Der Hobbit: Eine unerwartete Reise
Durchschnitts-Wertung
4,2
2814 Wertungen

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Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 10. Januar 2013
Ich verstehe die Leute hier teilweise nicht!!
Der Film ist viiiiieel zu lang, aus dem Buch hätte man höchstens ( maximal ) 2 Teile machen können...und das merkt man auch...sehr laaaaanggezogen :-/ und die Optik ist miserabel... Die Orcs...lächerlich, die Waffen...ehhhm Plastikaxt, Hintergrundbilder...joa Theaterbühne vom Kindergarten?? Die nächsten 2 Teile gucke ich mir 100%ig NICHT im Kino an...
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 29. Dezember 2012
Ich war absolut skeptisch als ich hörte das dieses durchschnittliche kleine Kinderbuch auf epische 3 Filme ausgeweitet wird. Denn ich war nicht sicher ob Peter Jackson es noch einmal hinbekommt aus Durchschnitts-Buchkost überdurchschnittliche Filme zu machen.
Dazu gehörte dieses Mal mehr denn je. Es reichte nicht mehr auszuschmücken - es musste Dinge ganz neu erfunden werden. Das Ergebnis ist immer das Gefühl mit dem man aus dem Kino geht und kurzum: ich war überwältigt! Ich hätte dem Abendteuer noch stundenlang zusehen können!
Jackson hat fast alles richtig gemacht!
Aus geldgierigen Zwergen machte er eine sympathische Gemeinschaft die ihre Heimat zurück haben möchte. Aus einer bedeutungslosen kleinen Reise macht er die bedeutungsschwangere Vorgeschichte dessen was noch folgt.
Die Zwerge haben kein Profil? - Hatten sie im Buch auch nicht. Hier hat Torin aber zumindest eine mitreißende Geschichte, genau wie alle Zwerge.
Außerdem verpasste er ihm einen anständigen Gegner - ohne den der Film nicht ausgekommen wäre.
Einzig der spoiler: kauzige braune Zauberer
ist etwas am Ziel vorbei geschossen - aber den Aussetzer kann man verzeihen. Der Einfältigkeit Tolkiens immer wenn es eng wird ein spoiler: paar Adler vorbei zu schicken
kann er sich dann letztlich auch nicht erwehren.
Ansonsten ist dieser Film einfach nur toll. Werde ihn mir noch mehrmals ansehen.
Der höheren Bildrate kann man zunächst nichts abgewinnen. Man denkt am Anfang man sieht GZSZ. Aber ich glaube gerade gegen Ende wird man stattdessen mit perfekten Schlachtenaufnahmen entschädigt.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 29. Dezember 2012
Erinnert alles stark am 1. Teil der Herr der Ringe Reihe. Gandalf, Bilbo und ein paar Zwerge begeben sich auf eine Reise und müssen die ein oder andere Gefahr überstehen. Das war's dann auch schon mit der Story. Bin mal gespannt wie es im 2. Teil weiter geht, vermutlich genau wie im 1. Teil. Die Charaktere bleiben bis auf Martin Freeman ziemlich blass und es kommt einfach keine Spannung auf. Alles in allem ist der Film viel zu lang geraten, so dass man froh ist, wenn man endlich erlöst wird.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 28. Dezember 2012
