Der Spirit Lake ist von ungewöhnlicher Tiefe. Bisher hat es kein Taucher geschafft an den Grund des Sees zu gelangen, obwohl es viele versuchten. Als Dr. Amelia Brooks (Beth Grant) von ihrem Tauchgang nicht mehr zurückkehrt, fahren ihre drei Töchter Annie (Jennifer Lafleur), Isa (Aleksa Palladino) und June (Lindsay Burdge) zu dem Anwesen ihrer Mutter, um dort ihre Angelegenheiten zu regeln und auch wieder zueinanderzufinden. Jede der drei Schwestern hat jedoch ihre eigenen Vorstellungen davon, was nun mit dem Haus geschehen soll: Annie will es verkaufen, wohingegen Isa vorschlägt, es in einen Rückzugsort für Künstler umzuwandeln, was ihrer Meinung nach auch im Sinne ihrer Mutter wäre. June, die Jüngste, fängt ihre bittersüße Heimkehr mit der Kamera ein. Ihre Selbstaufnahmen lassen darauf schließen, dass sich hinter der schüchternen Fassade eine tief liegende Persönlichkeitsstörung verbirgt. Während die drei Frauen augenscheinlich nicht in der Lage sind, sich mit dem Verschwinden ihrer Mutter abzufinden, werden sie immer mehr in den Sog des Spirit Lakes hineingezogen.
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Völlig belangloses, gelangweiltes Geplänkel und Gefasel. Drei Mädels und ein Typ sitzen am Tisch und labern.
Soll das jetzt ein Arthaus-Drama sein? Oder ein Mystery-Thriller? Oder was überhaupt?
Auch der Found Footage-Ansatz ist ebenso überflüssig wie sinnlos und misslungen...
Totale Gurke! Und wie so oft bei diesen Billig-Produktionen ist auch die deutsche Synchronisation komplett vermurkst...
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