkommen. Auch Gary Oldman muss man loben, seine Figur erhält viele neue Aspekte und er weiß, wie man damit umgeht. Oldman hat wiedermal sein Können bewiesen. Heath Ledger: Warum soll ich alle wiederholen, er ist einfach Genial. ;)



Wie ich die Handlung bewerten soll, weiß ich ehrlich gesagt nicht recht. Es passiert zu viel in den 2 1/2 Stunden und dennoch ist es nie unglaubwürdig. Sie ist intilligent, glaubwürdig, realitätsnah und spannend. Nie ist vorhersehbar, was gleich passiert, wofür vor allem der Joker sorgt.



Einzige Kritikpunkte.



*



Die Wandlung in Two-Face ging mir etwas zu schnell, da fand ich Anakins Verwandlung in Episode 3 glaubwürdiger

*



Hong Kong war zwar eine nette idee, aber meiner Meinung nach uninteressant. Das hätte man anders lösen können

*



Das Sonar am Ende war nervig und meiner Meinung nach völlig unnötig. Hier wäre mir eine andere Aktion um einiges lieber gewesen



Nun zur Synchro:

Die war wirklich beeindruckend. Simon Jäger hat sich selbst übertroffen. Zwar gab es stellen wo man dachte, schlechter gehts ja wohl nicht, trotzdem war sein Joker durch die Bank überzeugend. Beispiele wären z.B. die Szene, als Joker mit dem Tschechen vor den Flammenberg redet, das war wirklich mies gesprochen ebenso die Videobandaufnahme, als er den Fake-Batman Foltert. Diese beden Szenen fand ich wirklich mies, den Rest fand ich aber sogar verdammt gut. Hier steckt wirklich Arbeit drin. Da sollten sich viele mal ein Beispiel nehmen. David Nathan als Christian Bale/Batman stand nie wirklich zur Debatte für mich und so wars dann auch, sehr überzeugend. Auch den Sprecher von Aaron Eckhardt muss ich hier loben, seine Stimme macht ne ziemlich Starke Wandlung durch. Klingt er erst noch sympathisch, so klingt er nach seiner Verwandlung verdammt dedrohlich. Einzig der Sprecher von Michael Cain [Jürgen Thormann Anmerk. Peter] hat mich etwas enttäuscht. Die Wärme in der Stimme, die er in Batman Begins noch hatte, fehlte etwas, ebenso der Witz, konnte aber trotzdem noch überzeugen.



Alles in Allem kann ich beide Versionen Empfehlen. Die Deutsche ist fast schon Pflichtprogramm, denn will man Heath Ledgers Mühe und Arbeit ehren, so sollte man auch die Mühe und Arbeit die sich Simon Jäger gemacht hat ehren und mindestens einmal die Deutsche ansehen. Ich war Begeistert. Das die Leistung der Englischen nicht erreicht wird, war vornherein klar und man kommt um die Englische eh nicht herum, will man das volle Programm von Joker sehen, aber Jäger hat einfach toll gesprochen, alle meine Sorgen und Skepsis waren unnötig.



10/10 Jokerkarten für dieses filmische Meisterwerk!

Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Beeindruckt hat schon der erste Teil, der zweite übertrifft ihn aber noch um längen.

Vor allem mich hat er beeindruckt, wegen seinem neuen Bösewicht, the Joker, gespielt von Heath Ledger, der nach seinem Tod eine schmerzliche Lücke hinterlassen hat. Das er ein wahres Talent ist kann man in anderen Rollen sehen, aber als Joker präsentiert er sich von einer Seite, die man zuvor nicht gekannt hatte.

Intelligent, aber schrecklich wahnsinnig,er schafft es das alles unter einen Hut zu bekommen und The Joker zu einem sehr starken Gegenspieler zu Batman zu machen, der diesen wahrscheinlich sogar ausspielen könnte, hätte Batman nicht seine Verbündete in Harvey Dent und Gordon gefunden. Ohne sie wäre er, ohne Zweifel, ein auszumerzendes Opfer des Jokers, da dieser, im Gegensatz zu Batman, beinahe keine Grenzen an Brutalität kennt. Batman hingegen serwohl. Das kann man erkennen, als er den Joker in seinem lastwagen zu fall bringt und ihn mit Leichtigkeit töten könnte - und es unterlässt. sein Prinzip, niemanden willentlich zu töten, kommt ihn da in die Quere. Der Joker kennt keine Skrupell, er handelt mit Brutalität und Gewissenslosigkeit, ein Freak, der aber doch nciht wirlich einer ist, trotz seiner Maskerade. Er kommt nie als Dummkopf oder tölpel rüber, er ist individuell, stark und einzigartig.