Bei einer Skala von 1 bis 10, wobei zehn die Bestwertung wäre, hätte der Film sicher eine Acht verdient.
Inhaltlich hält er sich teilweise sehr eng an das Buch, dichtet aber auch extrem viel dazu, was allerdings nicht stört, da die hinzugedichteten Teile gut zur Handlung passen. Mich hat da lediglich die Story um den Nekromanten gestört. Dieser wird im Buch an zwei oder drei Stellen beiläufig erwähnt und wer sich in Tolkiens Mythologie auskennt weiß, dass damit Sauron gemeint ist. Im Film ist er allerdings ein völlig anderer Typ. Als Tolkien-Fan hat mich das gestört.
Das Auftauchen von Radagast dem Braunen war sehr witzig und hat die Story eher bereichert. Es sind diesbezüglich eindeutig "Mädchen-Szenen" hineingeschmuggelt worden, um die Story, in der im Original nicht eine einzige Frau vorkommt, für Frauen und Mädchen attraktiver zu machen (inbesondere die Szenen mit dem Igel und den Rennkaninchen - das sind eindeutig "Frauen-Szenen", die nur deshalb eingebaut wurden, um es den Mädels erträglich zu machen, dass sie mit ihren Liebsten in diesen Film gehen müssen).
Der Film hat für meinen Geschmack einen viel zu starken Fokus auf Action-Szenen, neben den vielen Erweiterungen der Handlung sicher der zweite Grund dafür, warum aus einem winzigen Kinderbuch ein neunstündiger Kinodreiteiler geworden ist. Ich bin kein Freund von Action Filmen und deshalb empfand ich diesen Aspekt als eindeutig überbetont. Wobei ich aber auch gleich einwenden muss, dass die vielen Action-Szenen echt total super gemacht und somit keinesfalls wirklich überladen daher kommen. Ich fand vor allem das zweimalige Auftreten der Warge (vor und nach dem Abschnitt in den Eisenbergen) überflüssig. Im Buch kommen sie nur einmal, nach den Eisenbergen vor und das hätte gereicht.
Enttäuscht bin ich davon, dass der Hintergrund meist unscharf gewesen ist, was vor allem im wunder-wunder-wunderschööööönen Bruchtal sehr schade ist. Ob das der 3D-Technik geschuldet ist, weiß ich nicht, aber mehr Tiefenschärfe hätte dem Film EXTREM gut getan.
Enttäuschend war auch die Gestaltung der Orks, vor allem des Ober-Orks. Das war einfach nur einfallslos und eines solch großartigen Films unwürdig. Die kommen total einfallslos und blass daher (ganz im Gegensatz zum Herrn der Ringe). Warum das so ist, entzieht sich meiner Kenntnis, aber hier wäre Mehr mal wirklich MEHR gewesen.
Enttäuschend auch die Filmmusik, die, im Ganzen betrachtet, eher langweilig plätschernd gewesen ist, mit wenigen, seltenen Themenwechseln - da bin ich von der Herr der Ringe Trilogie Anderes gewohnt. Sie war nicht schlecht - aber eben im Ganzen betrachtet recht eintönig.
Enttäuschen auch die neue Technik mit der doppelten Bildfolge. Ich konnte keinerlei Unterschied zu ganz normalen Filmen feststellen. eine neue Technik, die sich - zumindest in meinen Augen - um nichts verdient gemacht hat und völlig für die Füße ist.

