The Batman
Durchschnitts-Wertung
3,8
648 Wertungen

154 User-Kritiken

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NightWatch
NightWatch

12 Follower 53 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 21. März 2022
Bemüht. Alle. Sie haben sich alle wirklich, wirklich bemüht. Der Regisseur hat sich bemüht, einen neuen, geerdeten Batman zu kreieren. Pattinson hat sich ehrlich angestrengt, seinem finster dreinschauenden Rächer einen gebückt gehenden Emo Bruce gegenüber zu stellen. Und man merkt dem Film sogar an, wie sehr sie versucht haben später im Schnittraum noch mehr rauszuholen aus dem gedrehten Material, selbst wenn's dann noch länger dauern sollte bis zum Abspann. Und die vielen Mühen bekommt man auch zu sehen, vereinzelt in Szenen, die mal leise geschrieben sind, aber bildgewaltig komponiert. Oder laut, mit präziser Choreographie vorgetragen. Aber sie fügen sich nicht zusammen in eine Geschichte, die sich selbst von A nach Z trägt. Tasächlich wirkt die Detektiv Story getrieben; von einem Batman als privater Profiler im Fledermauskostüm, der (bemüht!) dem Rätselscript seines Widersachers zurück zu den immer gleichen Handlungsorten folgt, um ein korruptes Gotham viel zu kompliziert zu demaskieren. Fazit: The Batman wird vielleicht erst gut, wenn ein zweiter und dritter Teil den Film komplettiert.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 21. März 2022
Ich hatte hohe Erwartungen an den Film und nachdem ich wirklich jeden Batman Film auf seine spezielle Art und Weise gut fand/finde war mir auch nicht Angst und Bange. (Ja sogar Batman und Robin hat auf seine Art was)
Auch wenn ich Robert Pattinson etwas kritisch sah war ich auch hier gespannt wie er sich schlägt.
Aber was soll ich sagen? Der Film ist eine Katastrophe...
- er ist viel zu lang
- die Story ist einfach schlecht und langweilig
- Pattinson als Batman ist unglaubwürdig - sorry er ist nicht die Person die Menschen von Hand zu Brei kloppt wie dargestellt
- Der Höhepunkt ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten...

Sorry aber das war gar nichts! Potential zum nochmal anschauen = 0
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 21. März 2022
Schlechtester Batman aller Zeiten.
Furchtbar düster, depressiv, wenig spannend und mit total überzogenen Actionszenen.
Nicht nur reinste Geldverschwendung sondern vor allem auch Verschwendung meiner kostbaren Lebenszeit.
Eine schlechtere Besetzung als Robert Pattinson hätte es übrigens nicht geben können.
xmic1207
xmic1207

4 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 20. März 2022
Der Anfang begann vielversprechend. Aber gewisse filmische Stilmittel wurden dann leider inflationär genutzt und irgendwann wurde es durch diese ständigen Rätseleien komplett undurchsichtig, so dass ich leider den Faden verlor.... Schade... Da hätte man mehr rausholen können....
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 20. März 2022
THE BATMAN
By Matt Reeves

Nach Michael Keaton, George Clooney, Christian Bale und Ben Affleck ist nun Robert Pattinson an der Reihe.

THE BATMAN ist der Auftakt zu einer neuen Trilogie, die bereits eines richtig macht: es gibt keine Verbindungen zu anderen DC oder Batman- Filmen. Diese Trilogie steht komplett für sich alleine. So können wir auch mit einem neuem Joker rechnen, der nur in dieser Trilogie auftaucht. Der ganze Film ist in dunklen Farben, mit Rot-Stichen gehalten. Das sorgt für eine beklemmende Stimmung, welche für die Atmosphäre des Films einfach Goldwert ist. Man hat alle Charaktere gut in die Story eingefügt und so wirkte der Film nie überladen. Es gibt keine Parallel- Geschichten, der Film verlieht nicht seinen Fokus. Man hat sich in diesem Film gut auf einzelne Momente konzentriert und so hatte der Film trotz seiner Laufläge keine Längen. Auch wenn es viele Aktion gab, wurde Sie sinnvoll eingesetzt und nicht sinnlos eingefügt. Der Film macht durchaus Spaß. Colin Farrell überzeugt als der Pinguin. Auch Pattinson und Kravitz überzeugen. Darstellerisch kann der Film nicht an den Joker anschließen, auch weil der Joker eine viel Interessante Rolle ist, als der Batman. Es war wirklich eine tolle Überraschung, dass Catwoman eine sehr zentrale Rolle einnimmt.

THE BATMAN ist der Auftakt zu einer Trilogie. Nach diesem ersten Film sind die Erwartungen groß. Vielleicht bekommen wir noch einen neuen Joker zusehen? Batman ist für Genre-Fans aber auch für Drama-Fans, den er ist nicht zu rasant. Es ist gezielte Aktion. Sinnvolle Aktion. The Batman ist ein wirklich sehenswerter Film!!
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 20. März 2022
Null Sterne!

