Inception
Durchschnitts-Wertung
4,6
5898 Wertungen

244 User-Kritiken

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01716900616
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7 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 9. März 2025
Dank modernster Technologie ist es in naher Zukunft möglich, in Träume und somit in das Unterbewusstsein von Menschen einzusteigen Blah Blah Blah selten so einen Unsinn gesehen..

So an den Haaren herbeigezogen, aber Cosmic Sin hätte Logic Fehler lol

Ohne Hirn ausschalten geht da nichts
Hanns Frecke
Hanns Frecke

5 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 2. März 2025
Ein absolutes Meisterwerk (wie die meisten Christopher Nolan Filme).

Ein ein so noch nie gezeigter Plot erschafft einen intellektuellen Mainstream fähigen Film. Klare Empfehlung!
Das_Horn
Das_Horn

39 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 26. Dezember 2024
Dieser Film ist mein absoluter Lieblings Christopher Nolan Film! Die Story ist einfach der Wahnsinn. So eine komplexe Story kann einfach nir Christopher Nolan erschaffen. Ich bin Vertreter der Meinung das dies zwar ein sehr komplexer Film ist, jedoch nicht ein/der komplizierteste von Nolan (Tenet, Memento). Dennoch kann man den Film ruhig hochloben. In dem Film sieht man eine der besten schauspielerischen Leistungen von Leonardo DiCaprio, die einen wirklich in den Bann zieht. Was einen auch in den Bann zieht und fasziniert sind die verschiedenen Traumebenen und praktischen Effekte, die in dem Film verwendet werden. Nolan hat es einfach mit praktischen Effekten. Auch andere Charaktere im Film glänzen durch hervorragendes Schauspiel, sei es von Tom Hardy, Micheal Caine, Cillian Murphy (der is ja immer dabei), Joseph G. Levitt, Marion Cotillard und Ken Watanabe. Das Ende und besonders ungefähr die letzten 15 min. gehören bis heute zu einen der besten Filmenden allerzeiten, unterstützt von einen, wenn nicht sogar dem besten Soundtrack von Hans Zimmer, "Time".

Das viele Leute die viele Exposition nervt, kann ich zwar nachvollziehen, allerdings stört mich diese nicht. Denn jedes Mal wenn Expostion betrieben wird, wird es auch in dem Moment gezeigt um es zu verdeutlichen. Eigentlich heißt es "Show don't tell", ja ich weiß, aber bei diesem Film heißt es "Show and tell".

Zusammengefasst ein super geiler "Mindfuck" Film der mit unglaublich gut durchdachter Story, gut geschriebenen Charakteren und wahnsinnig guter Musik überzeugt. Meiner Meinung nach immer noch unterbewertet. Zeitlos und hat einen Wiederschauwert.
Vampir Fan w
Vampir Fan w

4 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 19. August 2024
Allgemein ziemlich gut. Wie von einem Film mit DiCaprio zu erwarten. Doch vieles find ich nicht nachvollziehbar. Z.b. das mit den Labyrinthen, vorallem das letzte im Schnee. Das Ende ist dann zu verwirrend, man versteht nicht was mit dicaprio passiert ist, ob ers geschafft hat, es sieht aus als wäre er verloren in seinem eigenen Verstand. Aber man sieht nicht was in der Realität mit ihm ist, ob er Chancen hat zurück zu kommen, seine Kinder wieder zu bekommen oder er gestorben ist. Das hätte definitiv besser gelöst werden können. Es ist ein klarer Cliffhanger und nicht so ein Ende das dem Zuschauer die Möglichkeit gibt dem Charakter das Ende zu wünschen das er für passend hält. Manche Geschichten enden so, damit man selbst entscheiden kann welches Ende man dem Protagonisten oder der Figur wünscht. Hier ist das nicht möglich da die Geschichte zu verwirrend ist um dafür überhaupt einen Ansatz zu haben.
The Dark Knight
The Dark Knight

2 Follower 120 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 14. Februar 2024
Für mich einer der Besten Filme die je gedreht wurden. Die Komplexität der Geschicht und die großartige Umsetzung mit den besten Schauspielern Hollywoods, ist einfach ein Meisterwerk der Kinogeschichte.
Andre Gerstenberger
Andre Gerstenberger

10 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 10. Januar 2024
Traum oder Realität? Nun, diese Fragen stellen wir uns oftmals, wenn wir im Alltag Erlebnisse aus Träumen kennen und fast genau so erleben. Ein großes Thema, das meiner Meinung nach viel zu selten behandelt wird. Träume sind die Zuflucht ins ewige Paradies, um ewige Tiefen zu erleben.

