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    Contact
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    4,2
    281 Wertungen
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    9 User-Kritiken

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    Jimmy v
    Jimmy v

    User folgen 280 Follower Lies die 506 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 5. Januar 2013
    Vor Jahren sah ich "Contact" mal im Fernsehen und fand ihn recht gut. Beim zweiten Schauen ist man dann in der Regel kritischer - und so auch hier: Wenn McCougnaheys Charakter wirklich egal wo er auf der Welt ist auf unsere Wissenschaftlerin zustolpert, ist das unfreiwillig zum Totlachen. Dazu ist es zwar eigentlich sehr interessant einen Konflikt zwischen Religion und Wissenschaft zu behandeln - nur warum dann mit so schwarz/weiß-Figuren? Das gilt für den konkurrierenden Wissenschaftler bis hin zum Senatoren, der von James Woods nur mit den Blicken eines Untoten belegt wird. Ähnlich krude wirkt der religiöse Fanatiker. Schließlich ist der Score an vielen Stellen überhaupt nicht angemessen und wirkt wie aus "Forrest Gump" recyclet - wo diese Musik freilich hineingepasst hat. -
    Das alles sind jetzt kleinere Schwächen, aber in der Summe lassen sie "Contact" eben nicht so gut wie erscheinen wie er ist. Thematisch ist er eben interessant, er weiß Spannung aufzubauen, aber das Schwarz/weiß nervt dann eben zu sehr, wo mehr grau angebracht wäre. Das Ende empfand ich auch ein wenig lasch, lädt aber zu eigenem Ausspinnen ein, was es wiederum durchaus sehr solide macht. Und trotz manch angelegter Rollen, spielt insbesondere Jodie Foster sehr gut: mit ihrer Holden fiebert man mit. -
    Fazit: "Contact" ist durchaus ein guter, ernsthafter Sci-Fi-Film - und derer gibt es nicht so viele. Aber eine Summe an kleineren Schwächen lässt die Handlung manchmal unnötig kitschig oder witzig werden, wo eigentlich ein bisschen mehr Ernsthaftigkeit bzw. der Mumm zur feineren Differenzierung angebracht gewesen wäre, selbst wenn das eine ambivalentere Protagonistin zur Folge gehabt hätte.
    Filmekenner1
    Filmekenner1

    User folgen 12 Follower Lies die 67 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 3. Januar 2014
    In dem Film Contact geht es um die Wissenschaftlerin Dr. Eleanor Arroway (Jodie Foster) die die wahrscheinlich bedeutendste Entdeckung der Menschheitsgeschichte zu machen scheint. Sie empfängt eines Tages ein Signal aus dem All, das von Außerirdischen sei, die mit der Erde Kontakt aufnehmen wollen. Man begleitet in Contact also Jodie Foster auf dem Weg der Entdeckung, über die Reaktionen der Erde, bis hin zu dem Versuch persönlich mit den Außerirdischen in Kontakt zu treten. Damit ist Contact ein Sci-Fi-Drama.

    Es ist einfach unfassbar wie spannend Contact auch nach dem Xten mal sehen ist. Robert Zemeckis schafft es trotz der ca. 150 Minuten Spielzeit einen Spannungsbogen aufrecht erhalten der es in sich hat. Man ist den kompletten Film über von der Story gefesselt. Wie hier die Wege gehen nach der Entdeckung wird so spannend verpackt, dass die Zeit wie im Flug vergeht. Die große Stärke des Films ist es, das die Handlung trotz ihrer Sci-Fi Elemente greifbar ist. Man bekommt hier ein unglaublich realistisches Szenario geboten. Das liegt vor allem auch daran, dass hier nach dem Motto weniger ist mehr gedreht wurde. Robert Zemeckis arbeit hier größtenteils mit der Vorstellungskraft des Zuschauers. Dies ist unter anderem Jodie Foster zu verdanken die durch ihr Spiel dem Zuschauer die Bedeutung, von so etwas banalem wie Geräuschen die man empfängt,vermittelt. Generell wirkt das komplette Szenario so geerdet, dass man das Gefühl hat sowas könnte in jeder Sekunde auch in der Realität geschehen. Unglaublich realistisch und spannend.
    In Contact werden aber keinesfalls nur die wissenschaftlichen Bedeutungen des außerirdischen Kontakts behandelt. Matthew McConaughey spielt einen Theologen der gleichzeitig auch die love interest von Jodie Foster ist. Diese Beziehung, die sich im Laufe des Films sehr verkompliziert, ist überaus interessant. Auf der einen Seite die Wissenschaftlerin die nichts von Gott hält und auf der anderen Seite ein Theologe der versucht für sich einen Kompromiss zwischen Glaube und Wissenschaft zu finden. Hier gibt es tolle Diskussionen ohne Ende. Überhaupt bildet Contact unglaublich viele und interessante Meinungen und Auffassungen ab. Die Dialoge, in denen über Gott und dem was man glauben soll diskutiert wird, sind schlicht der Wahnsinn. Contact ist voll mit schönen Gedankengängen über das Universum. Einfach klasse.
    Was den Vogel abgeschossen hat war für mich das letzte Drittel in dem direkter Kontakt zu den Aliens vorhanden ist. Man bekommt so wenig über die Außerirdischen gesagt aber es ist doch so bedeutungsvoll. Robert Zemeckis gibt uns genau nur so viel Auflösung über die Außerirdischen um uns nicht mit einem unbefriedigten Gefühl zurückzulassen. Wenn man sich auf dieses geerdete Sci-Fi Szenario den kompletten Film über einlässt, kann man was man dann zu sehen bekommt kaum fassen. Natürlich darf man hier kein Sci-Fi erwarten bei dem Aliens das normalste der Welt ist. Das wirkt alles so unglaublich echt das es für mich teilweise schon einen dokumentarischen Charakter hat.
    Schauspielerisch ist natürlich allen voran Jodie Foster fast schon eine Offenbarung. Sie schafft es einfach mit ihrem Blick, der ihre Faszination für die Sterne und dem Entdeckten zeigt, den Zuschauer so ins Boot zu holen, dass man komplett weiß was in ihr vorgeht. Einfach eine Meisterleistung. Der Rest des Casts spielt das auch absolut super.