So, nach den wenigen Kritikpunkten, nun zum Positiven:

Der Film ist einfach sowas von abgefahren MEEEEGAAAAGEEEEEIIIIIILLLL!!!!!!!!!!!

Dem genialen Peter Jackson, der sich damit endgültig einen Palast in Valinor verdient hat, ist es doch tatsächlich gelungen, aus den ersten sechs Kapiteln eines Kinderbuches ein einzigartiges, großartiges, packendes, endgeiles Epos zu konstruieren, und zwar OHNE die Handlung zu verwirren, OHNE sie bis zur Langeweile zu strecken, OHNE sie über die Maßen zu verändern! Sowas muss man erstmal hinbekommen....HUT AB!

Endgenial auch die Besetzung des Bilbo Beutlin. Während Frodo in der Herr der Ringe Trilogie eintönig und ermüdend als Depressiver im Endstadium in triefender Weinerlichkeit anödet, ist der Charakter seines Onkels bestens getroffen, wunderbar in Szene gesetzt von einem richtig guten Schauspieler mit viel Witz und Charme.
Im ersten Drittel, vor allem beim Einfall der Zwerge in sein Haus, wirkte er auf mich wie ein Zwillingsbruder von Bully Herbig, und das ist ein Kompliment. Witz und Ernst halten sich den ganzen Film über sehr gut die Waage und komische Szenen driften nie in Klamauk ab. Neben Bilbo spielt im Hobbit vor allem Gollum alle an die Wand, was eine echte Leistung ist für einen animierten Charakter. Gollum kommt einfach nur GROßARTIG daher, alle Aspekte seiner kranken Persönlichkeit kommen voll zur Geltung. Die Szenen zwischen Gollum und Bilbo gehören für mich zu den absoluten Highlights des gesamten Films.
Die Bruchtal Szenen sind einfach so wunderschön, dass man im Kinosessel nur tief seufzen möchte: "Aaaach, wäre ich doch nur auch da.....(schmacht)...und müsste nie wieder fortgehen". Wirklich zum Schmachten wunderschön - schade, dass der Hintergrund oft unscharf ist (siehe Oben).
Wundervoll auch die zahlreichen Lanschaftsszenen, vor allem am Ende, während des Flugs mit den Adlern.

FAZIT: Ein tolles Kinoerlebnis bei dem alle Tolkien-Fans und Fans der Herr der Ringe Filme voll und ganz auf ihre Kosten kommen. Jede Sekunde war die zwölf Euro Eintrittsgeld wert. Die 3D Technik ist einfach unschlagbar und stellt in meinen Augen eine ebenso große Zäsur für die Filmgeschichte dar, wie die Erfindung des Farb-, respektive Tonfilms. Ich möchte Filme in Zukunft bitte NUR NOCH in 3D sehen.
Das einzig wirklich Beschissene an dem Film ist, dass ich nun ein Jahr warten muss, bis es weitergeht und dann NOCH ein Jahr (stöhn, nerv!).
Das der Film mitten in der Handlung abbricht, hilft da nicht wirklich drüber hinweg. Aber das ist nun mal der Romanvorlage geschuldet - während das Buch "Der Herr der Ringe" in mehrere Unterbücher unterteilt ist, wo man gut mal einen Ausstieg schafft, ist der Roman "Der Hobbit" eben eine kurzes Kinderbuch - da gibt es eigentlich keinen Raum für größere Unterbrechungen, deshalb kommt das Ende auch unerwartet und bei einer Unterbrechung von einem Jahr sehr nervig daher.

Alles in Allem ein richtig großer Film, den man gesehen haben sollte und der jeden Tolkien-Fan begeistern wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendein Freund von Tolkiens Welt enttäuscht aus dem Kino gehen wird.

ABSOLUTE SPITZENKLASSE!!!!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 5. Januar 2013
7/10 ... in HFR und 3D gibts viel Spaß fürs Geld.

Tolkien würde sich allerdings im Grabe umdrehen. Zuviel Spaßfaktor den P.J. einbaut, damit sein erster Hobbit auf 2 1/2h Laufzeit kommt. Verbindung zur HDR-Triologie hin oder her - gerade die Eigenständigkeit vermisst man beim Hobbit. Der Hobbit darf oft nicht der Hobbit bleiben. Auf eine wunderbare Romanadaption muss man mindestens bis zum zweiten Teil warten. Dann auch bitte mit weniger "Neue StarWars-Episoden-Style", sondern mehr Tolkien!
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 27. Dezember 2012
Nachdem ich so viel gutes über den Film gehört hatte, wollte ich mich unbedingt selbst überzeugen.
Zugegeben ich bin keion Herr der Ringe Fanatiker, so wie meine Eltern aber nach dem Film waren wir uns einig: der war nichts!
Abgesehen davon dass der Film viel zu lang war, nach einer halben Stunde fiberte ich dem Ende entgegen, war er auch Handlungstechnisch einfältig.
Alles in allem NICHT sehenswert.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 26. Dezember 2012
Habe heute als Tolkien-Fan den Hobbit in 3D, 24fps gesehen. Leider habe ich nicht viele positive Eindrücke mitgenommen.
Der FILMSTARTS-Kritik kann ich mich nur vollends anschließen und möchte hier auch nicht allzu viel wiederholen.
- Für meinen Geschmack ist der Film viel zu kitschig, so weit ich mich erinnere, war das Buch seriöser spoiler: (Zitat des Orc-Bosses im Film, bevor Gandalf ihn aufschlitzt: "Das sollte reichen." - oder ein völlig verrückter Radagast)