Im Jahr 2010 wurde uns ein epochales Werk geschenkt. Mitunter eines der größten Geschenke, was Filmkunst angeht, denn niemand Geringeres als Christopher Nolan nahm sich diesem Projekt an. Das Drehbuch wurde mit mehr Zeit verfasst als jedes andere Drehbuch von Christopher Nolan. 6 Jahre wurden hierfür investiert und bestimmt sind einige Konzepte zu jener Zeit, aber es ist ein Gefühl der vollkommenen Perfektion. Nicht dass man jetzt sagen könnte, andere Drehbücher aus anderen wunderbaren Werken hätten nichts zu bieten, aber diese Intensität, Vollkommenheit und Detailverliebtheit wird einem beinahe nur in einem Nolan-Werk geboten. Der Mann hat damals einige Studien betrieben und sicherlich ist sein Intelligenzquotient um einiges höher als von vielen anderen Regisseuren.

Der Film beginnt am Strand und endet fast genau auch so, als Rückkehr zu dem, was einmal war, dabei ist sowas gar nicht so ungewöhnlich aus anderen Filmen. Leonardo DiCaprio, der in diesem Film die Rolle als Dominic Cobb einnahm, zeigt uns eine Welt, in der so gut wie alles möglich ist. Zwischen Realität und Traum wankt er hin und her, als würde er es kaum noch unterscheiden können, in bestimmten Situationen. Umfassend für sein Team beginnt der Film rasant und führt dieses Tempo an, ohne ellenlange trockene Vorträge zu halten. Der Film lebt von seiner impulsiven, ausgearbeiteten Ader. Es gibt keinen Moment des Aussteigens, was die Aufmerksamkeitsspanne anbelangt, da man fesselnd den Film auf sich wirken lässt, primär dann, wenn man ihn sich zum ersten Mal anschaut. In meinem Falle ist es mittlerweile die 11. Sichtung und das hat schon etwas zu heißen. Egal an welcher Stelle des Films, gefühlt habe ich den Film nach 3-jähriger Pause, der letzten Sichtung den Film für mich nochmal komplett neu entdecken können, mit all dem Wissen, was ich schon ungefähr im Hinterkopf hatte.

Du würdest dich so einem Werk nicht widmen, wenn du nicht wüsstest, auf was man sich hier einlässt, aber manchmal ist es vorteilhafter, wenn man sich einfach fallen lässt, wie ein Sprung ins Jenseits. So ungefähr kann man dieses edle Werk beschreiben. Man fällt als Zuschauer in eine unbeschreibliche Welt hinein, aber man entscheidet selbst, wie sehr man hineinfallen mag, je nachdem wie sehr man sich öffnen kann, was die inneren Chakren angeht. Normal ist es nicht meine Art, aber manchmal kann man einen Film nicht anders beschreiben, wenn das Innere nicht im Einklang ist. Dieses Werk funktioniert nur dann, wenn man dafür bereit ist. Sonst steigt man sofort aus und das wäre sehr schade, für eine fatale Sichtweise oder Wertung (ohne es böse zu meinen).

