FSK ab 6 freigegeben
Was auf einer Reise nach Rumänien so alles schief gehen kann, zeigt uns Robert Ralston in seinem Spielfilmdebüt „Drum Bun“: Ein Kurztrip verwandelt sich in eine Odyssee durch Transsylvanien, durch die ein Deutscher nicht nur das fremde Land und die dort lebenden Menschen, sondern auch sich selbst besser kennen lernt.
2,5
durchschnittlich
Drum Bun
Von Björn Helbig
Was auf einer Reise nach Rumänien so alles schief gehen kann, zeigt uns Robert Ralston in seinem Spielfilmdebüt „Drum Bun“: Ein Kurztrip verwandelt sich in eine Odyssee durch Transsylvanien, durch die ein Deutscher nicht nur das fremde Land und die dort lebenden Menschen, sondern auch sich selbst besser kennen lernt. Der Vater von Martin Schlegel (Felix Theissen) ist im Rumänien bei einem Jagdunfall ums Leben gekommen. Martin macht sich auf den Weg in das fremde Land, von dem er wenig weiß und dessen Sprache er nicht spricht. Schon am Flughafen geht seine Brieftasche mit allen Papieren verloren. Seiner Freundin spricht er auf den Anrufbeantworter, dass sie seine Karten sperren lassen soll. Zum Glück bewahrt Martin sein Bargeld in einem Geheimversteck unter seinem Hemd auf. Davon muss er aber schnell kräftig lassen: Da er ohne Papiere keinen Mietwagen bekommt, gerät er an einen zwielichti
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Produktionsland
unbekannt
Verleiher
AFM Filmverleih GmbH
Produktionsjahr
2004
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
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Produktions-Format
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Farb-Format
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Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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