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Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 21. März 2022
wir schreiben 2022, warum trägt Batman auf einmal wieder eine Sadomasoledermaske anstatt high tech protection, das ist Regression nicht im Sinne des Fortschritts,.....
Bemüht. Alle. Sie haben sich alle wirklich, wirklich bemüht. Der Regisseur hat sich bemüht, einen neuen, geerdeten Batman zu kreieren. Pattinson hat sich ehrlich angestrengt, seinem finster dreinschauenden Rächer einen gebückt gehenden Emo Bruce gegenüber zu stellen. Und man merkt dem Film sogar an, wie sehr sie versucht haben später im Schnittraum noch mehr rauszuholen aus dem gedrehten Material, selbst wenn's dann noch länger dauern sollte bis zum Abspann. Und die vielen Mühen bekommt man auch zu sehen, vereinzelt in Szenen, die mal leise geschrieben sind, aber bildgewaltig komponiert. Oder laut, mit präziser Choreographie vorgetragen. Aber sie fügen sich nicht zusammen in eine Geschichte, die sich selbst von A nach Z trägt. Tasächlich wirkt die Detektiv Story getrieben; von einem Batman als privater Profiler im Fledermauskostüm, der (bemüht!) dem Rätselscript seines Widersachers zurück zu den immer gleichen Handlungsorten folgt, um ein korruptes Gotham viel zu kompliziert zu demaskieren. Fazit: The Batman wird vielleicht erst gut, wenn ein zweiter und dritter Teil den Film komplettiert.
Ich hatte hohe Erwartungen an den Film und nachdem ich wirklich jeden Batman Film auf seine spezielle Art und Weise gut fand/finde war mir auch nicht Angst und Bange. (Ja sogar Batman und Robin hat auf seine Art was) Auch wenn ich Robert Pattinson etwas kritisch sah war ich auch hier gespannt wie er sich schlägt. Aber was soll ich sagen? Der Film ist eine Katastrophe... - er ist viel zu lang - die Story ist einfach schlecht und langweilig - Pattinson als Batman ist unglaubwürdig - sorry er ist nicht die Person die Menschen von Hand zu Brei kloppt wie dargestellt - Der Höhepunkt ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten...
Sorry aber das war gar nichts! Potential zum nochmal anschauen = 0
Schlechtester Batman aller Zeiten. Furchtbar düster, depressiv, wenig spannend und mit total überzogenen Actionszenen. Nicht nur reinste Geldverschwendung sondern vor allem auch Verschwendung meiner kostbaren Lebenszeit. Eine schlechtere Besetzung als Robert Pattinson hätte es übrigens nicht geben können.
Der Anfang begann vielversprechend. Aber gewisse filmische Stilmittel wurden dann leider inflationär genutzt und irgendwann wurde es durch diese ständigen Rätseleien komplett undurchsichtig, so dass ich leider den Faden verlor.... Schade... Da hätte man mehr rausholen können....
Nach Michael Keaton, George Clooney, Christian Bale und Ben Affleck ist nun Robert Pattinson an der Reihe.
THE BATMAN ist der Auftakt zu einer neuen Trilogie, die bereits eines richtig macht: es gibt keine Verbindungen zu anderen DC oder Batman- Filmen. Diese Trilogie steht komplett für sich alleine. So können wir auch mit einem neuem Joker rechnen, der nur in dieser Trilogie auftaucht. Der ganze Film ist in dunklen Farben, mit Rot-Stichen gehalten. Das sorgt für eine beklemmende Stimmung, welche für die Atmosphäre des Films einfach Goldwert ist. Man hat alle Charaktere gut in die Story eingefügt und so wirkte der Film nie überladen. Es gibt keine Parallel- Geschichten, der Film verlieht nicht seinen Fokus. Man hat sich in diesem Film gut auf einzelne Momente konzentriert und so hatte der Film trotz seiner Laufläge keine Längen. Auch wenn es viele Aktion gab, wurde Sie sinnvoll eingesetzt und nicht sinnlos eingefügt. Der Film macht durchaus Spaß. Colin Farrell überzeugt als der Pinguin. Auch Pattinson und Kravitz überzeugen. Darstellerisch kann der Film nicht an den Joker anschließen, auch weil der Joker eine viel Interessante Rolle ist, als der Batman. Es war wirklich eine tolle Überraschung, dass Catwoman eine sehr zentrale Rolle einnimmt.
