Nachdem sein Arzt ihm eine seltene, unheilbare Krankheit und nur noch wenige Wochen zu Leben attestiert, zieht Henry Poole (Luke Wilson) zurück in seinen Geburtsort. Dort will er einsam und mit viel Wodka und Tiefkühlpizza sein Leben in Ruhe zu Ende bringen. Dafür kauft er sich extra ein neues Haus, in dem er zurückgezogen und ohne jegliche Störung sine verbleibende Zeit verbringen kann. Doch mit der Ruhe ist es vorbei, als seine katholische Nachbarin Esperanza (Adriana Barraza) meint, in einem Fleck an Henrys Hauswand das Antlitz Jesu zu erkennen. Und auch die allerinerziehende Dawn (Radha Mitchell) und ihre stumme Tochter Millie (Morgan Lily) bringen den Plan von Henry gehörig durcheinander. Denn Dawn und Millie zeigen ihm, dass es immer etwas in seinem Leben gibt, für das es sich zu kämpfen lohnt. Langsam aber sicher realisiert auch Henry, dass er sich seiner Lethargie nicht so einfach hingeben darf...
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Nach dem man das Schicksal des Henry Pooles erfährt, ist es sehr traurig und man kann sich durch die Leistung von Luke Wilson in die Rolle rein versetzen...das Ende ist, na ja wie soll ich sagen, merkwürdig und doch lässt es fragen auf...aber zum anschauen ist diese Tragödie geeignet
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