Christian Bale überzeugt mit seinem Batman ein weiteres Mal, ist aber nicht unbedingt die Figur die man ins Herz schließt, dafür wurde auch extra der weiße Ritter, Harvey Dent, engagiert, um die Zuschauer für seine Sache zu überzeugen. Wie der Titel schon besagt, ist Batman ein Dark Knight. Wie Gordon am Ende des Films sagt: "He's the hero Gotham deserves, but not the hero it needs right now."

Der Film ist zumeist recht düster, was er auch sein muss, um die atmosphäre richtig zu transportieren.

Obwohl der Film mehr als zwei Stunden dauert, kommt er einem nie zu lange vor, da er voll ausgefüllt ist mit Action oder interessanten Gesprächen zwischen Joker und Batman etc...

Die Musik begleitet die ganze Geschichte auch und steigert die Atmosphäre.

Er ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme und das ist nicht nur wegen Batman, sondern wegen dem unübertrefflichen Joker.

Absolut zu empfehlen!!
Fundamentalontologe
Fundamentalontologe

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3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Über die drei im Titel genannten Themen wird hier in märchenhafter Weise eine interessante Geschichte erzählt. Batman fungiert als Figur des Guten, der ständig in moralische und ethische Ambivalenzen gerät und sich nicht mehr sicher ist, ober er richtig oder falsch entscheidet und handelt. Der Joker ist der ultimative Protagonist des Bösen, des Wahnsinns aus Spaß, des Nihilismus der Existenz und der irrsinnigen Idiotie eines Superverbrechers. Aber die ambivalenteste und quasi schizophrenste Figur, die vom Joker manipuliert wird ist die des Two-Face, der eigentlich das Wahre, Schöne und Gute in sich trägt und ausstrahlt, bis er durch den Joker seine Geliebte und Angebetete verliert und zum bösen Mutanten mutiert. Dazwischen gibt es noch die Figur des bedingungslos guten und idealistischen Cops Gordon und eine Reihe anderer, eher unwichtiger Nebenfiguren wie die Mafia-Bösewichte, verschiedene Cops, den Butler Alfred - der durchaus seine wichtige Rolle spielt (mit dem Brief) und letztlich noch Morgan Freeman als Unternehmer und Manager von Bruce-Enterprises... auch er spielt eine wichtige Rolle und erfüllt am Ende eine entscheidende Aufgabe, in dem er hilft den Joker zu lokalisieren und ausfindig zu machen. Dieser wirkt davon nicht überrascht, sondern hat es eher erwartet so wie es aussieht, denn er packte erstmal die richtigen Geiseln in Clownskostüme... Die Action im Film ist okay, nicht zuviel, aber auch nicht zuwenig und die gezeigten Stunts reichen vollkommen aus. Wo der filmstarts.de Filmkritiker zuviel CGI Effekte gesehen haben will, würde ich gern mal wissen... Die schauspielerische Leistung von Ledger als Joker nervt mitunter ein bisschen, weil er sich immer so nervig die Zunge leckt und ständig am laufenden Band bescheurte und ekelhafte Schmatzgeräusche von sich gibt. Ansonsten ist der Joker, dafür das Ledger als Sunny-Boy und heroischer Ritter oder Casanova gar nicht in die Rolle passt, hervorragend passend gespielt. Respekt! Hier zeigt Ledger, was alles in ihm steckt(e), ein flexibler und wandelbarer Charakterdarsteller nämlich, was viele ihm vor Batman-The Dark Knight sicherlich nicht zugetraut hätten. Mit seinem Tod und diesem Film ließ er alle Kritiker verstummen und das ist auch gut so, aber ob diese Performance nun oskarreif war... darüber wird kontrovers zu streiten sein. Die Dialoge sind nicht messerscharf, aber solide und auch die Story ist ausgeklügelt, mit vielen Verstrickungen