Alan Clay (Tom Hanks), ein 54 Jahre alter amerikanischer Geschäftsmann, steht wegen der Bankenkrise kurz vorm Scheitern. Um seine Firma vor dem finanziellen Bankrott zu bewahren, begibt sich Clay nach Saudi-Arabien, wo er sich einen rettenden Deal in der IT-Branche erhofft. Seine veralteten Geschäftsvorstellungen sind dabei jedoch nicht von Vorteil. In Saudi-Arabien soll eine neue Wirtschaftsmetropole entstehen und Clay möchte dem saudischen König Abdullah eine neuwertige Hologramm-Technologie vorstellen, die von großem Nutzen für die aufblühende Stadt sein könnte. Dabei muss er nicht nur mit der erdrückenden Hitze Saudi-Arabiens klarkommen, sondern sich auch noch gedulden, ob der König überhaupt zu einem Treffen erscheint. Während er wartet, lernt er mithilfe des Fahrers Yousef (Alexander Black) ein Land voller Widersprüchlichkeiten kennen – und bald auch die schöne Ärztin Zahra (Sarita Choudhury)...
Adaption des gleichnamigen Romans von Dave Eggers.
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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
4,0
stark
Ein Hologramm für den König
Von Carsten Baumgardt
Das Schlagwort Globalisierung steht mittlerweile schon seit über 30 Jahren im Zentrum vieler öffentlicher Debatten. Im Laufe dieser Zeit haben sich die dabei diskutierten wirtschaftlichen, politischen, technischen, ökologischen, sozialen und kulturellen Fragestellungen zwar spürbar verändert, doch die unter dem Oberbegriff zusammengefassten weltumspannenden Veränderungen in allen Lebensbereichen beschäftigen uns natürlich nach wie vor. Auch der amerikanische Bestsellerautor Dave Eggers („The Circle“) erzählt in seinen Büchern immer wieder von den Folgen und Auswüchsen der Globalisierung, etwa in dem Roman „Ein Hologramm für den König“ von 2012, den Tom Tykwer („Cloud Atlas“, „Das Parfum“) nun in einer internationalen Co-Produktion verfilmt hat: Die Tragikomödie über einen hochkarätigen Zeitenwendeverlierer auf geschäftlicher Mission in der arabischen Welt erweist sich in der Lesart des d
Hab den Film im Sneak gesehen. Schon der Vorspann liess nichts Gutes ahnen (Gefördert durch mehrere deutsche Förderfonds). Leider zeigt der Film zu hundertprozent, was man an manchen deutschen Produktionen NICHT man: Völlig gestelzte Dialoge, eine völlig oberflächliche Charakteresierung der Personen, schlechte Schenkelklopfer-Witze und eine in Teilen gänzlich unrealistische Handlung.
Kurzum: Der Film bietet einem echt grottige, zotige ...
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chagall1985
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18 Follower
Lies die 95 Kritiken
2,0
Veröffentlicht am 22. Juni 2016
Völlig belanglos.
Ist die beste Beschreibung die mir einfällt.
Lieber nochmal Lost in Translation anschauen, der hier stark kopiert wird.
Der Film ist sogar so belanglos das man ihn nicht mal kritisieren kann.
Nette Bilder , nette Schauspieler , Nette Gags und nettes dahinplätschern.
Nur eins muss man Fragen:
Warum musste davon jetzt ein Kinofilm gemacht werden?
War was? Ist was passiert? Hat der Film was zu sagen?
Oder hat Omi gerade von ...
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schrottbob
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2 Follower
Lies die 16 Kritiken
3,5
Veröffentlicht am 12. August 2016
Ein leichter, leiser und schön anzusehender Film. Nix woran man sich lange erinnert, aber man geht gut gelaunt und entspannt aus dem Kino - das ist schon viel wert.
Michael S.
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233 Follower
Lies die 415 Kritiken
3,5
Veröffentlicht am 22. November 2016
Zu Beginn ein durchaus stimmungsvoller Film. Das liegt nicht nur an einem gewohnt gut aufspielenden Hauptdarsteller, auch die analog gefilmten surrealistischen Bilder von hochmodernen Bürogebäuden und Bauruinen inmitten karger Wüstenlandschaften geben dem Film ein faszinierendes Flair. Einige ironische Kommentare zur Businesswelt nach der Finanzkrise sorgen für das nötige Quäntchen Sozialkritik und die für den sonst so auf Korrektheit ...
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