FSK ab 12 freigegeben
Der ehemalige Polizist Guido (Filippo Timi) arbeitet als Wachpersonal, Sonia (Kseniya Rappoport) hat ihre Heimat Ljubjiana verlassen, um sich als Zimmermädchen zu verdingen. Via Speed-Dating lernen sich die beiden kennen und lieben. Doch dann versucht ein Fremder, Sonia zu vergewaltigen – beim Versuch, seine neue Flamme zu beschützen, wird Guido tödlich verwundet. Während sich die Hinterbliebene ihrer Trauer hingibt, kommt es um sie herum zu mysteriösen Ereignissen. In Sonia keimen Zweifel auf, ob Guido tatsächlich tot ist...
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3,0
solide
Die doppelte Stunde
Von Ulf Lepelmeier
Der Titel des wendungsreichen italienischen Thriller-Dramas „Die doppelte Stunde" spielt auf den Glauben an, sich etwas wünschen zu können, wenn man zufällig einen Blick auf eine Uhr wirft und sowohl die Stunden- als auch die Minutenanzeige die gleiche Zahlenkonstellation aufweist. Regisseur Giuseppe Capotondi lässt zu diesen besonderen Zeitpunkten in seinem mit Dopplungen spielenden Debütfilm für kurze Augenblicke den für Tod erklärten Geliebten vor seiner immer verstörter werdenden Protagonistin auftauchen. Doch erscheint das Antlitz des geliebten Menschen wirklich auf der Überwachungskamera und erklingt dessen Stimme in der Realität, oder bildet sich Sonia das alles nur ein? Solide inszeniert und zumindest phasenweise spannend erzählt, läuft Capotondis Kombination aus Thriller und Beziehungsdrama auf einen zentralen Twist zu, der dann leider ziemlich uninteressant ausfällt. Sonia (Kse
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1:51

Konnte mich nicht catchen....
Ich fand die Atmosphäre irgendwie ziemlich bedrückend und hoffnungslos. Und mit der Protagonistin konnte ich einfach null relaten.
Das Erzähltempo habe ich zudem als sehr, sehr langsam empfunden, das hat mich ziemlich genervt.
Für Fans des italienischen Kinos vielleicht einen Blick wert, ansonsten würde ich aber keine Empfehlung aussprechen.
Ich fand die Atmosphäre irgendwie ziemlich bedrückend und hoffnungslos. Und mit der Protagonistin konnte ich einfach null relaten.
Das Erzähltempo habe ich zudem als sehr, sehr langsam empfunden, das hat mich ziemlich genervt.
Für Fans des italienischen Kinos vielleicht einen Blick wert, ansonsten würde ich aber keine Empfehlung aussprechen.
Produktionsland
Italien
Verleiher
MFA
Produktionsjahr
2009
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
-
Budget
-
Sprachen
Italienisch
Produktions-Format
-
Farb-Format
Farbe
Tonformat
-
Seitenverhältnis
-
Visa-Nummer
-
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