gespickt, aber manchmal auch höchst unrealistisch... aber mit dem Realismus - Argument kann man bei der Comicfigur und Comicverfilmung Batman sowieso nicht ankommen... also was solls, wie es in der filmstarts.de Kritik steht, schmählern die Storyfehler fast keineswegs das Filmvergnügen. Was nochmal richtig gut gelungen ist, das ist das Ende und der Showdown. Da kann der Score punkten, das Gesagte, die Heldenhaftigkeit (obwohl Batman ja angeblich keiner ist...) und Gary Oldman (wie er zu seinem Sohnemann spricht). Da gabs bei mir schon Gänsehautgefühl und das hat mich sehr gefreut. Auch das Sozialexperiment mit den zwei Schiffen war ein toller Schachzug der Drehbuchakteure! Trotzdem bleibt Batman ein bisschen hinter meinen Erwartungen zurück, aber er ist trotzdem ein Kinoerlebnis und ein Film, der es verdient hat gesehen zu werden, auch weil sich tatsächlich einige latente Gegenwartsbezüge und Interpretationen herstellen lassen. Aber damit will ich jetzt hier nicht anfangen, denn das würde doch den Rahmen der Kritik sprengen und über das Ziel hinaus schießen... aber das es immer mehr Wahnsinnige und psychisch Gestörte Menschenexemplare in der (Post)Moderne gibt... da ist schon was wahres dran (Die Intensität der Amokläufe (meist ausgeführt von deprimierten und frustrierten Jugendlichen) hat in den letzten Jahren dramatisch zugenommen!) und das wird auch nicht abnehmen in nächster Zeit... wenn wir uns nicht alle einen Therapeuten suchen und regelmäßig ihn aufsuchen mögen! Der Psychologe wird die seelsorgerische Figur der Zukunft, die uns bald im Lebensalltag quasi begleiten wird... in New York hat schon jeder einen, bald wird das auch hier der Fall sein. Was für ein Alarmismus von mir! Ich höre jetz mal lieber auf mit dieser Kritik... aber lasst es euch gesagt sein :)
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich kann mir ned helfen... vielleicht lags an dem enormen Erwartungsdruck, vielleicht an dem fantastischen Batman Begins... Ich jedenfalls ging irgendwie enttäuscht aus dem Kino. Hatte einfach mehr erwartet. Der Film ist natürlich technisch auf höchstem Niveau produziert, die Storyline ist solide, der Bösewicht ist gigantisch(!) aber irgendwie... Und wo ich so drüber nachgrüble fällt es mir wieder ein! Batman! Master Wayne is für mich in dem Film sowas von unsympathisch, das hab ich noch nich erlebt! Naja, und der plot war halt auch wirklich nicht mehr als solide... overrated devinitiv!
Reynolds
Reynolds

7 Follower 30 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Schon einige Tage sind vergangen und jetzt wird es mal Zeit für eine kleine Kritik bei Filmstarts. Ich habe mir den Film bisher zweimal im Kino angesehen und ich bin immer noch begeistert. Hingegen vieler Meinungen, ist für mich der wahre Star des Films weiterhin Christian Bale. Mit diesem Mann, hat man absolut die beste Besetzung für den Batman gefunden. Keine Frage, der Joker ist ebenfalls perfekt gespielt, doch das muss er auch um diesen Batman Paroli bieten zu können. Was soll ich über den restlichen Cast noch sagen?. Ganz einfach: Gary Oldman, Michael Caine und Morgan Freeman sind einfach hervorragend, Aaron Eckhart und Maggie Gyllenhaal spielen ihren Part ebenfalls sehr gut. Das einzige was mir am Film überhaupt nicht gefallen hat, war die Szene mit Scarecrow. Wie auch von Filmstarts erwähnt, ist diese Szene absolut überflüssig. Zum Glück ist sie gleich am Anfang, so das man, sie schnell vergessen hat, bevor der Film erst richtig in Fahrt kommt.