- fade Schauspieler
- sich endlos anfühlende 3 Stunden
- verstümmelte und langweilige Story

Ich frage mich, wie schrecklich es wäre, den "Film" dann noch in Deutsch zu sehen.
Wir waren in der OV.

Schrecklich.
Jojo
Jojo

1 Follower 2 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 19. März 2022
Mega Lanweilig. Anfangs ist es wie Sherlock Holmes, Hinweise suchen und nach 2 Stunden passiert etwas. Man überlegte schon vorzeitig das Kino zu verlassen.
Den Schauspielern nimmt man die Figuren nicht ab und alle wirken schwach, egal ob gut oder böse.
Den Film kann man nicht empfehlen und auf eine Fortsetzung kann man gerne verzichten.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 19. März 2022
Spannend. Actiongeladen. Sehr gut durchdachte Handlung.

Dieser Film war ein absolutes Erlebnis im Kino und ich kann ihn nur wärmstens empfehlen. Hier ist warum:

Robert Pattinson macht einen hervorragenden Job den depressiven Bruce Wayne glaubhaft rüberzubringen. Obwohl er größtenteils wortkarg agiert, drückt er sich nie unklar aus und zeigt jedem eindeutig was er will.

Zoe Kravitz als Selina Kyle/Catwoman kann ebenfalls überzeugen. spoiler: Ihre "romantische" Beziehung mit Batman wird allerdings durch eine unangebrachte Stalker-Szene von ihm beinahe totgeschlagen. Dies ist einer der kleinen Mängel des Films.


Zutiefst beeindruckt bin ich außerdem von Jeffrey Wright, welcher Jim Gordon sehr comicgetreu darstellt und zu meiner Lieblingsfigur des Films heranwuchs. spoiler: Er arbeitet über weite Teile des Filmes mit Batman zusammen und nimmt ihn in Schutz, als die anderen Cops versuchen Batman zu demaskieren. Außerdem verhilft er Batman zur Flucht, als er aufs Revier mitgenommen wurde.


Während Paul Dano's Interpretation des Riddlers zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig war, war es sicherlich kein schlechter Auftritt von ihm. spoiler: Besonders im letzten Drittel des Films bekommen wir eine Megaportion Riddler serviert.


Weitere Rollen wie Colin Farrell als Pinguin oder Andy Serkis als Alfred werden ebenfalls gut insziniert, wobei ich mir etwas mehr von Alfreds und Batmans Beziehung gewunschen hätte.

Der Soundtrack und die Inszenierung des Films sind einfach nur unfassbar. Nirvana's "Something In The Way" fügt sich perfekt in die düstere Stadt Gotham ein. Die Stadt selbst ist realer denn je. Straßengangs und Kleindiebe wohin man sieht. Es passt perfekt.

Warum also nur 4½ Sterne? Der größte Punkt dafür ist die Laufzeit des Films. Während man durch die ersten beiden Stunden wie gefesselt zusieht, beginnt man danach immer mehr auf die Uhr zu schauen. Der Film wird sehr langwierig und hätte etwas gekürzt werden sollen. spoiler: Hinzu kommen dann noch kleine Mängel wie die Tatsache dass sich über ein Dutzend Riddler-Anhänger unbemerkt und bewaffnet in den Saal der Bürgermeisterkandidatin schleichen konnten oder wie und wann der Riddler die Bomben platzierte.


Der Höhepunkt des Films kam jedoch zum Schluss. spoiler: Der Riddler trifft in Arkham auf einen anderen Insassen, der auf ihn einredet und plötzlich hysterisch zu lachen beginnt. Vermutlich ist das Der Joker, doch man konnte es nicht klar erkennen.


