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King17
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3,5
Veröffentlicht am 10. Juni 2026
Ein ganz guter Horrorfilm, der es größtenteils in sich hat. Die Handlung ist relativ spannend. Zwar ist der Anfang etwas lau, aber das ändert sich dann ab Mitte des Films. Des Weiteren gab es einige gute Jumpscares. Insgesamt ist der Film gut abschneidend.
Der Film will fiese Morde zeigen, aber zeigt es dann nur halbherzig. Die Wackelkamera macht das ganze noch schlimmer. Generell ist die Kamerführung in diesem Film miserabel. Die Handlung gibt bei solchen Filmen dann natürlich auch nicht mehr viel her. Da die Zeiten von Rambo vorüber sind und die Männer in dem Film alles weinerliche Flaschen sind, ist wenigstens zu Superwoman Zeiten eine Frau dabei die ordentlich zurück schlägt und die Angreifer gebührend erledigt. Das wird alles eingesetzt und das kann auch schon mal ein Mixer sein um das Gehirn eines Mannes zu verquirlen. Das reicht aber nicht um in der Kategorie fiese Filme einen bedeutenden Rang zu erreichen. Also diesen Film muss man nicht gesehen haben, da gibt es deutlich bessere.
Ein guter Horrorfilm braucht keine gute Story und keine Realität sondern er muss "wirken"! Und das tut er: Von Beginn an zieht sich die Spannung durch den Film! Paar malnriss es mich richtig und einige Szenen lehrten einem richtig das fürchten! Und diese Musik noch dazu! So geol umgesetzt...ich war voll überrascht wow!
Familientreffen sind immer spannend... Spannend, bloody as a fuck + eine toughe Hauptdarstellerin! Man hätte noch mehr Splatter zeigen können, es geht richtig gut ab, es ist eigentlich auch immer spannend & das Tempo ist hoch ! btw: Ohrwurmgefahr durch den Song in dem anderen Haus ;)
Filme, die vom Filmstarts!-Redakteur (inzwischen Chefredakteur) Christoph Petersen mit vier Sternen bedacht werden und somit das Qualitätssiegel "Stark" tragen, sollten doch zumindest einige grundsätzliche Kriterien erfüllen, die man gemeinhin einer professionellen Rezension zu Grunde legt, selbst bei einem Home-Invasion-Terror-Slasher. Eine interessante Grundidee ist ansatzweise vorhanden, wird aber durch die ermüdende Inszenierung zu Grabe getragen. Die schauspielerischen "Un"-Fähigkeiten des kompletten Ensembles sind derart grotesk schlecht, dass eine atmosphärische Dichte (wie bspw. bei "The Strangers") gar nicht erst entstehen kann. Häufig trägt gerade in diesem Genre der Score zum Spannungsaubau bei, hier nicht! Dieser akustische Murks erzeugt bei mir allenfalls Trommelfell-Herpes. Ein Storytwist -wobei man sich fragt: welche Story eigentlich? -, der an Dämlichkeit kaum zu überbieten ist, überrascht auch nicht wirklich. Außer einer sehr energiegeladenen physischen Performance der Hauptprotagonistin und einigen schwarzhumorigen Sequenzen entdecke ich hier Nichts, was eine Wertung über einem Stern rechtfertigen würde. Langeweile und Inkompetenz sind keine Geschmackssache!
Ein unfassbar frustrierender Film. Die unsympathischen, nervigen Figuren tragen nicht gerade dazu bei, Mitleid mit Ihnen zu empfinden, während sie aufs lächerlichste abgeschlachtet werden. Sie sind eher furchtbar hohl, sodass man Aggressionen kriegt. ABER: der Schluss rettet den Film. Ein unvorhersehbarer Wendepunkt, und dass die Protagonistin so abgeht, hätte man nicht erwartet.
Einen richtig altmodischen Slasher-Film zu machen ist heute schon geradezu originell – sowas von Old School kommt doch eigentlich nur noch direkt auf Blu-Ray raus. Seis drum, hier hat mans nochmal in einen richtigen Spielfilm gepackt der im Grunde nichts neues bietet: ein einsames Landhaus, ein paar Verrückte mit Tiermasken und ein paar arme Durchschnittsgestalten die in der ganzen Misere ganz schön feststecken. Dabei hat der Film aber zwei Punkte die ihn halbwegs aus dem Einheitsbrei heben: zum einen sind die Gewaltszenen nicht so zahlreich, aber wenn erreichen sie ein immenses Splatter-Potential (Stichwort Mixer), zum andern haben sie mit der weiblichen Heldin eine ungemein toughe und überraschend solide Heldin die sich durch den Alptraum der ihr passiert sehr gut hindurchkämpft. In Tateinheit mit einer brauchbaren Schlßpointe ergibt sicvh so zwar keine Revolution des Genres, aber eben mal wieder ein guter Vertreter. Frisches Blut quasi.
Fazit: Blutig und krass und mit überraschend energiegeladener Heldin!
Gleich zu Beginn zeigt uns der Regisseur in welche Richtung der Film gehen wird. Man hat das Gefühl es wird ein eher 0815 Invasion Film, jedoch zeichnet sich schon durch die verschiedenen Charaktere etwas anderes ab. Die Gewaltdarstellung ist optimal getroffen und lässt den Film sehr Real wirken.
Die unwesentlichen Charaktere fallen schnell zum Opfer und es baut sich eine andere Stimmung auf, denn hier bekommt man es nicht mit hilflosen Opfern zu tun.
Erin übernimmt schnell das Kommando und weis (in kleiner Kevin allein Zuhaus manier ) sich zu verteidigen.
Hier bleibt die Spannung bis zum Abspann komplett erhalten.