- Wer ist Azog? Und ging es den Zwergen im Buch nicht lediglich um das Gold?
- Die Zwerge wirken, wie Karikaturen von sich selbst - übertrieben und zwanghaft kreativ
- Die ohnehin auf Deutsch schrecklich klingenden Lieder (Stichwort "knistern") auch noch mit einer unrealistischen Abwaschperformance dar zu stellen geht zu weit
- Die Synchronstimmen der Zwerge sind zu glatt, nicht zu vergleichen mit Wolfgang Hess
- Schade, dass Achim Höppner nicht mehr unter uns weilt, niemand kann ihm das Wasser reichen
- Ich hab das Gefühl, dass Peter Jackson ein wenig dem Hollywood-Fieber verfallen ist. Es gab viel zu viele "Rettung in letzter Sekunde"-Szenen spoiler: (wie hätten die Trolle ihre Beute in 10min zubereiten und essen wollen, bis die Sonne sie erreicht hätte?)

- Die Szene in der Bilbo den Ring findet, hätte man schon mit derselben Szene im Herrn der Ringe abgleichen können (Zitat Bilbo im HdR: "Was ist das? Ein Ring!")
- Überhaupt hätte Ian Holm auch den jungen Bilbo spielen sollen, um die Glaubwürdigkeit und Verbindung zum HdR zu wahren
- Warum muss im Abspann eine Pop-Version von "Far Over the Misty Mountains Cold" trällern?

Dies sind lediglich meine persönlichen Eindrücke!

Schade, ich habe mir wirklich viel von dem Film erhofft. Aber entweder hätte der Film komplett auf eine jüngere Zielgruppe ausgerichtet sein, oder die Düsternis und Bedrücktheit des HdR weiterführen sollen.

Ich werde ihn mir noch einmal in OV ansehen, vielleicht kommt da mehr Mittelerde rüber.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 26. Dezember 2012
Genialer Film - ich bin begeistert! Allen negativen Kritiken hier kann ich in keiner Weise zustimmen!
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Dezember 2012
Naja für 3 Stunden habe ich schon mehr erwartet aber schlecht war er trotzdem nicht
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 25. Dezember 2012
Also ich kann mich leider wieder einmal überhaupt nicht mit Filmstarts identifizieren.
Die "schlechte" Kritik über den Hobbit, ist beim besten Willen nicht nachvollziehbar, insbesondere deshalb nicht, da "Skyfall" 4,5 bekam?!?

Es war für mich ganz klar der rettende Blockbuster des Jahres 2012, nachdem "Dark Knight rises" und "Skyfall" sehr enttäuschend waren.

Klasse Bilder, klasse Action, klasse Schauspieler, alles einfach bin ins letzte Detail stimmig und packend!

Jackson überzeugt mit Hobbit in jeder Hinsicht und bringt einen unschlagbaren Charme mit in das eigentliche Kinderbuch.
Er ist natürlich richtig voll gepackt, aber dafür lohnt es sich eben den Film öfter anzusehen.

Schade Filmstarts, dass ihr euch immer mehr von meinem Geschmack entfernt, denn das war früher nicht der Fall.

Hobbit Teil 1 ist für mich ein Meisterwerk! Peter, danke, dass du es wieder einmal geschafft hast!!!
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