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    L.A. Crash
     L.A. Crash
    4. August 2005 Im Kino | 1 Std. 47 Min. | Drama, Thriller
    Wiederaufführungstermin 9. März 2006
    Regie: Paul Haggis
    |
    Drehbuch: Paul Haggis, Bobby Moresco
    Besetzung: Sandra Bullock, Don Cheadle, Matt Dillon
    Originaltitel: Crash
    Pressekritiken
    4,3 3 Kritiken
    User-Wertung
    4,3 1113 Wertungen, 28 Kritiken
    Filmstarts
    4,5
    Bewerte :
    0.5
    1
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    4.5
    5
    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe

    FSK ab 12 freigegeben

    In "L.A. Crash" erzählt Regisseur Paul Haggis die vergangenen 24 Stunden im Leben vollkommen unterschiedlicher Menschen, die doch viel mehr gemeinsam haben, als es zunächst den Anschein hat.

    Anthony (Ludacris) und Peter (Larenz Tate) stehlen das Auto von Staatsanwalt Richard Cabot (Brendan Fraser) und dessen Frau Jean (Sandra Bullock). Das ist für Richard aus mehreren Gründen problematisch. Einerseits stehen demnächst Neuwahlen an und er möchte die schwarze Bevölkerung nicht gegen sich aufbringen, andererseits ist seine ohnehin schon verängstigte Frau fortan vollkommen verstört.

    Daniel (Michael Pena) schiebt bei einem Schlüsseldienst eine Nachtschicht nach der anderen, damit seine kleine Tochter in einer der ruhigeren, aber eben auch teureren Gegenden aufwachsen kann. Der kleine Laden des Iraners Farhad (Shaun Toub) wurde nun schon mehrfach überfallen. Um sich und seine Frau schützen zu können, schafft er sich, gegen den Willen seiner Tochter Dorri (Bahar Soomekh), eine Schusswaffe an.

    Der Streifenpolizist Ryan (Matt Dillon) findet nachts wegen seines schwerkranken Vaters (Bruce Kirby) keinen Schlaf mehr. Im Dienst überschreitet er regelmäßig die Grenzen. Vor den Augen des schwarzen TV-Regisseurs Cameron (Terrence Dashon Howard) betatscht er dessen hübsche Freundin Christine (Thandie Newton). Sein junger, ehrgeiziger Partner (Ryan Phillippe) zeigt ihn daraufhin bei ihrem Vorgesetzten (Keith David) an.

    Und dann wären da noch Graham (Don Cheadle) und Ria (Jennifer Esposito), die in einem Fall ermitteln, der eine überaus politische Dimension hat...

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,5
    hervorragend
    L.A. Crash
    Von Jürgen Armbruster
    It's the sense of touch.Any real city,you walk.You know?You brush by people,they bump into you.In L.A. nobody touches you.We’re always behind this metal and glass.It's the sense of touch.I think we miss that touch so muchthat we crash into each otherjust so we can feel something.Schon der Eröffnungsmonolog von Paul Haggis’ „L.A. Crash“ hat es in sich. Detective Graham Waters (Don Cheadle) blickt aus dem Fenster eines verbeulten Autos. Er sitzt auf dem Beifahrersitz. Gerade hatten er und seine Kollegin Ria (Jennifer Esposito) einen Unfall. Lethargisch stammelt er diese Zeilen vor sich hin. Ria schaut ihn ungläubig an. Sie erklärt ihm, was gerade geschehen ist. Fragt ihn, ob er sich den Kopf gestoßen und seinen Realitätssinn verloren habe. Beide steigen aus dem Auto aus. Sie lässt sich sofort auf ein wüstes Wortgefecht mit der Unfallgegnerin ein. Er läuft einfach davon. Mit dieser Szene be

    Trailer

    L.A. Crash Trailer DF 2:08
    L.A. Crash Trailer DF
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Sandra Bullock
    Rolle: Jean Cabot
    Don Cheadle
    Rolle: Graham
    Matt Dillon
    Rolle: Officer Ryan
    Jennifer Esposito
    Rolle: Ria

    User-Kritiken: sie liebten

    Beste und nützlichste Rezensionen
    8martin
    8martin

    143 Follower 635 Kritiken User folgen

    4,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
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    Anonymer User
    4,5
    Veröffentlicht am 19. Mai 2010
    "L.A. Crash" ist mit Sicherheit einer der packendsten Filme, die ich in letzter Zeit gesehen habe. Regisseur Paul Haggis erzählt hierbei anfangs viele unterschiedliche Geschichten, die im Laufe des Films immer mehr zusammenführen. Neben seinem gelungenen Erzählstil, der großartigen Atmosphäre und stimmigen musikalischen Untermalung ist es vor allem die sensationelle Darstellerriege, die die tolle Geschichte auch gekonnt umzusetzen wissen. ...
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    Lorenz Rütter

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    3,5
    Veröffentlicht am 24. Mai 2014
    Ein selbstkritisches und sozialkritisches Drama, gefilmt als einen Episodenfilm. Die Figuren sind natürlich und realistisch gezeichnet und offenbar begegnen sich die Menschen nur, wenn sie sich gegenseitig auf die Füsse trampeln. Der Film macht zwar nachdenklich, bleibt aber am Schluss unerreichbar. Kein Wunder, dass der Film am wenigsten erfolgreich war, unter den besten Filmen, der Oscarverleihung. Denn der Film spricht wirklich nicht jeden an.

    Bilder

    Weitere Details

    Produktionsland USA
    Verleiher Universum Film GmbH
    Produktionsjahr 2004
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 6 500 000 $
    Wiederaufführung 09/03/2006
    Inspiriert von L.A. Crash
    Sprachen Englisch, Spanisch, Arabisch, Farsi
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

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