Wenn heute das kleine Örtchen Hoffenheim in den Nachrichten genannt wird, hat die von Mäzen Dietmar Hopp finanzierte TSG 1899 Hoffenheim vermutlich gerade wieder in der Fußball-Bundesliga für Furore gesorgt. Doch der milliardenschwere Mitbegründer des SAP-Konzerns unterstützt nicht nur Sportvereine der Rhein-Neckar-Region, sondern fördert mit seiner Stiftung auch zahlreiche Sozial- und Bildungsprojekte. Zu diesen zählt der Dokumentarfilm „Menachem & Fred“ der israelischen Regisseurinnen Ronit Kertsner und Ofra Tevet.
3,5
gut
Menachem & Fred
Von Lars-Christian Daniels
Wenn heute das kleine Örtchen Hoffenheim in den Nachrichten genannt wird, hat die von Mäzen Dietmar Hopp finanzierte TSG 1899 Hoffenheim vermutlich gerade wieder in der Fußball-Bundesliga für Furore gesorgt. Doch der milliardenschwere Mitbegründer des SAP-Konzerns unterstützt nicht nur Sportvereine der Rhein-Neckar-Region, sondern fördert mit seiner Stiftung auch zahlreiche Sozial- und Bildungsprojekte. Zu diesen zählt der Dokumentarfilm „Menachem & Fred“ der israelischen Regisseurinnen Ronit Kertsner und Ofra Tevet. Er beleuchtet das Schicksal zweier jüdischer Brüder aus Hoffenheim, die der Holocaust zu Waisen machte. Mitverantwortlich für den Tod ihrer Eltern war der ehemalige SA-Führer Emil Hopp – Dietmar Hopps Vater. „Blühen bei Euch jetzt die Bäume? Bei uns sind keine.“Diese Worte schrieb die Jüdin Mathilde Mayer ihren Söhnen Heinz und Manfred im Frühjahr 1941 aus dem Konzentrations
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2:19
Produktionsland
Deutschland
Verleiher
Filmlichter
Produktionsjahr
2008
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
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Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
1.85 : 1
Visa-Nummer
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