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    The Grey - Unter Wölfen
    Durchschnitts-Wertung
    3,3
    371 Wertungen
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    37 User-Kritiken

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    2 Kritiken
    Kino:
    Anonymer User
    3,0
    Veröffentlicht am 20. Dezember 2020
    Wer einen wirklich spannenden Thriller sehen will, der soll diesen Film nicht einlegen. Denn wie schon erwähnt, hält der Film kaum Überraschungen bereit, so zieht er sich schön Linear dahin und wir sehen was wir schon geahnt haben. Wer aber ein Actionabenteuer sehen will, ohne sich was dabei überlegen zu müssen, der wird wahrscheinlich bei diesem Film gut bedient sein. Die Bilder sind gut und man fühlt die Kälte und Einsamkeit dieser Landschaft; weniger jedoch, den grossen Überlebensdrang. So sind doch einige Überlegungen etwas wirr. Auch ob Wölfe in der Wildnis wirklich so aggressiv reagieren bezweifle ich. Aber im Film wird zu jeder Handlung der Wölfe eine Erklärung abgegeben, welche vielleicht nicht korrekt ist, aber für den Film bleibt sie solide.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 5.639 Follower Lies die 4 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 13. September 2017
    Paßt ja wenn ein Film in dem es um Wölfe geht sehr „grau“ ausfällt, aber es ist irgendwie ne ziemliche Tortur. Auch das ist dem Film durchaus angemessen, das er in einem recht tristen Feeling und Look bleibt und versucht das Leiden so körperlich spürbar zu machen – aber mal ehrlich, acuh wenn man sich bei einem Film einer emotionalen Geschichte gerne aussetzt ist es in dieser Variante wirklich fast nicht erträglich. Ich bin wohl auch mit den falschen Erwartungen heran gegangen: klar war dass dies kein fröhlicher Partyfilm wird, aber bei der Storyvorgabe war knallharte Action und ein fetter Survival-Thriller doch denkbar. Dazu ist aber bereits der philosphische Anfang zu viel: wie soll man mit nem Haufen Charaktere warm werden die von Liam Neeson direkt als Arschlöcher bezeichnet werden? Oder mit der Hauptfigur die im Film unter schlimmen (wenn auch begründeten) Depressionen leidet? Daher ist es einem relativ egal wen es wann erwischt. Der Film konzentriert sich eh nur auf den wie immer brillianten Liam Neeson der sich in seinem Part die Seele aus dem Leib spielen darf – aber trotzdem, trotz seiner darstellerischen Tour de Force nimmt man weder mit ihm noch an seinem Schicksal wirklich Anteil – wenngleich der Abspann zur eindeutigen Schlußszene immerhin eine interessante Auslegung ermöglicht.

    Fazit: Schmerzhaftes Survivaldrama abseits irgendwelcher Action-Choeographien – Psychodrama statt Abenteuer das gleichzeitig auf den Magen schlägt und quält!
    Thomas Z.
    Thomas Z.

    User folgen 34 Follower Lies die 280 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 23. Mai 2017
    What you see is what you get. Covergestaltung wird zum Programm erhoben. Survival-Thriller, der Liam Neeson extrem in das Filmzentrum manövriert und die Charakterzeichnung der anderen Protagonisten vernachlässigt, was zudem der Konzentration auf den nackten Überlebenskampf geschuldet ist. Würde die irreale Überzeichnung der Wolfsrudel in irgendeiner Form die Story bereichern, voranbringen oder aber die philosophischen Komponente verstärken, könnte man das leicht entschuldigen; tut sie aber nicht! So bleibt ein etwas zwiespältiger Eindruck zwischen prätentiösem Anspruch und solide-spannender Unterhaltung. Einen halben Stern zusätzlich für das gelungene Ende.
    Bettina D.
    Bettina D.

    User folgen Lies die Kritik

    4,0
    Veröffentlicht am 3. Januar 2017
    Ich liebe Filme mit Liam Neeson! Hochspannung und tolle Kulisse von Alaska. Das einzige was mich störte, waren die Wölfe. Sehen extrem künstlich aus( etwa wie der Wolf im 1. Teil von Unendliche Geschichte). Animieren könnte man sie auch und es wirkt echter.
    Kleiner Tipp: Bis zum Abspann warten, es kommt noch eine Szene ;-)
    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 3. Januar 2017
    Zu Beginn noch etwas hölzerner Überlebenskampf, der mit lockeren Unterhaltungen das Geschehen noch ironisch zu kommentieren versucht. Mit zunehmender Laufzeit befreit sich 'The Grey' aber von dieser wohl kommerziellen Bedenken geschuldeten Last. Stattdessen fokussiert sich der Film dann auch auf die zunehmend ausweglose Lage der Figuren. Insbesondere die letzte halbe Stunde steht dabei dank der düsteren Atmosphäre und der dramaturgischen Konsequenz deutlich über dem Rest des Films. Die letzten Minuten sind sogar großartig gemeistert.
    fmebus
    fmebus