Der Film hat mehr Schichten und Sichtweisen zu bieten als jedes andere Werk von Nolan. Der Film hat so viel zu bieten, man weiß einfach gar nicht, wo man da anfangen soll. Einmal ist es die Geschichte! Mit 100 % Sicherheit kann ich von mir behaupten, dass es sowas in dieser Art zuvor noch nicht gab. Zum anderen ist die Erzählweise wie ein Kabinettsstück bester Reihen. Es ist edel, wertvoll, kostbar, einzigartig, wenn Nolan seinen Charakteren etwas auferlegt, als wären sie selten entdeckte Skulpturen. Jeder Charakter hat eine Funktion, die mit der Wichtigkeit des Geschehens verbunden ist. Jeder hat die spezifische Fähigkeit für „Inception“, den großen Auftrag. Jede Person zeigt eine Hingabe, als ob sie mit ihrem Dasein in Verbindung steht. Maximale Risiken werden ergriffen, um sich dem hinzugeben, was Dominic Cobb vorhat. Im Grunde ist der große Auftrag gar nicht der eigentliche Kernpunkt des Films, es ist das zwischenmenschliche Zusammenspiel zwischen Dominic Cobb und seiner bereits verstorbenen Ehefrau, die im gesamten Filmverlauf allen Beteiligten das Leben schwer macht. Es ist ein intensives Erlebnis, um zu sehen, was passieren kann, wenn man mit einer Person nicht abschließen kann. Dominic Cobb hat eigene Traumwelten mit seiner Ehefrau erschaffen, um dieses Leben als sein eigenes anzusehen, mit ewig langen Häuserschluchten ist es das Gefühl des Entfliehens der echten, kalten Realität.

Der Film zeigt mehrere Ebenen auf, neben „Inception“ ist es die Frage, ob man wirklich in der Realität erleben möchte, um sich Gesetzen hinzugeben, mit scheußlichen Vorstellungen des Krieges oder man führt sein Leben in den Traumwelten, mit unendlichen Träumen und allen Möglichkeiten. Eine schwierige Frage, aber ein Zitat möchte ich gerne zitieren: „Kommen Sie jeden Tag zum Schlafen her? – Nein, sie kommen, um geweckt zu werden. Ihr Traum ist zu ihrer Realität geworden.“ Das klingt erst einmal negativ wirkend, aber was wäre, wenn man einen aus dem Tiefschlaf nicht mehr erwachen mag, weil das Leben im Traum doch so unkompliziert sein kann? Das ist eine wichtige Frage, die sich jeder selbst stellen sollte. Neben all diesen Fragen bietet der Film eine philosophische Art und Weise, was wäre, wenn man einen 3-schichtigen Traum doch erleben könnte, wenn das Serum und die Wirkung stark genug hierfür sind, um in ein Unterbewusstsein einzudringen. Wozu sollte so etwas gut sein und welchen Nutzen hätte man davon als Beteiligter? Richtig, es hätte keinen Nutzen, aber genau das ist der Knackpunkt des Films. Denn Dominic Cobb nimmt den Auftrag nur an, weil er es selber an seiner Ehefrau ausführte, was „Inception“ angeht. Er hat seine Frau in diesem als Versuchskaninchen benutzt und damit alles gefährdet, aber Gefahren lauern überall und in Träumen noch viel schlimmer als oftmals in der Realität. Zudem behandelt der Film das Thema zwischen Dominic Cobb und seinen Kindern, das er leider durch seine Arbeit nicht mehr zu Gesicht bekam. Das Gefühl, als Vater versagt zu haben, um ihnen einfach mal so ein Stofftier zu schenken, ist nicht das, was sich Kinder darunter vorstellen. Es sind die Situationen des Wiederfindens, was sein Inneres anbelangt. Im gesamten Film dreht sich alles um Dominic Cobb. Alles drumherum ist das Hinführen zum großen Ziel: Nachhause kommen! Die Beziehung zu seinem Vater ist ebenfalls etwas brüchig, als er Hilfe sucht, was den Auftrag angeht, merkt Cobb, was er sein ganzes Leben lang verpasste. Es ist ein ewig langer Strudel, aus Gefühlschaos, dem Verrücktwerden des Sachverstands, dem Abschied nehmen, sich Risiken hinzugeben und dem Gefühl, ist das alles richtig so. Als Zuschauer wird man immens gefordert und teils stockt einem der Atem, wenn man sich vorstellen würde, es wäre doch möglich, sowas selbst zu erleben.

