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    Heil
     Heil
    16. Juli 2015 Im Kino | 1 Std. 43 Min. | Komödie
    Regie: Dietrich Brüggemann
    |
    Drehbuch: Dietrich Brüggemann
    Besetzung: Benno Fürmann, Liv Lisa Fries, Jerry Hoffmann
    Pressekritiken
    3,0 1 Kritik
    User-Wertung
    2,3 29 Wertungen, 7 Kritiken
    Filmstarts
    3,0
    Im Stream
    Bewerte :
    0.5
    1
    1.5
    2
    2.5
    3
    3.5
    4
    4.5
    5
    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe

    FSK ab 12 freigegeben

    So hat sich der Schriftsteller Sebastian Klein (Jerry Hoffmann) seine Lesetour wohl nicht vorgestellt. Bei seiner Ankunft im ostdeutschen Nest Prittwitz bekommt der Afrodeutsche von den lokalen Neonazis direkt einen Schlag auf den Kopf verpasst, woraufhin er sein Gedächtnis verliert und fortan nur noch das nachredet, was ihm vorgesagt wird. Das weiß Sven (Benno Fürmann), der Anführer der rechten Bande, prompt für seine Zwecke zu nutzen. Süffisant impft er dem Ahnungslosen seine fremdenfeindlichen Parolen ein, mit der der Manipulierte bald auch in Talkshows für Aufruhr sorgt. Währenddessen versucht Sebastians besorgte und hochschwangere Freundin Nina (Liv Lisa Fries) ihn zu finden, um ihn zusammen mit dem Polizisten Sascha (Oliver Bröcker) zur Vernunft zu bringen. Sven hingegen hofft, mit seinem Einfluss auf Sebastian seine angebetete Gesinnungsgenossin Doreen (Anna Brüggemann) beeindrucken zu können. Doch für die toughe junge Frau zählen nur Taten, nicht Worte. Und so mobilisiert Sven schließlich alles und jeden für einen ganz großen Auftritt...

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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,0
    solide
    Heil
    Von Thomas Vorwerk
    Nach dem auf der Berlinale 2014 mit einem Silbernen Bären für das Beste Drehbuch ausgezeichneten Religionsdrama „Kreuzweg“ suchte sich Regisseur Dietrich Brüggemann („Renn, wenn du kannst“) für seinen fünften Spielfilm zwar wieder ein gesellschaftlich vieldiskutiertes Thema, wählte dazu aber einen diametral entgegengesetzten Inszenierungsansatz. Zwar ist die erste Szene der Neonazi-Satire „Heil“ wieder eine komplizierte Plansequenz mit starrer Kamera (wie schon bei den 14 filmischen Stationen des christlichen Kreuzwegs im Vorgängerwerk), aber die ästhetisch ausgefeilte Filmkunst wird hier sehr schnell zugunsten einer in alle Richtungen austeilenden hysterisch-überdrehten Komödie fallengelassen, deren lockere Machart zu dem oft klamaukigen Tonfall passt.Die hochschwangere Nina (Liv Lisa Fries) ist auf der Suche nach ihrem afrodeutschen Freund (und Kindsvater) Sebastian (Jerry Hoffmann), e

    Trailer

    Heil Trailer DF 2:12
    Heil Trailer DF
    13.500 Wiedergaben
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    Samstag, 23. Mai 2015

    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Benno Fürmann
    Rolle: Sven Stanislawski
    Liv Lisa Fries
    Rolle: Nina Schmidt
    Jerry Hoffmann
    Rolle: Sebastian Klein
    Jacob Matschenz
    Rolle: Johnny

    User-Kritiken

    bianca M.
    bianca M.

    2 Follower 14 Kritiken User folgen

    0,5
    Veröffentlicht am 16. Juli 2015
    kann mich Tuan nur anschliessen. der film versucht zu vieles und kann zu wenig. keine gerade linie, kein roter faden, kein wirkliches konzept. der film nimmt alle auf´s korn, aber selbst nach einer stunde filmzeit weiss man immer noch nicht, worum es geht und wer von allen leuten jetzt wirklich auf´s korn genommen werden soll. (abgesehen von den nazis, das ist offensichtlich. aber dann weiss man nicht, was alle anderen anspielungen auf ...
    Mehr erfahren
    Michael S.
    Michael S.

    264 Follower 415 Kritiken User folgen

    5,0
    Veröffentlicht am 11. Januar 2016
    Menschen mit Überzeugungen haben es nicht leicht. Gerade im Zeitalter des Internets, wo man sich eigentlich so schön organisieren kann, kommt früher oder später irgendjemand angekleckert, der sich über die eigenen Ansichten lustig macht. Egal, wie gut man es mit der Welt meint. Entsprechend schnell beschimpft man sich gegenseitig und unterstellt den jeweiligen Satiren, nichts weiter als einseitige Propaganda zu sein. Was manch einer diesem ...
    Mehr erfahren
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 28. Juli 2015
    Hammerharte Satire, die einigen Besucherinnen, die das Ganze nicht verstanden haben, tzu weit ging, so dass sie das Kino vorzeitig verlassen haben. Teil war es etwas zu überspitzt, aber, wer sich mit ganz links und ganz rechts etwas beschäftigt, versteht das Ganze und wird sehr gut unterhalten.
    Es bleibt zu befürchten dass die, um die es geht, den Film weder verstehen, noch sehen, noch etwas daraus mitnehmen.
    Kino:
    Anonymer User
    0,5
    Veröffentlicht am 2. Februar 2023
    Komödien sind schwierig zu filmen. Sie brauchen ein gutes Drehbuch, talentierte Schauspieler, das richtige Timing, gekonnt gesetzte Pointen und letztendlich auch einen Erzählstrang, dem man folgen kann. Dieser Film ist aber eine wahllos zusammengeschnittene Ansammlung von billigen pseudsatirischen Sketchen. Jeder bekommt hier sein Fett weg, was per se ja eigentlich in Ordnung ist, wenn es irgendwie gekonnt gemacht ist. An diesem Film stimmt ...
    Mehr erfahren

    Bilder

    Weitere Details

    Produktionsland Deutschland
    Verleiher X-Verleih
    Produktionsjahr 2015
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Deutsch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

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