Das ist das Ende
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No Use For A Name
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14 Follower 1.539 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 19. Juli 2026
Tja, ich habe ja so mein Problem mit Seth Rogen und so wollte ich auch diesen Film hier eigentlich gar nicht sehen. Am Ende war es ein Zufallsfund und James Franco, den ich gerne sehen mag, die mich doch dazu getrieben haben. Und am Ende habe ich auch eigentlich genau das bekommen, was ich erwartet habe: Fäkalhumor auf dem Niveau einer , hin und wieder unterbrochen von wirklich witzigen Szenen. Dann habe ich aber noch etwas bekommen, was ich keineswegs (auch nicht durch den DVD-Covertext) erwartet habe: Ein apokalyptisches Blockbuster-Szenario in einem Ausmaß und einer Konsequenz, die wirklich eindrucksvoll ist. Der religiöse Subtext, der vor allem zum Ende hin immer mehr in den Vordergrund rückt, hat mich dann doch erst irritiert, später richtiggehend gestört. Da das aber dann doch wieder in einen herrlich bekloppten Kontext gesetzt wird, kann man den Schwachsinn wiederum gar nicht wirklich ernst nehmen.

Was den Film aber dann doch noch in die sehenswert-Etage hievt, sind dann doch die Schauspieler – außer Seth Rogen natürlich, der genauso nervig und dämlich agiert, wie immer. Es ist eine lässige Idee, dass die ganzen Leute in dem Film eigentlich sich selbst spielen, incl. einiger lustiger Cameos, . von Rihanna, (richtig geil!) Emma Watson oder (völlig unerwartet und völlig gaga) Channing Tatum. Richtig cool fand ich aber tatsächlich James Franco, der so herrlich sich selbst als arroganten, selbstverliebten Fatzke spielt und natürlich Jonah Hill als der nette Kerl, den aber in Wahrheit niemand mag. Der wahre Szenendieb ist am Ende aber Danny McBride, der so krass drüber ist, dass es schon eine wahre Freude ist, ihm beim Tanzen am Rande des Wahnsinns und als Herr über das Chaos zuzuschauen. Da kann man dann manchmal auch die albernen Penis-Witze verzeihen, denn am Ende ist der Film dann doch nur eins: Ein einziger großer, völlig überdrehter und knallbunter Trip an den Rand einer biblischen Apokalypse mit herrlich selbstironischen Hollywood-Stars. Man darf den ganzen Schwachsinn keinesfalls ernst nehmen, aber zusammen mit einer Tüte Popcorn, zwei Bier und den Kumpels auf der Couch macht der Film dann doch eine Menge Spaß!

Und wenn ihr glaubt, ihr habt schon die Grenze des Absurden erreicht, dann macht euch für die Schlussszene bereit… WTF..??
Casey 08
Casey 08

14 Follower 1.095 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 13. April 2025
So geht Comedy! Es ist zwar nichts neues und es ist halt das was man von Seth Rogen erwarten kann aber dieser Film macht einfach nur Spaß. Die Witze sind oft unter der Gürtellinie, es gibt viel Blut, einen genialen Cast, genaile Gastauftritte, eine gute Optik, solide Effekte und eine solide Story. Hier und da hat der Film seine Längen aber es macht einfach Spaß sich sowas reinzuziehen. Die Schauspieler (die sich selber spielen) werden komplett verarscht. Auch Filme werden hier verarscht. Die Szene The Exorcism of Jonah Hill. Der Film nimmt sich selten Ernst, unterhält dauerhaft und zeigt wie tolle Comedy geht.

Insgesamt ist es ein sehr guter Film der total unterhaltsam, etwas blutig und einfach zum totlachen ist.
Christian Alexander Z.
Christian Alexander Z.

202 Follower 1.053 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 1. April 2024
Schräge SiFi- Komödie. Der Film schafft so machen Lacher, braucht dafür aber mehr als einmal eine vulgär sexualisierte Sprache. Die Handlung selbst - naja - steht eben nicht im Mittelpunkt des Werks. Sehr stimmiger Cast und Inszenierung mit zeitgemäßen (2013) Spezialeffekten. Kann man sich ansehen, muss aber nicht sein, ein sehr flüchtiges Vergnügen.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 29. November 2020
Ein Horror-Apokalypsenfilm als Komödie. Am Erwähnenswertesten ist die Tatsache, dass alle Schauspieler sich selber spielen auf dieser Schickimicki-Party. Die oben erwähnten Hauptfiguren, aber auch die Nebenrollen wie Rihanna, Jonah Hill, Jason Segel, Paul Rudd und, das Highlight des Filmes, Emma Watson. Ob man den Humor mag oder nicht, das ist wohl Geschmackssache. Es geht schon (bewusst) sehr pubertär zu, dämliche Drogenwitze, slapstick artiges Verhalten, Furz-, Kack- und Pinkelgags, politisch unkorrekte Sprüche und so einiges mehr. Dazu wird dann noch das „System Hollywood“ auf die Schippe genommen und Männerfreundschaften großgeschrieben. Gruselig ist es dabei natürlich niemals, auch eine Endzeitstimmung kommt selbstredend nicht auf, dafür gibt es ein paar recht ordentliche Effekte. „DAS IST DAS ENDE“ ist insgesamt recht speziell und hauptsächlich für Freunde der drei oben genannten Hauptpersonen zu empfehlen, denen es nicht unangenehm ist, sich bei einem Pups brüllend auf die Schenkel zu hauen.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 9. Dezember 2017
Völlig unwissend, was mich da erwarten wird, ging ich an die Sache ran. "Der ist ganz lustig", hieß es.
Nach den ersten paar Minuten konnte ich das nicht in Gänze teilen, erwischte mich beim Blick aufs Handy, als dann sprichwörtlich die Luzie abging.
Junge, Junge, was ein Streifen?!
Gerade das jüngere Publikum wird daran Spaß haben.
Sehr derber Humor, ab und an ein wenig Ekel und ordentlich Blut, 'ne ganz ordentliche Darsteller-Combo, die in ihren Streitereien für einige Lacher sorgte.
Ich hatte Spaß!
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.858 Follower 5.069 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 2. September 2017
Wie schön muß das sein wenn man Geld verdient indem man mit den Jungs abhängt. Stelle ich mir in diesem Falle zumindest für Seth Rogan vor. Dieser schrieb hier das Drehbuch, führte mit Unterstützung Regie und spielt auch eine der tragenden Hauptrollen. Die Grundidee bei all dem ist dann noch nichtmal so wahnsinnig originell: die Welt geht unter, ein paar Gestalten bleiben übrig und sind fortan irgendwie bemüht am Leben zu bleiben. Der besondere Gag an dieser Version: der Fokus ist auf eine Hollywood Party gerichtet und alle anwesenden Stars spielen sich selber, scherzen und spaßen dabei vor allem mit ihrem typischen Image. Kleiner Nachteil dabei: man muß schon ein Filmfreak wie ich sein um alle vorhandenen Stars wirklich zu kennen und auch die zahlreichen Insiderscherze zu verstehen. Doch selbst dann bleibt ein Film der einen nicht restlos vom Hocker haut. Als Partyfilm für eine fröhliche Runde reicht das ganze allerdings absolut: schon alleine der Schlußgag mit einem genialen Band-Cameo lohnt den ganzen Film. Bis dahin kommt allerdings nur ein filmbewanderter Freak klar der über einen sehr flexiblen Humorgeschmack verfügen sollte.

Fazit: Zwar voller Insiderscherzen, aber trotzdem eine herrlich absurde Klamotte mit großer Besetzung!
Kiwigulasch
Kiwigulasch

6 Follower 26 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 30. August 2016
Ähnlich wie bei Ananas Express: wieder ein Seth Rogen Film, bei dem ich (deutlich) mehr erwartet hatte und dann leider etwas enttäuscht wurde... aber den Auftritt von Hermine fand ich super ;-)
schonwer
schonwer

1.387 Follower 728 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 27. Juni 2016
Das ist das Ende ist eine Komödie von Seth Rogen mit Seth Rogen und James Franco, muss man da noch viel sagen?
Es ist einfach Humor unter der Gürtellinie ohne es zu übertreiben und eine richtig fette Portion Selbstironie. Der Film ist kurzweilig und macht einfach saumäßig Spaß, jeder Star wird verarscht, es wird die Schauspielerei witzig hinterfragt und es gibt etliche witzige Cameoauftritte. Meiner Meinung nach nicht so gut wie The Interview, doch wer James Franco und Seth Rogen mag, wird auch hier definitiv seinen Spaß haben. Jetzt wieso nur 3,5 Sterne? Der Humor ist nicht für jeden, man muss sich in der Filmwelt etwas auskennen und die Schauspieler kennen um mitlachen zu können und es bleibt eine Komödie unter der Gürtellinie - ich hatte meinen Spaß, aber nicht unbedingt jeder wird ihn haben.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 27. Oktober 2015
Ein durchschnittlicher Film mit einer super Idee:
"Das ist das Ende" ist eine Komödie, die sich in L.A. abspielt. Freunde sind auf einer Party, als sich plötzlich die Unterwelt öffnet und die bösen Seelen verschlingt.
Die tolle Idee der Filmemacher ist, alle Charaktere sich selbst spielen zu lassen. So heißt Seth Rogen "Seth Rogen", Jonah Hill "Jonah Hill" und auch James Franco spielt sich selbst.
Der Humor des Films ist oft nur wenig anspruchsvoll, dennoch gibt es einige Szenen, die den Zuschauer durchaus zum Lachen bringt.
Die Handlung könnte auf jeden Fall ein wenig ausgeschmückter sein, aber Fans des Genres und der Schauspieler müssen "Das ist das Ende" auf jeden Fall gesehen haben.
PostalDude
PostalDude

1.043 Follower 1.125 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 2. August 2015
DER Weltuntergang schlechthin!
Wer sich hier alles selber spielt, herrlich! Inkl. der Hauptdarsteller :D
Nicht alle Gags zünden, aber dafür stimmt das verrückte Szenario :)
Der Soundtrack knallt auch gut, inkl. Gastauftritt am Ende ;)
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