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No Use For A Name
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4,0
Veröffentlicht am 8. April 2026
Jawoll, da isser wieder! Danny Trejo als wandelnder Running Gag Machete, das ist einfach DIE Rolle für ihn! Und wo der erste Teil noch so Einiges an Handlung und Dialogen aufgeboten hat, wirft Regisseur Robert Rodriguez hier endgültig allen unnötigen Ballast über Bord und last Danny Trejos Wahnsinn komplett von der Leine! Der Film ist so dermaßen abgefuckt und sowas von irre, dass es eine wahre Freude ist. Mit nur einer hauchdünnen Andeutung von Story versehen (die im Übrigen auch komplett Banane ist!), drehen hier alle Schauspieler völlig frei, der Wahnsinn lauert sprichwörtlich an jeder Ecke.
Bis in die Nebenrollen mit tollen Stars besetzt, ist “Machete Kills” auch ein Füllhorn an abstrusen und abgefahrenen Ideen. Die ständig wechselnde Identität des Chamäleons ist da nur eine von vielen, wird aber so selbstverständlich vorgetragen, dass ich nur laut loslachen musste! Gesplattert wird natürlich auch wieder – und das nicht zu knapp! Die CGI sieht bis auf wenige Ausnahmen richtig scheiße aus, aber das passt so total zu diesem Film, dass man das gar nicht als negativen Punkt anmerken kann. Hier fliegen Körperteile, Gedärme, Köpfe, alles fliegt durchs Bild, es wird geballert, gesprengt, dieser Film hat nichts, was es nicht gibt! Den ganzen Schwachsinn darf man natürlich auf gar keinen Fall ernst nehmen, der Film selbst macht das immerhin auch zu keinem Zeitpunkt!
FAZIT: Wo der erste Teil noch zu dialoglastig war und etwas mit angezogener Handbremese unterwegs war, lässt es Robert Rodriguez jetzt im zweiten Teil so richtig knacken. Wahnwitzige Splatter-Action, einen ultralässigen Protagonisten und zahlreiche Hollywoodstars in Nebenrollen – “Machete Kills” ist eine Offenbarung für Freunde des gepflegten Trashfilms und sollte auf keinen Fall verpasst werden!
Kommt leider nicht mehr an den ersten Teil ran. Man kennt halt schon fast alles aus dem ersten Teil und leider knüpft er einfach nur an ohne irgendwelche Änderungen. Somit leider nichts neues für mich und nur durchschnittlich.
Machete Kills übernimmt die Tugenden des ersten Teils – markige Sprüche, absurde Einfälle, trashige Splattereinlagen, einen coolen Protagonisten – übersteigert das aber so sehr, dass der Film am Ende auseinanderbricht. Und auch die Actionszenen sind weniger gelungen als im Kultvorgänger.
Man kann manchmal Filme beschreiben, umreißen oder Dinge daraus aufzählen und es wirkt wie totaler Stuß – aber man kommt nicht ansatzwweise an das ran was der besagte Film für eine Wirkung hat. Dies ist ein solcher Film und bei den Vorgaben konnte man schon ziemlichen Wahnsinn erwarten, aber das was man dann zu sehen bekommt ist schlichtweg unfassbar. Danny Trejo gibt wieder die sture, wortkarge Killermaschine, darf sich aber in einer komplett neuen Story bewähren. Vor allem die „Ausrichtung“ ist anders: da wo der Erstling sich unbedingt bemühte wie ein Trash Film aus den 70ern zu wirken folgt das Sequel einem alten James Bond Film und parodiert dies auf brüllkomische Weise. Oftmals weiß man nicht wirklich ob man lachen soll über diesen restlos durchgeknallten Stuß, aber egal wie mans sieht oder empfindet: der Spaßfaktor ist enorm. Stellenweise ist es die bewußt billige Aufmachung oder die herrlich bösartigen Sprüche oder der comichafte Gewaltfaktor – was auch immer es ist, es funktioniert bestens- Der Bodycount ist ebenso immens wobei ich stellenweise finde daß manches Opfer nicht sein müßte und hier und da schonmal unnötig übertrieben wird. Aber wen stört das: es ist ein unfassbarer Stuß, albern, blutig, billig und so doof daß es körperlich weh tut – und doch ist es wenn man mit der richtigen Haltung rangeht der Spaßfilm des Jahres.
Fazit: köstlich komische Parodie ohne jede Hemmung und Scham – mehr davon!
Ein paar Lacher machen eben noch keinen originellen Film. Für alle, die überdrehten Trash mögen und über ein überdurchschnittliches Durchhaltevermögen verfügen.
Was ein durchgeknallter Film! :D Die Story ist noch durchgeknallter als im 1. Teil & es gibt viele Anspielungen/Schauspieler aus alten Robert Rodriguez-Filmen. Dann noch Charlie Sheen als Präsident, Mel Gibson hat sichtlich Spaß, Michelle Rodriguez darf Ärsche treten undundund... :) Aber es ist mir manchmal zu viel CGI... :/ Und manchmal ist es SEHR übertrieben... !
"Machete 2: Machete Kills" hat alles was ich mir von dem Film versprochen habe. Die Story handelt von... Machete... der einen Auftrag vom Präsidenten bekommt und den Kartellboss Mendez aufhalten soll, bevor dieser einen Raketenangriff auf die Vereinigten Staaten ausüben kann. Die ganze Vorhergehensweise ist reiner Trash der unglaublichen Spaß macht und geile Aktionen beinhaltet. Leider sind viele Stellen sehr übertrieben und werden durch zu viel CGI versaut. Die Schauspieler machen ihren Job sehr gut und spielen ihre Rollen geradezu königlich. Fazit: Machte macht einen riesen Spaß und ich kann Teil 3 schon gar nicht mehr abwarten.
Ganz klar, wer schon bei Machete mit dem Kopf geschüttelt hat, wird hier nach den ersten 2 Minuten fassungslos den Fernseher ausschalten. Wer aber auf dieses Genre steht, wird ganz sicher seinen Spaß haben. Und nicht nur einmal, sondern am laufenden Band. Einfach zu absurd sind die Einfälle. Vom Auftragskiller namens Chamäleon (gespielt von Walt Goggins, Lady Gaga, Cuba Gooding Jr. und Antonio Banderas!!!!) , einem schizophrenen Kartellboss, einem irren Waffenhändler (Mel Gibson) und einem nicht minder durchgeknallten Präsidenten (was für einen Besetzung mit Charlie Sheen!!:-)), ist hier einfach alles vertreten. Zusätzlich gibt es noch eine unfassbar unscharfe Sexszene mit der unfassbar scharfen Amber Heard und vieles mehr. Allen voran natürlich noch Machete (Danny Trejo) selbst. Ich glaube ja daran, dass jeder Mensch eine Bestimmung auf der Erde hat und falls es einen Gott gibt, wollte er ganz sicher, dass Danny Trejo mal “Machete” ist!:-