Kommen wir zu den Schauspielern. Dass Christopher Nolan oftmals mit gleichen Schauspielern zusammenarbeitet, dürfte mittlerweile bekannt sein. Für diesen Film wurde der Altmeister Michael Caine („Interstellar“), „Batman Begins“, „The Dark Knight“, „The Dark Knight Rises“, „Prestige“, „Dunkirk“, natürlich wieder einmal verpflichtet, sowie Cillian Murphy („Oppenheimer“, „Dunkirk“, „Batman Begins“), Tom Hardy („The Dark Knight Rises“, „Dunkirk“, „The Dark Knight“), Joseph Gordon: Levitt („The Dark Knight Rises“), Elliot Page & Leonardo DiCaprio. Die formidable Besetzung weiß sich dem Werk hinzugeben und schuf all dem Herzblut etwas unbeschreiblich Tolles, da jeder seine Würze einbringt, für die perfekte Mischung aus Humor, Hartnäckigkeit, Ehrgeiz, Zusammenhalt und dem daran festhalten, alles schaffen zu können, wenn man daran glauben mag.

Die technische Versiertheit von Nolan ist ein weiteres Privileg der Perfektion. Egal, ob es die erschütternd guten Spezialeffekte sind oder die Folgen der extravagant erstellten Schauplätze sind, es ist einfach ein purer Genuss. Zumal der Schnitt perfekt auf den Soundtrack zugeschnitten wurde. Hans’ Zimmer hat für jede Situation den perfekten Rhythmus gewählt. Das Sounddesign ist verblüffend realistisch, ohne dass es zu überladen wirkt. Die Kameraarbeit wurde von Wally Pfister übernommen und man merkt die jahrelange Zusammenarbeit mit Nolan, denn jede Einstellung ist super B. Mehr gibt es nicht zu sagen, außer dass es niemand anderen geben würde, der den Film hätte besser inszenieren könnte.

Fazit: 14 Jahre sind mittlerweile vergangen und in dieser Zeit hat es keiner mehr geschafft, an dieses Niveau heranzukommen. Christopher Nolan stellt etwas ganz Besonderes dar. Er hat die Definition Mainstream neu erfunden, für anspruchsvolle Kunst konnte er damals Millionen Menschen in die Kinos locken. Kein Wunder, denn „Inception“ wird auch mit dem weiteren Verlauf seiner Karriere kaum unübertreffbar sein. Kritikpunkte wären hier nicht angebracht, denn in der Zeit für das Schreiben des Drehbuchs hat Marvel in der Zeit gefühlt ihre gesamte Superheldensaga auf die Menschen losgelassen. Aber das nur mal so am Rande erwähnt. Für anspruchsvolle Kenner ist dieses edle Werk ein GESCHENK ALLER EWIGKEIT! In diesem Sinne lasst euch niemals täuschen, denn es könnte Dominic Cobb sein, der in euer Unterbewusstsein eindringt. 10/10
Leonard Sewald
Leonard Sewald

2 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 14. August 2023
Unglaublich guter Film wenn man die Handlung versteht.
Der Film ist sehr spannend aber der Kopf hat einiges zu tun, meiner Meinung nach Christopher Nolan‘s bester Film. Leonardo Di Caprio ist einer der besten, wenn nicht sogar der beste Schauspieler den Hollywood zu bieten hat.
Wie gesagt ein sehr guter Film wenn man ihn versteht.
Bardotte
Bardotte

8 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 23. Dezember 2022
Dieser Film ist gewaltig überbewertet und bietet ein unglaublich schlechtes Skript, wie es heutzutage leider bei vielen Blockbustern gang und gäbe ist. Die unendlichen CGI-Effekte und Actionszenen machen einen neben dem unglaubwürdigen Gelaber sehr müde. Mehr als 15 Minuten halte ich diesen Film nicht aus und verstehe nicht, wie sich so viele das mit Genuss antun. Unbrauchbar.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 28. Oktober 2022
Klasse Film, von der ersten Minute hatte mich der Film, Handlung und auch Schauspieler einfach nur sensationell
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 29. Juli 2022
Ich finde den Film klasse, und jeder der schlechte Kritiken gibt, hat ihn einfach nicht verstanden. Es ist ein sehr anspruchsvoller Film der für viel Verwirrung sorgt, aber dennoch sehr gut ist.
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