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    The Echo
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    3,2
    12 Wertungen
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    3 User-Kritiken

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    ach-herr-je
    ach-herr-je

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    2,0
    Veröffentlicht am 10. Januar 2013
    angepriesen als neuer the grudge bzw the ring ist der film nicht viel mehr als ein lahmes horrordrama. dem hauptdarsteller und seiner partnerin fehlt es leider an der leinwandpräsenz um den film zu tragen. dem drehbuch fehlt es an eigenen ideen. der inszenierung fehlt es an inspiration. aufgefangen wird der film durch eine durchaus gelungene optik.
    insgesamt ein ziemlich langsames und uninspiriertes horrordrama wie dark water
    Kino:
    Anonymer User
    1,5
    Veröffentlicht am 24. August 2014
    Der Film beinhaltet durchaus gruselige Momente. Was mich wirklich immer wieder stört bei Horrofilmen ist, dass es keinen Tiefgang gibt. Es wird nicht aufgedeckt, was die Protagonisten fühlen, denken oder sich vom Leben erhoffen. so auch in diesem Film.
    Ein Protagonist tritt auf. Er bleibt im Kopf namenslos. Er ist es irgendwie nicht wert, dass man sich seinen Namen merkt. Er ist ein Verbrecher, der sich bessern will, genau so viel kommt rüber.
    Seine Mutter ist gestorben und er zieht nach seiner Entlassung aus der Haft in deren Wohnung.
    Es scheint als sei es völlig normal, aber irgendwie macht es keinen Sinn.
    Dann dümpelt die Handlung vor sich hin. Erst mit subtilem Horror, spoiler: dann nach und nach kommt die volle Breitseite an Horror-Action ohne dabei zu viel Splatter aufzubauen. Natürlich wird die Freundin, die auf der Leinwand ebensowenig mit Persönlichkeit punkten kann, durch das bloße Betreten der Wohnung, ebenfalls in das Spektakel hineingezogen. Es kommen kurze Momente von Mitgefühl auf, die sofort zerspielt werden mit irgendwelchen nichtssagenden Bildeinstellungen. Das Ende ist der blanke Hohn und lässt den ganzen Film irgendwie nichtig wirken. Man fragt sich unwillkürlich, wieso sich dieser Regisseur überhaupt die Mühe angetan hat den Film zu drehen und warum man sich das Ganze dann auch noch angesehen hat.

    Insgesamt muss ich sagen, dass dieser Film wohl eher was für eine gemütliche Halloween-Party ist, bei dem man sich ein wenig gruseln kann. Eine echte Story kann man hier nicht erwarten.
    Aber genau die sollten auch Horrorfilme aufweisen. Es sollte mir leidtun, wenn einer der Protagonisten in Gefahr schwebt. Aber in diesem Fall war mir das völlig egal.
    Mein Fazit also: seichte Horror-Unterhaltung, die in einer langatmigen Weise vor sich hindümpelt, nichts aussagt und einen am Ende ratlos stehen lässt, ohne unterhalten worden zu sein.
    Matthias Kröger
    Matthias Kröger

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    3,0
    Veröffentlicht am 24. Januar 2021
    Der Film fängt ruhig an und baut langsam eine spannende und schaurige Atmosphäre auf. Der Mittelteil ist stark durch geplante Schockmomente geprägt, die teilweise aber vorhersehbar sind und deshalb an Wirkung verlieren.
    Das Ende ist unerwartet aber sehr enttäuschend.
    Dennoch hat der Film eine schlüssige und fesselnde Handlung. Er ist durchaus sehenswert.
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