THE BATMAN ist der Auftakt zu einer Trilogie. Nach diesem ersten Film sind die Erwartungen groß. Vielleicht bekommen wir noch einen neuen Joker zusehen? Batman ist für Genre-Fans aber auch für Drama-Fans, den er ist nicht zu rasant. Es ist gezielte Aktion. Sinnvolle Aktion. The Batman ist ein wirklich sehenswerter Film!!
Mega Lanweilig. Anfangs ist es wie Sherlock Holmes, Hinweise suchen und nach 2 Stunden passiert etwas. Man überlegte schon vorzeitig das Kino zu verlassen. Den Schauspielern nimmt man die Figuren nicht ab und alle wirken schwach, egal ob gut oder böse. Den Film kann man nicht empfehlen und auf eine Fortsetzung kann man gerne verzichten.
Spannend. Actiongeladen. Sehr gut durchdachte Handlung.
Dieser Film war ein absolutes Erlebnis im Kino und ich kann ihn nur wärmstens empfehlen. Hier ist warum:
Robert Pattinson macht einen hervorragenden Job den depressiven Bruce Wayne glaubhaft rüberzubringen. Obwohl er größtenteils wortkarg agiert, drückt er sich nie unklar aus und zeigt jedem eindeutig was er will.
Zoe Kravitz als Selina Kyle/Catwoman kann ebenfalls überzeugen. spoiler: Ihre "romantische" Beziehung mit Batman wird allerdings durch eine unangebrachte Stalker-Szene von ihm beinahe totgeschlagen. Dies ist einer der kleinen Mängel des Films.
Zutiefst beeindruckt bin ich außerdem von Jeffrey Wright, welcher Jim Gordon sehr comicgetreu darstellt und zu meiner Lieblingsfigur des Films heranwuchs.spoiler: Er arbeitet über weite Teile des Filmes mit Batman zusammen und nimmt ihn in Schutz, als die anderen Cops versuchen Batman zu demaskieren. Außerdem verhilft er Batman zur Flucht, als er aufs Revier mitgenommen wurde.
Während Paul Dano's Interpretation des Riddlers zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig war, war es sicherlich kein schlechter Auftritt von ihm.spoiler: Besonders im letzten Drittel des Films bekommen wir eine Megaportion Riddler serviert.
Weitere Rollen wie Colin Farrell als Pinguin oder Andy Serkis als Alfred werden ebenfalls gut insziniert, wobei ich mir etwas mehr von Alfreds und Batmans Beziehung gewunschen hätte.
Der Soundtrack und die Inszenierung des Films sind einfach nur unfassbar. Nirvana's "Something In The Way" fügt sich perfekt in die düstere Stadt Gotham ein. Die Stadt selbst ist realer denn je. Straßengangs und Kleindiebe wohin man sieht. Es passt perfekt.
Warum also nur 4½ Sterne? Der größte Punkt dafür ist die Laufzeit des Films. Während man durch die ersten beiden Stunden wie gefesselt zusieht, beginnt man danach immer mehr auf die Uhr zu schauen. Der Film wird sehr langwierig und hätte etwas gekürzt werden sollen. spoiler: Hinzu kommen dann noch kleine Mängel wie die Tatsache dass sich über ein Dutzend Riddler-Anhänger unbemerkt und bewaffnet in den Saal der Bürgermeisterkandidatin schleichen konnten oder wie und wann der Riddler die Bomben platzierte.
Der Höhepunkt des Films kam jedoch zum Schluss.spoiler: Der Riddler trifft in Arkham auf einen anderen Insassen, der auf ihn einredet und plötzlich hysterisch zu lachen beginnt. Vermutlich ist das Der Joker, doch man konnte es nicht klar erkennen.
Alles in Allem ein geniales Kinoerlebnis und defenitiv sehenswert.
Eine sehr düstere Batman Verfilmung, die einen aber sofort gefangen nimmt und den Zuschauer in ein apokalyptisches Gotham entführt. Finstere Gestalten machen Batman Bruce Wayne das Leben schwer, aber man hat ja sonst nichts zu tun und so erledigt Batman Gegner in atemberaubender Schnelligkeit, wenn da nicht immer wieder diese Rätsel wären , die der Riddler ihm aufgibt und die ihn ein wenig aufhalten. Das ganze zieht sich leider ein wenig zu sehr in die Länge (3 Stunden), ein zwei Rätsel oder eine Wendung weniger hätten auch gereicht, nichtsdestotrotz eine gelungene Neuverfilmung der Flattermaus.