Ein bislang eher unbekannter Name unter den Regisseuren, die das Gesicht der viel beachteten „Nouvelle Vague Allemand“ prägen, Stichwort „Berliner Schule“, ist Jan Krüger, der bisher einen Langfilm („Unterwegs“) und mehrere Kurzfilme gedreht hat, von denen vier, zwischen 2001 und 2007 entstanden, von der „Edition Salzgeber“ veröffentlicht werden. Die Filme zeichnen sich durch einen spielerischen Umgang mit der stilistischen Gestaltung und eine innovative Herangehensweise an die jeweilige Thematik aus; zudem ist es äußerst spannend, den Werdegang des jungen Regisseurs anhand der chronologisch geordneten Kurzfilme nachzuvollziehen.
4,0
stark
Verführung von Engeln
Von Christian Horn
Ein bislang eher unbekannter Name unter den Regisseuren, die das Gesicht der viel beachteten „Nouvelle Vague Allemand“ prägen, Stichwort „Berliner Schule“, ist Jan Krüger, der bisher einen Langfilm („Unterwegs“) und mehrere Kurzfilme gedreht hat, von denen vier, zwischen 2001 und 2007 entstanden, von der „Edition Salzgeber“ veröffentlicht werden. Die Filme zeichnen sich durch einen spielerischen Umgang mit der stilistischen Gestaltung und eine innovative Herangehensweise an die jeweilige Thematik aus; zudem ist es äußerst spannend, den Werdegang des jungen Regisseurs anhand der chronologisch geordneten Kurzfilme nachzuvollziehen.Den Auftakt der Reihe bildet das titelgebende Musikvideo „Verführung von Engeln“ (2000), das Krüger noch zu Studienzeiten für Udo Lindenberg gedreht hat. Der Text des Songs stammt von einem Gedicht Bertolt Brechts und ist mitunter pornographischen Inhalts: „Schau
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Produktionsland
Deutschland
Verleiher
Salzgeber & Company Medien
Produktionsjahr
2000
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
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Produktions-Format
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Farb-Format
Schwarz-Weiß
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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