Ansonsten ist der Film nahezu Perfekt. Ausgefeilte Story, anspruchsvolle und spannende Dialoge, mitreisende Action und tolle Musik. Die Laufzeit ist zwar sehr lang, aber auch beim zweiten mal ansehen war der Film zu keiner Zeit langweilig. Die Frage die bleibt, wie kann ein weiterer Batman-Teil da mithalten. Die Gebrüder Nolan haben eine menge Arbeit vor sich. Fazit: Das beste Kinoerlebnis seit vielen Jahren!

Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Super !!! ich hätte nichts besseres erwartet TDK ist mit sehr weitem abstand der beste filmden ich je gesehen habe ( und ich hab viele gesehen) die rolle vom Jocker hat Hught Ledger perfekt rübergebracht und auch ansonstenn ist der Film sehr spannend und überhaupt nich langweilig! Die Action ist hervorragend und der film wird mit ein paar witzen aufgefrischt. es ist nur traurig das der Jocker in der Art nicht mehr auftreten kann . anstonsten finde ich nicht das die fsk ab 16 gerechtfertigt ist (Wer anderer meinung ist darf mir gerne schreibe) das beste von allem ist auch das der film viel realistischer ist nicht wie die alten deshalb bekommt TDK 10/10 punkten aber ich habe noch eine Pro und Contra liste zusammengestellt.



+Der Jocker ist super gespielt

+Two face ganzer auftrit

+humor überhaupt super (bleistift)



-Atmosphäre

-ende etwas unspektakulär



so ich hoffe das ist allen geschmäckern gerecht

in erner wertung von 1-10 gebe ich

humor:4

action:8

spannung:8

anspruch:5

TDK
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Viel muss man dazu nicht sagen. Wem der Neuauftritt von Batman mit Christian Bale gefallen hat, der konnte sich auf die Fortsetzung nur freuen.



Ich geb zu, mir ist das Gequatsche vom Tod von Heath Ledger wirklich auf die Nerven gegangen und der Film hätte diese Publicity nicht gebraucht.

Er spielt den Joker überragend ohne Zweifel, jedoch hat der Film so viel Potential, das hat nicht nur was mit ihm zu tun.



Nachdem Batman von George Clooney gespielt wurde, dachte ich - jetzt ist alles vorbei, es gibt nicht sehr viele Filme die lächerlicher waren als Batman & Robin.



Trotz allem ist seit Batman Begins und jetzt The Dark Knight, Batman auf Platz eins der Comicverfilmungen.

Und wer Filmmusikkenner und Liebhaber ist dem klingeln bei einer Zusammenarbeit von Hans Zimmer und James Newton Howard beide Ohren. Der Soundtrack is sowas von genial.



Ein sehr genialer Film der besser nicht hätte sein können!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Nach den Batman-Filmen mit Val Kilmer und vor allem George Clooney hatte ich meinen Lieblings-Comichelden schon abgeschrieben. Auch als ich hörte, dass Christian Bale die Rolle der rächenden Fledermaus übernimmt, war ich nicht überzeugt. Nach "Batman begins" hatte ich mich mit Hollywood wieder versöhnt, aber das ist nichts im Vergleich zu meinen Empfindungen nach "The Dark Knight". Christian Bale schafft es tatsächlich, den zerrissenen Bruce Wayne in seiner ganzen Tragik darzustellen. Er spielt Bruce Wayne als den widerlichen Playboy und Batman als den einsamen Rächer hervorragend aus.



Doch trotz seiner Leistung wird er von Heath Ledger als den Joker völlig an die Wand gespielt. Ich war immer der Meinung, dass niemand einen besseren Joker darstellen könnte als Jack Nicholson. Ich habe mich geirrt. J.N. war böse, doch H.L. ist völlig irre, so wie man sich den Joker in den Comics vorstellt. Heath Ledger spielt sich die Seele aus dem Leib und hinterläßt damit ein nicht zu übertreffendes Vermächtnis. Er wird in die Filmgeschichte eingehen als der Joker, was seinen Tod noch sinnloser und trauriger macht.



Halten wir einen Moment inne und gedenken einem großartigen Schauspieler, der der Welt noch so viel hätte geben können...
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