Gamer
Durchschnitts-Wertung
2,6
359 Wertungen

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No Use For A Name
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14 Follower 1.213 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 14. Januar 2024
Die Handlung an sich ist ziemlich bekloppt, die Prämisse selbst für einen Science Fiction Film wenig glaubhaft, die schauspielerischen Leistungen sind... naja... überschaubar.
Aber über all das könnte ich hinwegsehen, wenn denn die Action passen würde. Ich mag heftige Action-No-Brainer, aber wenn schon die Story murks ist, muss doch zumindest die Action Spass machen, oder?
Was wir hier jedoch vorgesetzt bekommen, ist eine epileptische, vollkommen sinnlose Aneinanderreihung von kurzen jeweils 1-Sekunden-Szenen, die überhaupt in keinem Zusammenhang miteinander zu stehen scheinen. Die Übersicht geht vollkommen flöten, wer läuft jetzt hier wo und warum... und überhaupt... wtf????
Nicht auszuhalten, wer bisher keine Epilepsie hat, der bekommt sie nach diesem Film garantiert. Hab den Schwachsinn nach der Hälfte der Zeit ausgemacht... geht gar nicht, sorry!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 4. April 2022
Ein sehr interessanter Film, recht nah an der Heutigen Menschheit angelehnt.
Story = Gut 
Charakter= Sehr Gut 
Idee= Super
Erinnert an Sqoud Game
Lord Borzi
Lord Borzi

364 Follower 747 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 29. Dezember 2020
Leider war die Handlung „moderne Gladiatoren für hohe Einschaltquoten“ aus Filmen wie „Running Man“, „Rollerball“ oder „Death Race“ schon bekannt. Gefallen hat mir aber sehr, dass es diesmal um Computerspiele ging. Tatsächlich hat man die Grundidee und die Atmosphäre von Online-Egoshootern sehr gut eingefangen (z.B. die typische Egoperspektive mit eingeblendeten Anzeigen wie Munition, Waffe etc.). Auch die Kommunikation der Slayers mit den Gamern brachte mich zum Schmunzeln, da ich selbst oft mit Head-Set in der Online-Spielewelt unterwegs bin. Es fiel auch total auf, dass der Film von Mark Neveldine und Brian Taylor („Crank 2“) war, denn alles war wieder herrlich überdreht und skurril. Die Netzwelt „Society“ war bonbonbunt, fröhlich und harmlos, wie man es aus „Second Life“, „Die Sims“ oder „Playstation Home“ kennt. Gerard Butler machte wie immer eine gute Figur, ähnlich wie sein Gamer-Kollege Logan „Percy Jackson“ Lerman. Unterhaltsamer Action-Film, aber kaum nennenswerte neue Ideen.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 29. November 2020
"Gamer" ist ein wenig gelungener Actioner geworden, der selbst die recht niedrigen Erwartungen an solch einen Film kaum Erfüllen kann. Die Story ist so extrem plump, dass man teilweise sogar schon den Kopf schütteln muss. Jede einzelne Wendung bzw. Ablauf innerhalb der Geschichte ist selbst für einen Blinden vorhersehbar, Spannung ist daher nicht vorhanden. Selbst die Action ist nur auf mittelmäßigem Niveau, so dass "Gamer" nicht eine einzige Stärke besitzt. Gerard Butler kann einem bei so einem Debakel schon fast leid tun. Fazit: Selbst wer auf stupides Action-Kino ohne große Story steht, wird hierbei noch extrem enttäuscht werden. Nur für eingefleischte Gerard Butler-Fans einen kurzen Blick wert.
Damon Salvatore
Damon Salvatore