Alles in Allem ein geniales Kinoerlebnis und defenitiv sehenswert.
beco
beco

83 Follower 435 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 16. März 2022
Eine sehr düstere Batman Verfilmung, die einen aber sofort gefangen nimmt und den Zuschauer in ein apokalyptisches Gotham entführt. Finstere Gestalten machen Batman Bruce Wayne das Leben schwer, aber man hat ja sonst nichts zu tun und so erledigt Batman Gegner in atemberaubender Schnelligkeit, wenn da nicht immer wieder diese Rätsel wären , die der Riddler ihm aufgibt und die ihn ein wenig aufhalten.
Das ganze zieht sich leider ein wenig zu sehr in die Länge (3 Stunden), ein zwei Rätsel oder eine Wendung weniger hätten auch gereicht, nichtsdestotrotz eine gelungene Neuverfilmung der Flattermaus.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 16. März 2022
Ich hatte kein Problem damit das Petterson, die Rolle des Batman übernehmen sollte. Er ist älter geworden und es interessiert mich eigentlich nicht welche Rollen er - in Filmen, die ich nicht gesehen habe - bisher hatte. Sein Profil, insbesondere das Kinn passen auch ganz gut zur Figur. Den Batman hat er auch gar nicht schlecht gemacht. Auch wenn die Ausstrahlung noch nicht ganz das geführchtete war, auf das es in diesem Film ankam. Er hätte allerdings ein paar Muskeln mehr gebrauchen können. Aber sie wissen schon warum die Oberkörpenfreien Szenen kurz und dunkel gehalten wurden – geschenkt.
Aber den Bruce Wayne? Nein, also... ein Haarschnitt der ihn nicht wie den Verrückten Joker (aus Joker 2019) aussehen lässt, wäre das mindeste gewesen. Ich meine, Bruce Wayne, der den reichen Playboy meamt! Kein depressiver abgemerkelter … was auch immer das darstellen sollte.
Mir ist schon klar, dass es um die dunklen Seiten Batmans ging und darum, wie „müde“ er von dem Kampf ist und wie unzufrieden. Aber hier hätte es auch noch einige Wege gegeben sich mehr mit dem Gemützustand zu beschäftigen als ihn mit ungepflegten Haaren und Emo-Blick durch die Gegend laufen zu lassen.
Der Rest der Besetzung bzw. die Figurendarstellung ist, bis auf Catwoman, ebenfalls sehr gewöhnungsbedürftig. Wenn man weiß welcher Schauspieler hinter Pinguin steckt, dann ist das zwar faszinierend, aber ändert nichts an der merkwürdigen Darstellung des eigentlich kleinen, ekligen Cobblepot der plötzlich ein Riese ist.
Alfred mit Bart? Und wo blieben die sarkastischen Kommentare? Wo war überhaupt irgendein „Spruch“?
Ja,.. schon klar. Es sollte eben „anders“ sein. Aber Batman & Co sind nunmal bestehende Charaktere, da sollte man nicht alles „neu“ kreiieren.
Ich meine,… Riddler mit SM-Maske? Was soll das? Das der Schauspieler eine, sagen wir, etwas Riddler-untypische Statur hat.. geschenkt, aber die Maske? Paul Dano hat seine Rolle sehr gut gespielt. Der Psychopath war definitiv glaubhaft, das muss man ihm lassen. Aber warum musste er sein Gesicht hinter diesem krotesken Ding verstecken?
Was mir von der ersten Kampfszene an auffiel: Die Macher müssen die Batman-PC-Spiele gespielt haben. xD Der Kampfstil sowohl von Batman und Catwoman? Ich dachte echt ich hab‘ gerade zu spät die Y Taste gedrückt, als er einen Schlag abkam. Die Moves sahen exakt wie im Spiel aus. Und auch die Kulissen (die sehr sparsam waren) kamen mir mehr als bekannt vor. Hat man sich hier plötzlich doch an das Batman-Universum halten wollen?
Also im Endeffekt, ich weiß nicht, warum man diesen Streifen Batman genannt hat. Man hätte auch einfach etwas neues Erschaffen und einen in die Länge gezogenen Krimi draus machen können.
Zumal man ihn nicht mal Batman sondern ihn ständig nur als „Vergeltung“ angesprochen hat. Was soll das? Wir hätten auch so verstanden, dass er sich am Ende von Vergeltung der Hoffnung zuwendet. Dafür kann man andere, weniger plumpe, Mittel einsetzen.
Der Film ist „nett“. Aber man hätte ihn nicht unter dem Batman-Deckmantel herausbringen müssen. ODER sich einfach mehr an dem orientieren sollen, was bereits existiert. Die Figuren „richtig“ darstellen können. Man hätte auch viel mehr auf die emotionalen Probleme des Riddlers und von Batman eingehen können. Was treibt ihn dazu weiter zu machen? Warum hat Riddler so ein großes Geltungsbedürfnis? Ich bin mir nicht sicher an wen sich der Film richtet. Als Batman-Fan habe ich die Andeutungen zu Hush verstanden und weiß die Namen Falconi und Mahoni einzuordnen. Aber als Nicht-Fan war es wohl gar nicht immer leicht allem zu folgen.
Also, mich hat der Film nicht überzeugt. Und ich will auch nicht beurteilen, ob der Regisseur seinen Plan umsetzen konnte oder nicht. Denn es ist keine wissenschaftliche Arbeit, bei der ich prüfen soll, ob der Student seinem Vorhaben gerechet wurde. Ich sollte während des Films verstehen, worauf der Regisseur hinauswill. Ich sollte den Charakteren ihre Rolle abnehmen und nicht geistig abtriften, weil die Szenen in die Länge gezogen sind.
Auch die Meinung man müsse den Film im Kino „erleben“ kann ich nicht nachvollziehen. Ich sehe nichts was den Film durch 7.1 Sound oder größere Leinwand besser gemacht hat. Ich würde ihn mir ansehen, wenn er bei einem Streaminganbieter läuft, aber ich hätte kein Problem damit zwischendurch auf’s Klo zu gehen oder meine Nachrichten zu checken. Also nicht das, was ich als fesselnde Unterhaltung bezeichnen würde.
Wie anfangs gesagt, es gab Potenzial. Die Idee Batman aus dieser Sicht zu beleuchten und mal einen weniger bekannten Bösewicht auf den Plan zu rufen, sehr gut. Aber die Umsetzung hinkt – meiner Meinung nach.
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