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Regisseur Jens Pfeifer begleitete das Team von Phoenix Hagen, Aufsteiger in die erste Basketball-Bundesliga, eine Saison lang. Eine Saison, die für die Mannschaft zu einer dramatischen werden sollte. Die Dokumentation zeigt nicht nur die Faszination des Basketballsports, sondern gibt auch einen Einblick in das Gefüge eines Profiteams.
3,5
gut
Phoenix in der Asche
Von Christian Horn
Als die Basketballer des Vereins Phoenix Hagen 2009 in die erste Bundesliga aufsteigen, ist die Freude bei der Mannschaft und den Fans groß - doch schon nach wenigen Spielen in der neuen Saison steht fest, dass der Kampf um den Klassenerhalt hart wird. Um den drohenden Abstieg zu verhindern, verpflichtet Trainer Ingo Freyer noch während der laufenden Spielzeit den erfahrenen Star Michael-Hakim Jordan für sein Team. In seinem unaufdringlichen Dokumentarfilm „Phoenix in der Asche" begleitet Regisseur Jens Pfeifer die Hagener beim Kampf um den Ligaerhalt und ermöglicht dabei intime Einblicke in den Profisport.Zu Beginn des chronologisch aufgebauten Films steht vor allem der unter extremem Zeitdruck durchgeführte Umbau der alten Tennishalle im Zentrum. Sie soll als provisorische Spielstätte herhalten, während die Hagener Ischelandhalle ausgebaut wird, denn als frischgebackener Erstliga-Verei
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2:23

Produktionsland
Deutschland
Verleiher
Real Fiction
Produktionsjahr
2011
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Deutsch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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