Iron Man 3
Durchschnitts-Wertung
4,0
1900 Wertungen

80 User-Kritiken

5
6 Kritiken
4
33 Kritiken
3
24 Kritiken
2
12 Kritiken
1
3 Kritiken
0
2 Kritiken
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

11 Follower 357 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 20. Januar 2026
Unterhaltsam, aber am Ende nicht sehr relevant fürs MCU…

„The Avengers“ war 2012 der Film, der Marvel und deren Cinematic Universe ins richtige Fahrtwasser brachte. Doch bisher konnte die Helden vor allem im Team überzeugen, während die Solo-Filme eher mau waren. Die Ausnahme war „Iron Man“. Tony Stark war eine spannende Figur, doch Regisseur Jon Favreau hatte mit dem zweiten Film das vorhandene Potential in den Wind geschossen. Für den dritten Film musste also ein neuer kreativer Kopf her. Die Wahl fiel auf Shane Black, den man vielleicht als Schauspieler aus einigen Filmen wie „Predator“ kennt. Vor allem aber schrieb er Drehbücher zu Actionfilmen in den 80ern und 90ern. In seinem Regiedebüt „Kiss Kiss, Bang Bang“ von 2005 arbeitete er bereits mit Robert Downey Jr., demnach ist es nicht verwunderlich, dass beide für „Iron Man 3“ in 2013 wieder zusammen kamen. Doch seitdem sind über zehn Jahre vergangen. Wie hat sich der Film gehalten und wie groß ist sein Einfluss im MCU?

Die Story: Der wahnsinnige Mandarin greift an und terrorisiert Amerika. Stark aka Iron Man muss ihn aufhalten. Doch Tony rechnet nicht mit der Macht des Gegners und bringt nicht nur sich, sondern auch Pepper in Gefahr…

„Iron Man 3“ enttäuschte einige Fans, da der Film besonders die Figur des Mandarin anders als in den Comics behandelt. Ich persönlich interessiere mich nicht für die Comics, denn die Filme erzählen ihre eigene Geschichte. Und so finde ich auch die Handhabung mit der Figur hier passend. Auch andere Nebenfiguren, wie der dubiose Aldrich Killian, funktionieren gut und geben der Geschichte die benötigte Würze. Auch Tony Stark muss sich neuen Herausforderungen stellen, denn neben den neuen Bösewichten kämpft er nach wie vor mit Panikattacken, die mit dem Angriff auf New York („The Avengers“) zusammen hängen. Ein sehr schöne Idee ist der Abschnitt im Film, in dem er mit einem kleinen Jungen aus einer Kleinstadt zusammen arbeiten muss. All diese Dinge funktionieren ganz gut, sind aber allesamt nie vollkommen zu Ende gedacht. Die Handlung hat ohnehin einige Logiklücken und das Erzähltempo des Films ist nicht selten zu gehetzt, sodass einige Figuren blass und eindimensional bleiben.

Dennoch überzeugt der Humor, Tony Stark ist als Figur unterhaltsam wie eh und je. Zudem ist die schauspielerische Leistung von Downey Jr. wieder sehr gut, er ist eben privat auch eine Art Stark, was natürlich hilft. Der restliche Cast überzeugt ebenfalls, besonders Ben Kingsley als Mandarin hat ein paar witzige Momente.

Und auch die Action ist wirklich toll. Mein Highlight ist der Sturz aus dem Flugzeug, wenn Tony und sein Kumpel Rhodey Passagiere im freien Fall sicher auf den Boden der Tatsachen bringen müssen. Auch das pompöse Actionfinale macht Spaß. Apropos pompös: Musikalisch hatte Brian Tyler hier seine erste Arbeit als Komponist und lieferte einen actionreichen Wuchtscore ab, dessen Hauptthema mir von allen „Iron Man“-Filmen am besten gefällt. Leider wurde dieses nur im nächsten „Avengers“-Film aufgegriffen, danach nie wieder…
Maddin
Maddin

232 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 3. August 2025
„Iron Man 3“ ist der dritte Solo-Auftritt von Tony Stark alias Iron Man und markiert einen Wendepunkt im Marvel Cinematic Universe. Nach den Ereignissen von „The Avengers“ kämpft Stark nicht nur gegen neue Feinde, sondern auch mit seinen inneren Dämonen – Panikattacken, Selbstzweifel und die Frage, wer er ohne seinen Anzug ist.

Regisseur Shane Black verleiht dem Film einen spürbar anderen Ton: Es gibt mehr schwarzen Humor, mehr persönliche Momente und weniger klassische Superhelden-Formel. Besonders stark ist die Charakterentwicklung von Tony Stark – Robert Downey Jr. brilliert erneut mit seiner Mischung aus Arroganz, Verletzlichkeit und Charme.

Die Action ist spektakulär und abwechslungsreich, vor allem das große Finale mit unzähligen Iron-Man-Anzügen beeindruckt visuell. Allerdings sorgt die kontroverse Wendung rund um den Bösewicht „Mandarin“ bei vielen Fans für gemischte Gefühle – kreativ, aber nicht jedermanns Sache.

