Neueste Kritiken: Die Entführung der U-Bahn Pelham 1 2 3
Die Entführung der U-Bahn Pelham 1 2 3
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Casey 08
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3,0
Veröffentlicht am 22. Mai 2026
Denzel Washington ist für mich einer der besten Schauspieler aller Zeiten und selbst in Filmen die reine Actionfilme sind oder wo er nicht viel macht außer redet, ist er fantastisch und das trifft auch hier zu. Dazu hat man noch John Travolta in seiner gefühlten Lieblingsperson die er von der Art her schon so oft verkörpert hat und er ist auch wirklich echt gut in dieser Rolle und es war eine seiner letzten Rollen bevor er in den B-Movie Strudel gezogen wurde. In Sachen Action die hier eher wenig passiert, ist der Film völlig in Ordnung und unterhaltsam ist der Film auch. Dafür ist die Story halt ne typische Thriller-Story und mit der Logik oder Realismus hat es der Film auch nicht. Tony Scott hat dchon bessere Filme gezeigt aber trotzdem ist das hier ein solider Thriller von der Stange. Die Optik könnte einen aber auch abschrecken.
Insgesamt ist es ein solider Film mit zwei tollen Darstellern, etwas Unterhaltung und selten Langeweile.
Ich kenne das Original nicht, tatsächlich wusste ich bis eben gerade gar nicht, dass es überhaupt eine Vorlage gibt. Aber ich versuche eh immer, Filme für sich zu beurteilen, unabhängig davon, ob es jetzt ein Remake ist oder nicht. Und dieser Film hier ist von Tony Scott erwartungsgemäß souverän inszeniert, durchaus spannend und unterhaltsam. Und mit Denzel Washington und John Travolta gibt es auch zwei prominente Schauspieler in den Hauptrollen. “Die Entführung der U-Bahn Pelham 123” (was für ein blöder, sperriger Titel!) bietet unterhaltsames Spannungskino für Zwischendurch, ein Film, den man gut weggucken kann, der aber danach auch nicht sehr lange im Gedächtnis bleibt.
-positiv: Protagonist ; Tempo des Films (fühlt sich kürzer an als er eig ist) -negativ: Slow-Motion-Biopick-Aufnahmen etwas zu häufig und beim mehrnaligen Sehen etwas nervig (fühlt sich so an als hätte man dies so oft eingefügt, um sich visuell von anderen 0815 Action oder Thriller Filmen abzuheben -> klappt aber nur bedingt) ; letztes Viertel des Films könnte etwas länger sein
Ein schnörkellos inszeniertes und packend gespieltes Remake des 70er-Hits *Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123* mit Walter Matthau und Robert Shaw. Damals standen die Typen im Vordergrund, hier rauben einem Dynamik und Tempo den Atem.
Ich kann bei diesem Film so gut wie nichts kritisieren. Ein ausgezeichneter Action-Thriller mit hervorragenden Schauspielern, der von Anfang bis zum Schluss meine Aufmerksamkeit behielt. Wir brauchen mehrere Filme wie diesen!
Naja, ist sicherlich kein schlechter Film, aber so richtig wollte der Funke bei mir nicht überspringen. Eine Geiselnahme in einer U-Bahn war ja wohl keine besonders neue Idee („Tube“?). Der Film wurde einzig und allein von Denzel Washington und John Travolta getragen. Die Dialoge über Funk zwischen den beiden waren das Herzstück des Films. Übrigens: John Travoltas Sprüche waren echt oscarverdächtig und super witzig. Das Publikum im Kino hat sich gekringelt vor lachen („Phil Ramos? Tja, also der ist sozusagen das „Gehirn“ in dieser Sache.“). Zu bemängeln habe ich aber, dass der Film schleppend in die Gänge kam (eben wie eine U-Bahn), einen instabilen Spannungsbogen aufbaute und unspektakulär, ja sogar 08/15 endete. Immerhin: „Inside Man“ (übrigens ja auch mit Denzel Washington) zeigte einen cleveren Banküberfall. In „Die Entführung der U-Bahn Pelham 123“ ging es um eine Geiselnahme mit doppeltem Boden. Aber man hätte meiner Meinung nach mehr daraus machen können.
"Die Entführung der U-Bahn Pelham 123" ist letzten Endes ein Geiselnahme Film, wie dies z. B. auch bei "Verhandlungssache" der Fall gewesen war. Hier ist das Setting kein Bürogebäude sondern die U-Bahn, die entführt wurde, und auch hier geht es wieder um Lösegeld. Viel Handlung gibt es eigentlich nicht. Die U-Bahn wird entführt, es wird Lösegeld gefordert, es wird das Geld beschafft und es kommt zu einem Austausch und zu allem weiteren, wie es in einem Geiselnahme Film der Fall ist, und entweder die Entführer entkommen oder sie entkommen nicht. Das war immer so und wird immer so ein, da diese Filme sonst keinen Sinn ergeben. Einzig "Inside Man" war vielleicht ein wenig anders, da es dort um Geiselnehmer innerhalb einer Bank geht, wo im Verlauf nicht unterschieden werden konnte, wer Geiselnehmer und wer Geisel ist. Hier plätschert der Film ein wenig belanglos dahin mit einem leichten Hang zur Brutalität, da Ryder ein sehr schwaches Nervenkostüm hat und ihm schnell mal der Finger am Abzug seiner Kanone entgleitet. Dadurch wirkt der Charakter ein wenig überzogen aber recht passend und von John Travolta gut umgesetzt. Einzig Denzel Washington ist in Form von Garber der weitere Hauptcharakter und Gegenspieler zu John Travolta. Der Bürgermeister und der Polizeichef sind für die weitere Story noch in geringem Maße erwähnenswert, alle weiteren Charaktere sind nicht von Belang.
Der Spannungsbogen ist für einen Thriller nur mäßig ausgeprägt und die Story ist bekannt und wurde nicht in außergewöhnlichem Maße umgesetzt, so dass es hier auch keine außergewöhnliche Wertung geben kann. Ich denke, dass eine Wertung von 5-5,5/10 Punkten ausreichend ist. Es gibt bessere Filme, gerade was Geiselnahme Thriller angeht, die auch insgesamt ein besseres Setting bieten, so dass hier leider nicht mehr drin ist.
Was für eine Schande: bei einem Film wie diesem stimmte von den Vorzeichen her eigentlich alles: Travolta mal wieder als lässiger Ganove, Denzel Washington als ungewollter Retter wider Willen, ein ansatzweise ähnliches „Stirb langsam“ Szenario und dazu noch einige Actionpassagen. Plus, der Film spielt in New York, einer Stadt in der ich selber war und wo ich mittlerweile einigen Spaß dran habe Filme zu sehen die dort spielen, einfach weil ichs mit „plastischer“ vorstellen kann. Trotzdem, es ist geradezu gigantisch wie der Film es schafft auf einfach allen Bereichen zu enttäuschen. Zum einen ist es fragwürdig wie hier eine korrupte Tat einer Hauptfigur letztlich banalisiert ist, aber das ist wirklich nur beiläufig. Die Story ist eine vollkommen beliebig zusammengeschusterte Thrillerkonstruktion, sowas kann zwar eigentlich bestens unterhalten aber irgendwie will hier der Funke nicht überspringen. Travolta gibt hier zum xten Male den Oberpsycho, das tut er routiniert wie eh und je, abe rohne eine neue Idee. Ansonsten vermeidet der Film so gut es geht interessante Nebenfiguren unterzubringen (James Gandolfini ist ein Witz) und liefert eine unglaubwürdigkeit nach der anderen, etwa einen jungen der während der ganzen Geiselnahme mit seine rFreundin fröhlich Beziehungsprobleme ausdiskutiert oder aber eine Geisel die nach ihrer Rettung jubiliert „JAA! ICH KANN PINKELN!“ … letztlich sind es so viele Details die mir nicht wirklich passen, wo ich sage „Wollt ihr mich verschaukeln?“ und letztlich kommt man sich blöd vor wenn man diesen Film gut findet. Tue ich zum Glück nicht.
Fazit: Hohl und laum spannend – dazu nervt die Videoclip Optik tierisch!
Ein rasanter Entführungsthriller mit Washington und Travolta! Regisseur Tony Scott setzt wie immer auf den souveränen Denzel Washington den hartgesottenen und radikalen John Travolta vor die Nase. Und dabei wird nicht lange gefackelt! Untermalt wird der Film mit coolem Sound und zwischendurch mit Klängen einer U-Bahn, die durch die Schienen rattert. Der Thriller ist kurzweilig und man weiss schon Bescheid, wie der Schluss ausfällt. Nur leider wird der Schluss zu einfach gezeigt und ist nicht gerade spektakulär. Die Geschichte bleibt leider oberflächlich. Das ist Schade, denn wenn man schon zwei gute Schauspieler dabei hat, sollte man es bis zum Schluss durchziehen. Fazit: Starke Darsteller, die sich das Leben schwer machen, dass aber leider viel zu schnell wieder verpufft!