49 Follower 193 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 14. Juni 2018
Der Stil von Mark Neveldine und Brain Taylor (Crank) ist sofort wieder zu erkennen, hektische und schnelle Schnitte vermitteln in den Online Häuserkämpfen ein gutes Mittendrin Gefühl und wer schon mal Battlefield und der gleichen gespielt hat kann sich das in etwa vorstellen und das Tempo des Film ist generell recht hoch.
Die Story von Gamer behandelt online-gaming in nicht all zu ferner Zukunft in der es Bots gibt (die aber Menschen sind) zu allem möglichen Gelüsten und Wünschen der spielenden heran gezogen werden, martialische Graben Und Häuserkämpfe wie ein einem EGO-Shooter oder eben eine erotischere Variante von den Sims und obwohl der Film primär eine Actionfilmbombe ist, so kann Gamer doch in zweiter Linie wenn auch oberflächlich betrachtet Unterhaltungskino den Ansprüchen einer düsteren Zukunftsvision standhalten. es ist ja nicht die Aufgabe einer Dystopie alles 100% haarklein zu skizzieren aber es könnte durchaus diese Wege beschreiten beobachtet man die aktuelle Gamerwelt oder sagen wir die in 20 Jahren. Konzernmonopole, Vereinsamung der Gesellschaft mit zunehmender Verrohung, Isolation, God of Gamer Attitüde und der gleichen. Aber OK das ist nur das Bild das der Gamer zeigt und eben beim gezeigten sehr wohl als gelungene Dystopie überzeugt.
Und weil ich gerade bei überzeugend bin Michael C. Hall (Dexter) ist als Medienmogul dem fast die ganze Welt gehört Ken Castle schon fast Gottgleich ihm gegenüber steht nur die muskulöse Ein-Mann-Armee Kable (Gerard Butler) mit Bizeps, Power und Überlebenswille und dieses Finale gipfelt in einem Endkampf zwischen Kastle und Kable auf einem utopisch anmutenden Basketballplatz das schon ziemlich cool herüber kommt. Aber auch der Kampf zuvor in der Villa mit den Bodyguard von Kastle wo Kastle so als Abschied für den aufstrebenden Krieger eine Art Totentanz aufführt hat mir von der Härte und der Choreogarfie sehr gut gefallen, und am Ende Kable Abschlusssatz: "Stell es dir vor !" Das ist schon sehr cool herüber gekommen und ähnlich Running Man wacht auch die breite Masse auf.
Fazit:
Schnelle Schnitte, harte Action und als Dsytopie gelungen. Man kann sagen Bites gegen Bizeps und nur der beste gewinnt. Onlinemultiplayer Kable 33 Siege in Folge.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 7. September 2017
Die Macher von „Crank“ schlagen wieder zu, da merkt man schon überdeutlich am gleich designten deutschen Plakat, aber auch nach wenigen Momenten an den optischen Mätzchen und dem eigenwilligen Inszenierungsstil. Das paßt aber hier natürlich extrem gut – Videospieloptik bei einem Film über ein Vieospiel. Leider hat der Film inhaltlich auch nur wenig mehr zu bieten als ein ganz gewöhnliches Ballerspiel: rasante und unfassbar brutale Ballerszenen wechseln sich ab mit einer dünnen Story die sich Elemente aus „Running Man“ oder anderen satirischen Zukunftsszenarien zusammenklaubt. Das finale Resultat ist dann ein nicht wirklich überzeugender Film, insbesondere Michael C. Hall als Fiesling gehört nicht zwingendermaßen auf eine große Leinwand, sondern ist als Dexter im Fernsehen besser aufgehoben. Das Problem ist einfach daß es zu abgedreht ist: wenn „Percy Jackson“ Logan Lerman das Spiel spielt ist er in einer Art High-Tech Raum der mehr zum Holodeck aus „Star Trek“ paßt als zum Spielzimmer eines Jugendlichen – eben solche Details nehmen die Möglichkeit das Satirische wirklich ernst zu nehmen. Humor im Stile der „Crank“ Filme machts hier und da zwar etwas erträglicher, trotzdem bleibt außer viel Blut und Innereien wenig.

Fazit: Handwerklich solide, trotzdem ziemlich einseitige Ballerei die sich kaum von einem Spiel unterscheidet!
Pius M.
Pius M.

7 Follower 33 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 27. März 2016
Den Film in einem Wort: Crank
Wirklich kranke Idee aber dafür sehr gut umgesetzt. Klassisches Ende.
Gringo93
Gringo93

357 Follower 442 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 8. Januar 2014
Fazit: Die Macher von Crank kommen nicht ganz an die Crank-Filme heran. Trotzdem ist der Film wegen seiner interessanten Handlung und seinen rasant-brutalen Actionszenen durchaus gelungen.
MovieWatcher
MovieWatcher

10 Follower 55 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 27. Januar 2013
Gamer ist von der Action her ganz ok, jedoch ist die Story sehr schwach. Alles in Allem fand ich den Film leider sehr langweilig, zum Glück ging er nicht mal 1 1/2 Stunden.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 29. April 2012
Gamer ist ein Film, den ich nicht empfehlen kann.
Die Idee, dass ein Spieler(Gamer) den Insassen durch verschiedene Level steuert um am Leben zu bleiben ist ja grundlegend nicht schlecht, allerdings finde ich die Umsetzung dieser Sequenzen ziemlich schlecht. Die Art wie der Film gedreht ist, ging mir schon nach kürzester Zeit auf die Augen und es strengte mich an den Film weiter zu schauen.
Die Story drumherum in Gamer,( Butlers Familie) ist so lala.

Für mich persönlich kein guter Action Film , da meiner Meinung nach die Schauspieler (fast alle) nicht überzeugend wirken.
Mein Tipp: schaut was anderes, es lohnt sich.
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