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Casey 08
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4,0
Veröffentlicht am 25. August 2026
Das war der letzte richtig gute Film von David Ayer aber der beste Kriesfilm seit "Der Soldat James Ryan" und "Platoon" ist es nicht. Er zeigt, dass der Krieg schonungslos ist und schauspielerisch und emotional ist es richtig gut. Brad Pitt darf erneut Nazis töten und das macht er hier nur. Die Action ist richtig wuchtig und teils brutal inszeniert und optisch ist er perfekt. Die Logik sollte man hier aber nicht hinterfragen oder das Ende was mehr an einen "John Rambo" erinnert als einem Kriegs-Drama. Es ist definitiv ein richtig guter Kriegsfilm und der ist auch in meinen Top 10 Kriegsfilmen und der zweit-Beste Film von David Ayer ist es auch. Also in Sachen Bild, Ton, Action und Schauspiel ist es eine Wucht und langweilig wird einem auch nicht. Die Figuren hätten aber mehr Tiefe bekommen können.
Insgesamt ist es ein sehr guter Film der optisch fantastisch ist, große Action-Passagen und tolle Darsteller bietet.
In my opinion this Film is very good for people who Likes war Films. IT IS very exciting and very realistic. If I were you i would Start watching this masterpice. LG
"Fury – Herz aus Stahl" ist ein intensiver und realistischer Kriegsfilm, der die Härte des Zweiten Weltkriegs ohne Verharmlosung zeigt. Die Geschichte um die US-Panzercrew von "Fury" führt die Zuschauer durch eine Welt voller Gewalt und Entbehrungen und vermittelt eindrucksvoll, wie schnell der Krieg Menschen verändert. Besonders die Darstellung von Kameradschaft und Brüderlichkeit sticht hervor: Die Besatzung kämpft nicht nur gegen den Feind, sondern auch mit den psychischen Narben, die der Krieg hinterlässt. Die Action-Szenen sind roh und ungeschönt, und der Film verzichtet auf überzogene Heldentaten. Stattdessen zeigt er authentisch, wie die Männer trotz widrigster Umstände zusammenhalten. Das Ende ist spoiler: konsequent düster und vermeidet einfache Lösungen – kein klassisches Happy End, sondern eine Erinnerung an die brutale Realität des Krieges . "Fury" ist damit ein packender und schonungsloser Kriegsfilm, der deutlich macht, dass die "Sieger" des Krieges nicht unbeschadet aus ihm hervorgehen.
"Heart of Steel" ist ein intensiver Kriegsfilm, der die Grausamkeiten des Zweiten Weltkriegs realistisch darstellt. Die beeindruckende schauspielerische Leistung von Brad Pitt verleiht der Geschichte über eine Panzerbesatzung, die hinter den feindlichen Linien kämpft, Tiefe. Die authentischen Schlachtszenen erzeugen eine beklemmende Atmosphäre, die den Zuschauer in das Geschehen hineinzieht. Obwohl der Film einige Längen aufweisen kann, bietet er insgesamt eine packende und emotionale Darstellung des Krieges aus der Perspektive der Männer, die in den Panzern kämpfen.
Mit Liebe zum Detail schuf Regisseur David Ayer ein hartes, beklemmend realistisches Actiondrama, das den Kriegswahnsinn in jeder Szene einfängt. Hier regieren Dreck, Angst, Hass, Tod - und die Erkenntnis, dass in so einem Konflikt niemand unschuldig bleibt.
Ein handwerklich sehr solider Kriegsfilm mit herausragender Kameraarbeit und doch ziemlich gelungenen Kampfszenen. Selbst die Charakterzeichnung kommt nicht allzu kurz, wenn auch etwas mehr drin gewesen wäre. Die letzte Szene ist leider sehr unglaubwüdig gestaltet, dass ein einzelner, zerstörter Panzer einer ganzen Kompanie der SS,die dazu noch Panzerabwehrwaffen hat, auf diese Weise Widerstand leisten kann. Auch in der Szene, bei der zwei Fraun besucht werden, wäre etwas mehr drin gewesen. Der Film ist sehr, wird aber leider seinen grossen Ambitionen nicht ganz gerecht.
Fury ist ein Film, der die ersten 45 Minuten spannend ist, aber dann stark nachlässt. Grund dafür sind die völlig unrealistischen Kämpfe und auch eine Panzerbesatzung des Sherman M4A3 E8, die sich nicht wie Soldaten sondern wie eine Gang benimmt. Nun zu den unrealistischen Szenen. Erst einmal sah es so grün im April 1945 nicht in Deutschland aus. Der Film wurde zur völlig falschen Jahreszeit gedreht!!! Die Szene wo die im grünen (!!) Wald liegende Pak -Stellung bekämpft, wird empfinde ich als besonders unrealistisch: 1. Die deutsche Pak schiesst zu langsam und trifft nicht einmmal 2. Die Shermans treffen sogar im Fahren, nur mussten damals die Shermans halten um zu treffen!! Dann die Szene wo ein einzelner Tiger Panzer kämpft, nur jeder erfahrene Panzeroffizier würde den 1. Panzer der Kolonne bekämpfen und nicht den Letzten. In eine Szene schreit der erfahrene Panzeroffizer in der Luke"Panzergranate laden" Na hatte er vorher etwa Sprengeschosse verschossen? Dann verlässt der Tiger die Stellung und fährt auf die Shermans zu, das ist auch Blödsinn. Denn das brauchte er nicht. Der Tiger war in Deckung am Stärksten. Der Tiger trifft Fury an der Seite, wo Holz hängt und dennoch prallt die Granate ab???? Das Holz hätte nichts genutzt, die 8.8 cm Granate wäre glatt durchgegangen. Die Endsequenz ist besonders unrealistisch, wo Wardaddy etwa 500 SS Soldaten bekämpft. Da kommt nicht einer der Deutschen auf die Idee eine Panzerfaust und /oder Handgranaten zu nutzen? Nein, Wardaddy macht sie alle fertig. Die Deutschen wirken wie Tölpel und wie Deppen die munter zum defekten Sherman marschieren. Brad Pitt wirkt wie Rambo, er wird zweimal getroffen, aber das macht ihm ja nichts.... Völlig überzeichnet und fürchterlich unrealistisch sind diese Kämpfe am Ende des Films. Da der Film aber dennoch spannend ist und auch Kriegsverbrechen erstmals zeigt, denn die gab es damals, erhält er trotzdem 2,5 Sterne.
Ein guter Krirgsfilm. Man taucht sehr gut in die Atmosphäre ein. Jedoch hatte ich das Gefühl, dass in dem Film insgesamt wenig passiert, für die drei Stunden. Am Ende wird es noch mal spannender.