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Steve Hoffmann
20 Kritiken
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5,0
Veröffentlicht am 13. März 2026
mega kino besser gehts nicht - was haben die sich nur gedacht dabei das nicht weiter zu machen - zum kotzen nur wegen paar spin..... von Kritiker die machen immer alle guten film kaputt und Schrott wird gehypt
Auch der Film ist einer der 4 Filme wo ich ein Auge zu gedrückt habe. Die Effekte sind total schlecht, die Figuren sind platt und man denkt manchmal es ist eine Billigproduktion. Batman steht oft nur rum und labert scheiße. Da hätte man auch Schradin holen können da währe wenigstens Feuer drin gewesen. Die Action ist sonst unterhaltsam und der Humor funktioniert. Die anderen Charaktere sind ok. Für mich ist es Platz 14 der Reihe.
Insgesamt ist es ein solider Film mit solider Action, Unterhaltung und Spannung.
„Justice League“ (2017, FSK: 12) ist ein US-amerikanisch-britisch-kanadischer Superhelden- und Actionfilm von Zack Snyder mit einer sich ziehenden Länge von 121 Minuten. Schauspielerisch überzeugt Ben Affleck (Batman), der gut mit Ezra Miller (Flash) harmoniert. Der Bösewicht ist cool gestaltet, wobei seine Geschichte allerdings uninteressant ist. Dessen Beweggründe kommen nicht wirklich zum Vorschein und sind lächerlich. Die Einzel- und Gesamtbetrachtung der Superhelden ist ganz nett, jedoch nerven die Konflikte unter ihnen. Cyborg konnte lächerlich leicht überzeugt werden. Es handelt sich um einen Superheldenfilm, der nicht wirklich Originalität beweist. Kamera und Bilder sind in Ordnung. Die Effektvertonung ist gut gelungen. Die Musik passt, ist teilweise aber etwas langweilig. Die Gesamtqualität lässt zu wünschen übrig, da Kostüme und vor allem inhaltliche Überlegungen Lücken aufweisen. Insgesamt handelt es sich noch um einen überdurchschnittlichen Film. → 5.5 /10
Man muss nicht mehr zu diesem Film hinzufügen. Alles wesentlich wurde schon gesagt und am besten ist es diese Katastrophe von Film schnell wieder zu vergessen.
Diese Version von „Justice League“ hat eine gewisse Tiefe in ihren Figuren und in der Handlung. Dieser Film hat große Bilder und ein tolles Bildformat. Dieser Film ist düster und hat eine gewisse Atmosphäre, für die DC-Filme wie „The Joker“ und „The Batman“ geliebt werden und weswegen sich Warner so sehr von Disney unterscheidet. Der Film hat einfach eine deutliche Macht. Ich mag es persönlich nicht, dass es soviele Hauptfiguren gibt und deshalb oft gesprungen wird. Es ist aber schon positiv zu bewerten, dass Ben Afflecks Batman ein bisschen aus dem Zentrum gerückt ist. Der große Feind in diesem Film ist aufjedenfall besser als in der ersten Version. Ich möchte aber hier nur auf diesen Cut eingehen.
Dieser Film überzeugt durch seine Atmosphäre und den tollen Bildern. Figuren erhielten eine gewisse Tiefe. Es bleibt aber ein Superhelden-Film. So hat der Film einen nicht so hohen Anspruch, wie er ihn ohne Aktion hätte. Ich mochte diese ruhigere Herangehensweise in diesem Film. Sie wäre aber deutlich besser gewesen, wenn man eine Lauflänge von zwei und nicht vier Stunden hätte. „Justice League“ bleibt ein Film des Superhelden-Genres. Das soll er auch sein. Der Film zeigt durchaus Anspruch, doch Filme wie der Joker oder Batman hatten da noch etwas mehr.
Ich sehe man hat sich Mühe gegeben. Solche Filme werden aber nie mehr sein, als einfacher Zeitvertreib.
Offensichtlich versucht DC an den Erfolg von Marvel anzuknöpfen. Was Avengers für Marvel ist, ist Justice League für DC: Viele Superhelden zusammen in einem Film gepaart mit viel Action und Explosionen. Leider hat Justice League aber nicht den Witz und Charme von den Avengers-Filmen. Der Humor wirkt aufgesetzt und eine lockere Stimmung will nicht so richtig aufkommen. Der Film wirkt eher düster, was aber durchaus zum DC-Universum passt. Hatte mir aber doch mehr davon versprochen.
Was war da denn los? Da kommen ein paar coole Superhelden zusammen und ihr Weg wie auch ihre Geschichte wird nur grob angeschnitten. Ja, schon klar – nach "Batman vs Superman" und "Wonder Woman" sollte man eigentlich schon ausreichend über gewisse Hauptfiguren wissen; auch unabhängig von den Comics. Aber was ist mit den Zuschauern, welche sich die genannten Comicverfilmungen nicht angeschaut haben? Die werden in "Justice League" einfach direkt ins DC-Universum geworfen und bekommen mit ein paar Gesprächsbrocken und manch kurzer Aufarbeitung das Wesentliche vermittelt… wow. Offenbar soll jeder Zuschauer, egal ob mit DC vertraut oder nicht, sich gänzlich auf die drohende Gefahr seitens Steppenwolf und den Kampf gegen ihn konzentrieren. Im Grunde geht das vielleicht noch in Ordnung, aber selbst der Endkampf gegen Steppenwolf ist irgendwie recht kurz gehalten und durch die stark animierte Materialschlacht auch optisch sowas von überladen, dass es schon fast wieder schmerzt.
Wer keine hohen Erwartungen hat und sich damit begnügen kann, dass das volle Potential dieser geradezu ikonischen Superhelden-Konstellation nicht ausgeschöpft wurde, der dürfte bei 'Justice League' richtig liegen. Es hätte deutlich schlechter werden können - aber eben auch eindeutig besser!
Mir hat der Film sehr gut gefallen. Wahrscheinlich da ich keine hohen Ansprüche habe. Weil ich die Avenger Filme nicht mit den Justice League Filme vergleiche. Weil ich generell Marvel und DC nicht vergleiche. Beides sind top Verlage. Beide haben tolle Filme. Die CGI war in dem Film nicht die Stärkste. Bis ich jedoch aber einen Film "Scheiße" finde muss mehr passieren. Er hat seine schwächen. Aber alles in einem hat mich dieser Film gut unterhalten. #oberlippenbart