    User folgen 2 Follower Lies die 22 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 10. Februar 2016
    Gestern den Film auf DVD gesehen. Große Erwartungen wurden leider enttäuscht.Die Regie und
    der Drehbuchautor hatten für ein spannendes Überlebensdrama keinerlei Akzente gesetzt.
    Es geht auch anders, dass sieht man bei THE Revenant - Der Rückkehrer.
    Wer zum Teufel hat sich diese grausamen Dialoge einfallen lassen. Bei den Schauspielern dominierte
    mal wieder das Wörtchen Scheisse. Für mich gefühlte 200 Mal. Die Sätze fingen immer mit Scheisse an
    oder hörten mit Scheisse auf. Aus diesem Drama hätte man sicher mehr machen können, so
    war es überwiegend - S c h e i s s e -
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 4. Mai 2015
    Sehr gelungener Film, Liam Neeson in absoluter Topform. Die Story ist akzeptabel, dauerhafte Action darf man jedoch nicht erwarten. Der Film überzeugt mit seiner Tiefsinnigkeit.

    An all jene, die die Darstellung der Wölfe im Film kritisieren, die Wölfe stehen nicht im Vordergrund, sie dienen einfach nur als Nebensache, um die Story spannend zu halten, wer absolut realistisches Tierverhalten sucht, sollte sich dann doch eher an Dokus halten.

    Mitfiebern ist nicht nur mit dem Hauptdarsteller, sondern auch allen anderen Personen garantiert, wenn man sich in den Film hineinversetzt.

    Ende kann man zwiespaltig betrachten, meiner Meinung nach Top, für manche wohl Flop.

    Fazit:
    Absolut klasse Film, für alle Liam Neeson Liebhaber ein Muss. Story ist ausreichend, Musik meiner Meinung nach klasse.
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 21. März 2015
    Wer diesem Film kritisiert, kann ihn nicht verstanden haben!
    Wenn man es zulässt und sich in den Hauptdarsteller hineinversetzt, dann fiebert man bis zum Ende mit!
    Mir haben im Film besonders die kleinen Dinge gefallen, die sich nach und nach auflösten wie z.B das Gedicht am Anfang oder seine kranke Frau...
    Der Überlebenskampf ist spannend gemacht und es kommen immer wieder neue Herausforderungen auf einem zu. Die Zweifel an Gott im Film sind in den Momenten nachvollziehbar und regen zum nachdenken an.
    Die Schlussszene ist meiner Meinung nach grandios! Der Film endet so, wie er begonnen hat !! GROßE KLASSE
    IamBangsy
    IamBangsy

    User folgen 14 Follower Lies die 130 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 8. Juli 2014
    Schlechte Dialoge, unlogische Handlung und eine peinliche Charakterentwicklung: Das alles vereint Joe Carnaham und serviert seinem Publikum, welches diese Brühe für ein Hummer hält. Anders ist die durchaus positive Bewertung nicht zu erklären.
    In "The Grey" überlebt eine kleine Gruppe einen Flugzeugabsturz und wird nun von einem Wolfsrudel angegriffen. Unter der Führung Liam Neesons, der auch für diese Rolle wenig neues erlernen musste (,weil er jedes mal die selbe Rolle in einem anderen Setting spielt) versucht die Gruppe erfolglos dem Wolfsrudel zu entkommen.

    Der Film kommt nie richtig in fahrt. Die Gruppe wird langsam dezimiert, durch die unnatürlich agierenden Wölfe, die anders als die Minus- Temperaturen und den Schneestürmen eine echte Gefahr für die Truppe darstellen.
    Als wären sie auf den Bahamas vergessen alle Schauspieler wenigstens einmal so zu tun als würden sie frieren.
    Das und die ausbleibende Panik unter den Männern lässt den ganzen Film unwirklich erscheinen.
    Ich bin mir sicher, dass Menschen in einer solchen Extremsituation ganz anders Reagieren würden.

    Alles in einem ist das ein Typischer Liam Neeson Film ohne Sinn und Tiefe.
    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 9. Juni 2014
    [...]„The Grey“ schafft eine ähnlich eng geschnürte Athmophäre, wie einst Ridley Scotts Ur-„Alien“, John McTiernans „Predator“ oder, vom schnee’igen Setting her noch ein bißchen näher liegend, Carpenters „The Thing“. Natürlich alles Science Fiction-Horror/Thriller, dem Prinzip und der Umsetzung von Carnahans fünftem Spielfilm, dem die Fiction näher steht als die Science, aber nahe. Um mal eine der berühmtesten „Star Trek“-Lehren auf eine narrative Ebene umzumünzen: the needs of the plot outweigh the needs of the logic. Die Wölfe in „The Grey“, Ottways vage Erklärungen ihrer Verhaltensmuster beim Austesten und der Jagd auf die Gruppe, das ist nicht Tierdoku, sondern reinrassiger und von einer Filmdramaturgie und weniger von den Regeln der Natur diktierter Creature Horror, die Bedrohung der Bestien wird so und da eingesetzt, wie und wo der Film sie braucht, um ein möglichst effektives, aussichtsloses Schreckens- und Spannungsbild vom Kampf der Männer gegen das Rudel reißender Kiefer zu zeichnen – eben ganz ähnlich, wie es die genannten Filme mit ihren extraterrestrischen Metzelkillern taten.[...]
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