    Fazit: Robert Zemeckis hat mit Contact ein weiteres Meisterwerk geschaffen, dass nicht nur eingefleischte Sci-Fi Fans glücklich macht. Das unglaublich spannende Szenario nach dem Motto "weniger ist mehr" bietet Nervenkitzel von der ersten bis zu letzten Minute.
    Pato18
    Pato18

    User folgen 1.070 Follower Lies die 985 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 20. Dezember 2014
    "Contact" sind für mich genauer gesagt 2 stunden und 30 minuten maßlose zeitverschwendung! der film ist von anfang sehr langweilig und kommt nie in die gänge! die story hat mich nicht interessiert und die optik des films ist grauenhaft! für mich eine riesenenttäuschung!
    omaha83
    omaha83

    User folgen 40 Follower Lies die 202 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 19. März 2010
    einer meiner liebsten sci-fi.filmen der nicht nur einen blick ins all zulässt sondern auch in die seelen der figuren
    Hawk-gc
    Hawk-gc

    User folgen 4 Follower Lies die 23 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 25. Januar 2011
    wirklich guter film mit fantastischen schauspielern. am anfang dachte ich das soll ein wertender film über religionen werden , aber das ende sagt ne ganz andere botschaft aus. macht euch selber ein bild
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 5.639 Follower Lies die 4 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 2. September 2017
    Da muß man selber mit umgehen können: ein Science-Fiction Film der eigentlich nur in der Gegenwart spielt, ein Alienfilm in dem es keine Aliens zu sehen gibt und all jenes dann über einen Zeitraum von 2 1/2 Stunden. Trotzdem sind genug interessante Namen mit an Bord, allen voran natürlich Jodie Foster der die Rolle der fanatischen Forscherin geradezu auf den Leib geschneidert ist - daneben macht aber Spaß Matthew McConaughey als deren recht lässigen Freund zu sehen. Ansonsten halten sich all die Dinge die einen Alienfilm ausmachen bewußt zurück: Action gibts nahezu garnicht, Effekte bleiben auch aus. Trotzdem wird der Film nicht langweilig, er zeigt eben nur das ernsthafte Drama einer Frau die ihren Lebenstraum sucht und wirft allerhand politische und philophische Gedanken auf die diesem im Wege stehen. Ob man das spannend oder nervig findet bleibt jedem selbst überlassen - die letztliche Frage ist ob man einen so redseligen Film über eine solche Lauflänge aushält.

    Fazit: Recht tiefgründiger Science-Fiction Film mit Angrenzungen an Langatmigkeit!
    Lord Borzi
    Lord Borzi

    User folgen 60 Follower Lies die 696 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 28. Dezember 2020
    Anfangs realistisch, später jedoch recht utopisch. Zu Beginn nahm sich der Film viel Zeit für Charakterentwicklung (Kindheitsrückblenden etc.). Absolut begeistert war ich von der ungewöhnlichen Eröffnungssequenz, in der von der Erde immer weiter weg hinein ins Weltall gezoomt wurde. Die Funksignale waren wie eine Zeitreise. Das Ende war spannend und interessant zugleich.
    Karsten H.
    Karsten H.

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    2,5
    Veröffentlicht am 21. Juni 2015
    Alles in Allem ein netter Film für die ganze Familie, der durchaus Potential zum nachdenken hat. Störend finde ich die übertrieben infantile Haltung der Autoritäten und die unglaubwürdige Geschichte des im Flugzeug wohnenden Industriellen, der am Ende sogar in der Raumstation MIR wohnt um seine Lebenszeit in der Schwerelosigkeit etwas zu verlängern da er an Krebs erkrankt ist.
    Es fehlt etwas mehr Action und man hätte die Szenen in der Maschine und im Universum ausbauen müssen!.
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 19. März 2010
    einer der schönsten und zum nachdenken anregendeste Film aller Zeiten . Immer wieder toll
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