Die zwölfjährige Helena Lee (Moriah Blonna) wohnt mit ihrem Vater in einem kleinen, ungepflegten Apartment in einem abgelegenem Teil von Venice Beach und schläft in einem Kleiderschrank. Ihr Vater Mickey (Tom Dunne), ein Surfer, Musiker und Taugenicht, unterstützt sie mit seinen absurden Ansichten über die Welt in ihrem Vorhaben Schriftstellerin zu werden. Helena unternimmt eine Pilgerfahrt ähnliche Streifzüge durch das bunte Strandleben. Sie beobachtet und belauscht die ansässigen Intellektuellen, hoffnungsvollen Touristen und die Verlorenen und Vergessenen. Ihre Beobachtungen führen ihr den Weg zu einer selbstreflektierten, denkerisch spirituellen Reise, die sie oft zum Ozean führt – ihre Füße im Wasser ins Nichts blickend. Auf dem Weg zum erwachsen werden, ist das Mädchen hin und hergerissen zwischen den Einflüssen der freigeistigen jungen Frauen, mit denen sich ihr Vater umgibt, und dem ihr heiligen Andenken an ihre verstorbene Mutter Luisa (Maria McKee). Ihr Andenken für immer in Helenas Herz eingeschlossen, begleiten sie die beruhigenden Ratschläge und die mitfühlenden Wiegenlieder ihrer Mutter wie eine Vision in einem wachenden Traum. Als der Winter sich nähert und der Ozean und der Himmel sich verdunkeln, wird Helenas Suche nach ihrer Identität für immer durch ein lebensveränderndes Ereignis beeinflusst.
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