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Casey 08
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3,0
Veröffentlicht am 15. Mai 2026
Edgar Wright ist wieder da und das in einem Film der wie ich finde etwas zu Over-Hyped ist. Hier hat man eine platte Story, typische Hollywood-Charaktere und eine kitschige Liebesgeschcihte. Dafür macht der Film Spaß, hat tolle Kamerafahrten und ist manchmal auch sehr blutig. Die Verfolgungsjagden sind wirklich genial und viel besser wie bei "Fast & Furious". Kevin Spacey ist hier für mich der Beste Darsteller aber er ist auch einfach immer fantastisch. Manchmal zieht sich der Film etwas, wegen der Liebesgeschichte die gegen Ende auch zur klischeehaften Liebesgeschichte wird. Sonst ist es ein unterhaltsamer, toll gemachter und manchmal auch spannender Film. Er ist definitiv weit von den Besten Filmen von Edgar Wright entfernt aber es ist trotzdem kein schlechter Film auch wenn ich etwas enttäuscht war.
Insgesamt ist es ein ein solider Film mit toller Action, etwas Blut und tollen Kamerafahrten.
Edgar Wrights (*Shaun Of The Dead*) origineller und fetziger Mix aus Heist-Actioner und romantischem Gangsterthriller wartet mit tollem Ensemble, irren Autoverfolgungsjagden und starkem Soundtrack auf.
Dann wird es etwas ruhiger, aber nicht minder spannend! Fluchtwagenfahrer bzw. Bankräuberstorys machen mir viel Spaß Die Liebesstory muss nicht unbedingt sein, entwickelt sich aber zu einer kleinen Bonnie & Clyde-Story..
Alle Schauspieler spielen richtig cool, die Action geht richtig ab, inkl. schön blutiger Einschüsse + einem Soundtrack, der fast schon als eigenständiger Schauspieler durchgeht, so perfekt passt er in die Umgebung! Stark gedrehte Verfolgungsjagden, sieht aus, als ob es ohne viel CGI gedreht wurde..
Mal wieder etwas ganz besonderes und wohl auch ziemlich einmaliges. Die Perfektion und Konsequenz mit der sich der Film dem Rhythmus und der dominierenden Rolle der Musik unterwirft, der Witz, die Spiellaune der Akteure und die verspielt, romatische Erzählweise des Films, die in einem prima Kontrast zu den (harten) Actionszenen steht, das alles hat was. Sehenswert oft sogar herausragend, für Menschen wie mich, die Filme mögen, die aus dem normalen Schema fallen.
"Baby Driver" ist so etwas, wie eine ausgeprägt musiklastige Krimikomödie, was überhaupt nicht meinen Lieblingsgenres entspricht. Zudem ist der Hauptprotagonist nicht nur Baby Driver, sondern auch noch ein echtes Baby Face. Dementsprechend gering waren meine Erwartungen. Aber, wie so oft, kommt es anders, als man denkt: Von der ersten Minute an fesselt der Film mit Spritzigkeit, Tempo und einer gehörigen Portion Humor. Packende Old-School-Action ohne peinliche CGI-Gewitter, eine äußerst vielfältige und gute Musikauswahl und eine zunehmend härtere Darstellung von Gewalt lassen die Grenzen zwischen Komödie und Thriller sukzessive verschwimmen. Das macht Laune und lässt die knapp zwei Stunden, wie im Flug vorübergehen. Dass die Story dabei in einem Oneliner erzählt werden könnte, spielt eigentlich keine große Rolle.
Irgend wie konnte sich der Film nicht entscheiden. Musical oder Komödie! Dann kurz im Heist Genre umgeschaut und falsch zum Krimi abgebogen um dann eine Romanze mit einzuflechten, die im Zirkusmilieu landet und traumverloren wie ein Kindermärchen endet. Passt zum heutigen Zeitgeist. Alles zusammenschütten und durchrühren, in der Hoffnung alles wird gut. Cool, aber dämlich seicht.
- ... die mit der Zeit zunehmend zum Selbstzweck wird - der Film möchte "cool" sein und ergötzt sich zu sehr an sich selbst - die anfangs interessante Story wird mit zunehmender Dauer unglaubwürdiger und verkommt im Finale zu einem Witz wo sämtliche Charaktere "out of character" gehen
„Baby Driver“ erreicht bei mir wirklich nur knapp die 3,5 Sterne. Dieser Film ist schon gut, aber halt nix besonderes... ein typischer Hollywoodstreifen. Ich hätte mir mehr Humor von diesem Film erwartet. Action und Spannung sind ok.