Fazit:
„Iron Man 3“ wagt etwas Neues und gewinnt dadurch an Tiefe, verliert dabei aber stellenweise den Fokus. Trotz kleiner Schwächen ein gelungener Abschluss der Iron-Man-Trilogie – emotional, unterhaltsam und technisch auf hohem Niveau.
Casey 08
Casey 08

14 Follower 931 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 4. Februar 2025
Nicht ganz so gut wie Teil 1 aber besser als Teil 2. Man hat noch mehr Action, ein grandioses Ende, tolle Effekte, einen großartigen Cast und Unterhaltung pur. Der Mandarin ist lustig, vielleicht schon zu lustig. Mit Guy Pearce als Badguy kann ich leider wenig anfangen aber es ist mal ein "Iron Man" Film der größtenteils spannend ist. Auch Robert Downey Jr. ist super. So geht Comic-Action die unterhaltsam sowie toll gemacht und spannend ist.

Insgesamt ist es ein sehr guter Film mit bombastischen Effekten, Unterhaltung, toller Action und einem richtig geilen Ende.
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

24 Follower 336 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 23. April 2023
Ich frage mich immer, warum bei manchen Filmen der letzte Teil der beste ist. Auch bei Iron Man trifft das hierzu.
Balticderu
Balticderu

257 Follower 1.225 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 22. Januar 2023
Wieder eine guter und starke Verfilmung vom Iron Man. Die Story mit dem Mandarin ist auch sehr gut gelungen.
Definitiv sehr empfehlenswert.
Josi1957
Josi1957

172 Follower 828 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 24. Juni 2022
Action- und effektmäßig legt der dritte Teil noch einmal zu, allein die Szene, in der Iron Man eine Flugzeugcrew im freien Fall vor dem sicheren Tod rettet, ist atemberaubend. Aber auch die Ironie kommt nicht zu kurz - Ben Kingsleys Auftritt ist top! Der Film ist der kommerziell erfolgreichste *Iron Man*: Er lukrierte starke 1,2 Mrd. Dollar.
PaRaDoX _08
PaRaDoX _08

9 Follower 54 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 16. Oktober 2020
Ich finde den Film als Abschluss dieser Triologie sehr gut gelungen bzw. umgesetzt. Ich hätte es aber auch nicht schlimm gefunden würde es einen 4. Teil geben.
TorMarci
TorMarci

