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No Use For A Name
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2,0
Veröffentlicht am 17. April 2026
Nicolas Cage und Ron Perlman als desertierende Kreuzritter, man fragt sich da, wer von den beiden den nun der titelgebende letzte Tempelritter sein soll...? Egal, der Film wirft uns erstmal in ein ganz interessantes Setting, auch die Storyline um die (vermeintliche?) Hexe ist zunächst spannend und macht neugierig. Leider verläuft der Film aber zusehends in langweilige, bedeutungslose Geschehnisse, die zudem in furchtbar dunklen und unansehnlichen Bildern präsentiert werden. Der Film konnte mich dann nach dem guten Start nicht mehr packen, die Story wird auch zu verworren erzählt. Von Nicolas Cage bleibt nur die peinliche Dauerwelle in Erinnerung, am meisten kann noch Ron Perlman überzeugen. Alles in allem aber eine viel zu langweilige und uninteressante Angelegenheit. Keine Empfehlung vonj mir.
Nicolas Cage spielt ja fast in jedem Gerne mit. Aber man muss sagen seine besten Filme wahren in den späten 90ern und den 2000ern. Aber trotzdem ist dieser hier kein Reinfalll. Die Optik ist gut, Nicolas Cage kann überzeugen, es gibt viel Action, Unterhaltung und die Story ist ok. Leider können nicht alles Darsteller überzeugen und die Action ist für mich zu schnell geschnitten. Das am Ende ein Twist kommt war ja fast klar aber besonders viel Fanatasy ist hier nicht drin.
Insgesamt ist es ein solider Film der eine gute Optik, Action, Unterhaltung und einen guten Nicolas Cage bietet.
Ich habe irgendwie den Eindruck dass es mittlerweile im Trend liegt jeden Film zu zerfetzen wenn Nicolas Cage mitspielt – warum eigentlich? Sicher, der Mann hat seine größten Hits wohl hinter sich und schafft es sich mit zielsicherer Präzision ziemliche Nieten aus den angebotenen Drehbüchern zu ziehen, trotzdem ist ein Film nicht von Anfang an schlecht wenn sein Name auf dem Plakat steht. In diesem Fall ist es zwar auch kein guter Film, aber eben doch nicht die Mega-Katastrophe: eigentlich ist es ne ziemliche Standardkiste. Ein simpler Horrorschocker mit schlichter Story und relativ klarer Auflösung, der aber sehr bemüht ist eine spannende Kampf und Actionszenen aneinander zu reihen. Dies gelingt in zufrieden stellendem Maße, wird dabei zwar nie außergewöhnlich, aber auch nie langweilig. Fast vergessen wird bei alledem „Hellboy“ Ron Perlman der sich neben dem souveränen Cage volle Lotte ins Getümmel stürzt und auch den ein oder anderen Punkt der treffer landen kann. Wer sich diesen Film mit entsprechend reduzierten Erwartungen ansieht wird nicht enttäuscht – das ist mehr als man zu erwarten hatte!
Fazit: Kurzweiliges Fantasyspektakel mit Horroranleihen – zwar simpel und doof, aber schnell vorbei und spannend inszeniert!
Also, ich weiss nicht wie man diese Geschichte interpretieren kann! Zu einem ist es eine Abenteuer Geschichte, dann kommt ein bisschen Exorzist, dann ein bisschen Constantine und dann ein Computerspiel. Diese Story ist völlig verwirrend und verliert sich gnadenlos! Dass sich Schauspieler wie Cage und Perlman sich auf dieses Projekt eingelassen haben, bleibt mir ein Rätsel! Viele Logiklöcher sind in dieser Geschichte vorhanden. Auch das nach Jahren der Kreuzzüge Cage immer noch gut aussieht bleibt zweifelhaft. Auch die Effekte am Schluss sind billig und einfach. Was den Film erst recht vermiest! Fazit: Besser ein einfaches Drehbuch durcharbeiten, anstatt mehrere Genres zu mischen. Gute Darsteller in einem schlechten Spiel!
In "Der letzte Tempelritter" desatieren zwei Tempelritter nachdem sie bemerken, dass sie der Kirche blidn Gehorsam geleistet haben und Unschuldige getötet haben. Nach einer gewissen Zeit, gelangen die beiden in einer kleinen Stadt an. Die Stadt wird von der Pest heimgesucht. Ein Knappe bemerkt, dass die beiden Ritter der Kirche sind und desatiert sind. So haben die beiden keine andere Wahl, als den befehlen des Königs zu folgen. Gemeinsam mit einen Prister begeben sich die zwei Ritter auf den zu einen geheimen Ort um die vermeintliche "Hexe" zu töten. Um es auf den Punkt zubringen: Nicht einmal Fantasy-Abenteuer-Nerds werden diesen ultra traschigen Film mögen. Der letzte Tempelritter ist langeweile pur. Cage und Co. hauen ein dämlichen Spruch nach dem anderen raus. Die Dialoge sind so schwach, das man aus Angst dumm zu werden, sich die Ohre zu halten muss. Die Effekte sind genauso grauenhaft. Das sieht jedes Playstation 1 Spiel besser aus. Wenn ich nur an die Wölfe denke...Anscheinend sind Sena die Ideen ausgegangen und so füllt er er die Zeit dazwischen gerne mit Bildern der Alpen, Wäldern und Schlössern. Die Bilder sind zwar schön aber letzt endlich tragen sie nichts zum Film bei. Außer eine Willkomme Abwechslung und Ablenkung schlecht kostümierter Schauspieler. Cage ist wie immer. Er ackert und rackert aber mit diesem Film tut er sich und der Welt keinen gefallen. Ich bleibe ihm dennoch treu. Denn was seine Leistung angeht, ist er immer Weltklasse!
Hmmm ganz ok, mal abgesehen von dem Ende da geht es dann stark in Richtung Diabolo. Handfeste Schlachtengetümmel nett anzusehen aber sinnlos aneinandergereiht. Spannung nur Mittelmaß. Kann man sich ansehen, muss man aber nicht
Enttäuschend! Ich hatte mich seit dem Trailer sehr auf den Film gefreut. Aber die Charaktere und Dialoge sind abgedroschen wie langweilig, die Dramaturgie lässt nichts aufkommen. Ein Mittelalter-Horrorfilm wäre genial. Aber das hier war einfach nur langweilig. Positiv waren die netten Kostüme und teilweise stimmigen Bilder. Auch die Darstellerin der Hexe hat es gut gemacht. Cage & Pearlman wirken gelangweilt. Eigentlich schreibe ich diese Kritik aber nur um den wesentlich besseren Black Death zu empfehlen! Der geht in ähnliche Richtung, ist aber um Längen besser.