34 Follower 148 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 14. April 2019
Da ich die letzten beiden Iron Man Filme erst vor ein paar Tagen gesehen habe, habe ich den letzten der Reihe jetzt auch nachgeholt. Vorne weg ist es meiner Meinung nach der schlechteste der Reihe, aber dazu im Fazit mehr,
Story: Nach Avengers bekommt es Tony Stark direkt mit der nächsten Bedrohung, The Mandarin zu tun. Der Mandarin ist der Kopf einer Terrororganisation und ist drauf und dran das komplette Leben von Iron Man zu zerstören. Dabei kommt er nicht nur an seine eigenen Grenzen, sondern muss auch noch die beschützen die ihm am Herzen liegen. Dabei stellt er sich die ganze Zeit die Frage, ist er auch ein Held ohne seinen Anzug. Soweit erstmal zur Story, ohne zu viel zu spoilern. Der Film baut sich besser auf als noch sein Vorgänger und verfolgt den ganzen Film auch einen roten Faden, von welchem er kaum abweicht. Im Gegensatz zum zweiten Iron Man konzentriert man sich hier wieder mehr auf nur einen Handlungsstrang, was ich persönlich besser finde. Dennoch ist die Story meiner Meinung nach überhaupt nicht gelungen. Die Story fühlt sich den ganzen Film über ziemlich zäh an und hat definitiv auch seine Längen. Hätte man hier 10, 15 Minuten weg gelassen und auch das Erzähltempo erhöht, wäre er um einiges besser gewesen. Insbesondere die tiefgehende Momente sind eigentlich stark hier, aber werden durch schlecht platzierte Gags und Ideenlosigkeit zerstört. Es ist halt mal wieder nur eine 0815 Story, aber eine, wie man sie wirklich schon Millionen mal gesehen hat, ohne große Überraschungen. Es gibt zwar einen kleinen Überraschungsmoment, aber der funktioniert meiner Meinung nach überhaupt nicht und macht die Story sogar etwas kaputt. Trotzdem muss ich sagen, dass die Story oft gute Ansätze zeigt, aber sie leider zu oft verwirft bzw. durch standardmäßige Erzählweise zerstört. Schade hier wäre viel mehr drin gewesen, vor allem wenn es der dritte Teil, hätte man sich hier mal mehr trauen müssen. So ist es eine Standard Story, welche man so halt schon oft gesehen hat. Das Ende ist meiner Meinung nach wirklich gut geworden und genau solche Momente hätte ich mehr gewünscht. Kommen wir noch zum Antagonisten. Aber dazu brauche ich nicht mehr viel sagen, auch hier ist es 0815 und komplett Ideenlos. Er bekommt zwar Hintergrund, aber den hätte man auch weg lassen können, er dient hier halt nur als Mittel zum Zweck und das merkt man auch. Zusammengefasst finde ich insbesondere die tiefgängigen Szenen gut, an denen man Iron Man verwundbar sieht, aber durch eine zähe und langsam erzählte Story und zu viel Ideenlosigkeit, ist die Story nichts halbes und nichts ganzes. Es fehlt ihr wirklich an allen Ecken und Kanten und ist meiner Meinung nach die schlechteste Story von allen 3 Iron Man Filmen. Note: 3-
Schauspieler: Ach ja Robert Downey Jr.. Es gibt keinen der besser gemacht ist für die Rolle als ihn. Nur muss man einfach sagen, dass man wenn man ihn schon 2 mal vorhergesehen hat und auch noch in dem Avengers Film, hat man sich meiner Meinung nach an ihm satt gesehen. Klar er macht das immer noch echt gut, aber es wirkt nach 200 x einfach nicht mehr. Hätte man hier in der Story sich etwas mehr gewagt und noch mehr andere Seiten von ihm gezeigt, wäre die Leistung von ihm auch noch mal besser geworden. So ist es wie in den anderen beiden Filmen gut, aber mehr auch nicht. Gwyneth Paltrow (Pepper Potts) spielt auich wie im zweiten Teil eine größere Rolle, aber wächst auch nicht wirklich über sich hinaus. Schade hier hätte ich mir auch nochmal mehr gewünscht. Ben Kingsley (The Mandarin), ohne zu viel zu spoilern, ist etwas verschenktes Potential. Er macht das wirklich gut und es macht auch Spaß ihn auf der Leinwand zu sehen, nur ist sein Charakter leider nicht gut geworden und ganz komisch erzählt, dass man es der Figur leider nicht alles abkauft. Dennoch möchte ich sagen, dass alle ihre Rolle soweit gut spielen, aber keiner wirklich herausragt. Note: 2
Action/Spannung: Ich fange mal mit der Spannung an. Diese baut sich den ganzen Film über mal so gar nicht auf, was ich persönlich echt schade finde. Direkt von Anfang an ist einem als Zuschauer klar, in welche Richtung der Film gehen wird. Dazu kommt, dass auch die Story nicht sonderlich viel dazu beiträgt, da es keine wirklichen Überraschungsmomente gibt und einem klar ist, wie der Film ausgehen wird. Schade hier wäre wirklich viel mehr drin gewesen. Kommen wir zur Action. In den ersten beiden Filmen habe ich die zu starken Explosionen und zu vielen Funken kritisiert. Das haben sie meiner Meinung nach hier um einiges besser gemacht. Die Explosionen sehen wertiger aus und auch an den Funken haben sie endlich gespart, sodass diese Szenen glaubwürdiger und besser aussehen. Die Kampfszenen sehen wie immer gut aus und machen Spaß beim Anschauen. Note: 3
Gesamtnote: 3
Schade hier wäre viel mehr drin gewesen. Allen voran die ideenlose und 0815 geschriebene Story versaut den Film schon ziemlich und das finde ich echt schade. Vor allem nach zwei Filmen, wo man auf die typische Marvel Formel gesetzt hat, hätte man hier sich etwas mehr trauen sollen und noch mehr andere Seiten der Figur des Iron Mans beleuchten sollen. Dennoch ist der Film natürlich nicht schlecht und macht auch Spaß beim Anschauen. Bleibt am Ende die Frage, wem ich den Film empfehlen kann. Empfehlen kann ich den Film allen die auch die ersten beiden Teile gesehen haben und auch allen Fans des MCU.
Jan F
Jan F

7 Follower 34 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 24. Mai 2019
Der letzte Teil der Iron Man Reihe ist für mich dann doch der schlechteste und einer der schwächsten im MCU. Das liegt an der wie im zweiten sehr langezogenen und teils unnötigen und langweiligen Handlung. Robert Downey Jr. ist wieder mal überragend als Iron Man, auch von der Action fehlt nicht viel. Die Endkampfszene mit den Anzügen ist super und die Post-Credit Scene mit Bruce Banner als Doktor recht lustig. Doch die Szenen mit dem kleinen Jungen sind doch recht nervig und unnötig und auch die Handlanger des Mandarins sind eher uninteressant und naiv. Die wohl größte Enttäuschung ist der Mandarin, der Antagonist. Als erkannt wurde, dass der Mandarin nur ein Schauspieler war und der wahre Schurke Aldrich Killian ist, der sich an Stark rächen will nur weil der ihn versetzt hat ist recht einfallslos. Killian ist ein Schurke eine komplette Witzfigur und wurde komplett ins lächerliche gezogen, als er durch Pepper getötet wurde. Der Film hatte gute Seiten, trotzdem ist er nicht sonderlich gelungen.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 21. Juli 2018
Sehr schöner actionreicher Iron Man ähnlich stark wie der 1. Teil. Kategorie auf jeden Fall sehenswert für Aktion und Marvel Fans!
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme