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challengesbya.d.2k
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5,0
Veröffentlicht am 1. Juni 2025
Ein sehr gelungener Actionfilm, der es total in sich hat. Der Handlung ist so spannend, faszinierend und unterhaltsam. Tom Cruise mit dem ersten Teil von Mission Impossible. Des Weiteren ist der Film sehr actionreich, besitzt einen guten Thriller Faktor und überzeugt total. Auch Teil 6 ist ein sehr geiler Teil der Reihe. Im Gesamtpacket ist der Film ein wahres Meisterwerk.
Mit Fallout liefert Regisseur Christopher McQuarrie nicht nur den sechsten Teil der Mission: Impossible-Reihe, sondern gleichzeitig ihr bislang größtes und ambitioniertestes Kapitel – und ein Meisterwerk des modernen Actionkinos. Der Film ist ein rasantes, hochspannendes Spektakel, das seinen Vorgängern in jeder Hinsicht die Krone streitig macht.
Tom Cruise kehrt als Ethan Hunt zurück, der diesmal eine globale Katastrophe verhindern muss: Eine Gruppe von Terroristen – die Überreste des Syndikats – plant mehrere nukleare Anschläge. Doch ein geplanter Zugriff auf waffenfähiges Plutonium geht schief, und Hunt muss sich nicht nur seinen Gegnern stellen, sondern auch den Zweifeln seiner Vorgesetzten. Mit dabei sind erneut Rebecca Ferguson als undurchsichtige Ilsa Faust, Simon Pegg, Ving Rhames – und Henry Cavill als misstrauischer CIA-Agent August Walker, der mit roher Gewalt und Undurchsichtigkeit das Team aufmischt.
Fallout ist Actionkino auf höchstem Niveau: Jede Szene ist mit chirurgischer Präzision inszeniert, von der halsbrecherischen Motorradjagd durch Paris über den Hubschrauber-Showdown in den Bergen Kaschmirs bis zum freien Sprung aus Metern Höhe – alles größtenteils real gedreht, oft mit Cruise selbst im Zentrum des Geschehens. Es ist ein Film, der körperlich spürbar ist, weil er auf greifbare Action statt CGI-Gewitter setzt.
Doch Fallout ist mehr als nur Stunts. Er verwebt Figurenentwicklung, moralische Dilemmata und persönliche Opfer zu einer dichten, emotional glaubwürdigen Geschichte. Ethan Hunt wird verletzlicher, menschlicher – und gerade deshalb faszinierender.
Fazit: Mission: Impossible – Fallout ist ein nahezu perfekter Actionthriller: intensiv, kompromisslos und mitreißend inszeniert. Er setzt neue Maßstäbe für das Genre und zeigt, dass die Reihe auch nach über 20 Jahren nicht nur lebendig ist – sondern besser denn je.
Runde 6 und endlich mal ein Regisseur der mehr wie einen Teil macht. Das ist wirklich so stark von der Reihe das die Reihe immer noch so gut ist obwohl es schon so viele davon gibt. Tom Cruise ist toll, der Badguy ist ok mehr nicht. Die Action ist mal wieder super. Besonders der Kampf bei den Toiletten und am Ende der Kampf mit den Helicoptern. Hier und da gibt es kleine Längen aber sonst ist das hier sehr spannend, toll gespielt, super gedreht und auch hier und da etwas witzig. Für mich sind Teil 4, 5 und 7 trotzdem besser aber der Film ist immer noch super.
Insgesamt ist es ein sehr guter Film der spannnd, toll gedreht und toll gespielt ist und super Action bietet.
Spannung und Action ok, aber die lächerliche fake Audio-Sequenz der Motorräder nervt! Ist leider auch in vielen anderen Filmen so. Das wirkt nicht gerade authentisch.
Einer der besten TC Filme mit einer unglaublich rasanten Actionhandlung sowie den epischen Filmszenen, die erst im (Heim-) Kino richtig wirken. Diesen Film muss man richtig auf der großen Leinwand genießen
Respekt davor, dass man komplett 6 Teile immer wieder spannend gestalten kann. Auch dieser Teil ist wieder ganz großartig Kino mit purer Action und genialer Story. Definitiv absolut empfehlenswert.
Gab es 2017 nicht das Drama um Henry Cavills Schnauzbart bei dem Dreh von „Justice League“? Er durfte ihn sich nicht abrasieren, weil er vertraglich dazu verpflichtet war ihn für den sechsten „Mission: Impossible“-Film wachsen zu lassen. Daraufhin wurde sein Bart per CGI wegretuschiert im Superhelden-Flop. Doch war es das wert? Oh ja! Die „M:I“-Reihe ist ein Auf und Ab in den letzten Jahren gewesen. 1996 kam die erste Verfilmung mit Tom Cruise in die Kinos und war ein Hit, doch mit Teil 2 und 3 schien die Reihe kurz vor dem Exodus, wenn nicht Brad Bird 2011 zur Rettung gekommen wäre. Teil 4 war ein voller Erfolg beim Publikum und bei den Kritikern. 2015 übernahm dann Christopher McQuarrie dann den Regiestuhl und lieferte einen ordentlichen Spionage-Actionthriller. Doch für mich konnte keiner der Filme an den ersten Teil heran reichen, dazu war einfach alles immer zu gleich. Nun kam 2018 „Fallout“ ins Kino, Teil 6. Hat sich die „Mission: Impossible“-Formel geändert? Nein, aber sie wurde nahezu perfektioniert.
Eine neue Mission wartet auf Ethan Hunt und sein Team: Drei Plutonium-Kerne sind im Umlauf und sollen zu Nuklearbomben umgebastelt werden. Inmitten dieser Ereignisse soll es zudem Pläne geben den Terroristenboss Solomon Lane (aus Teil 5) wieder zu befreien. Eine erneut unmögliche Mission bahnt sich für Ethan & Co an…
Ja, es ist wirklich wunderlich, wie identisch die letzten Filme der Reihe sind in Sachen Story. Teil 4 hatte schon eine Nuklearbombe und viele andere Momente des Films dürfte man als Fan der Reihe zu Genüge kennen. Doch „Fallout“ traut sich endlich mal etwas Substanz in die Angelegenheiten zu werfen. Natürlich dreht sich alles noch um Ethan Hunt und seine spektakulären Stunts, aber der Film kann darunter noch mehr bieten. Ethans Beziehung zu seiner Ex-Frau Julia wird endlich behandelt und nicht mehr strikt ignoriert, wie in Teil 5. Auch in anderen Bereichen wird der Film konsequenter, auch wenn ich natürlich nicht spoilern will. Besonders toll ist aber der Bösewicht August Walker (Henry Cavill), der für mich mit Owen Davian (Philip Seymour Hoffman aus Teil 3) der beste Schurke aus der Filmreihe ist.
Doch es ist vor allem die ungeheure Spannung, die „Fallout“ aufbaut und die mich deutlich mehr mitgerissen hat, als die Vorgänger. Es ist schon lange keine Frage mehr, dass die Action in diesen Filmen das Aushängeschild der Reihe geworden ist und ich kann gar nicht genug darüber schwärmen. McQuarrie und Tom Cruise haben das Actionkino nahezu perfektioniert. Die Stunts sind waghalsig und alles wirkt echt. Klar gibt es CGI und das wäre anders auch nicht möglich, aber solange die Mischung aus Computer und Realität so nahtlos funktioniert, wie hier, dann kann man sich nicht wirklich beschweren. „Fallout“ schafft es wieder mal die Messlatte noch etwas höher zu legen. Die rasante Verfolgungsjagd durch Paris, der großartige Faustkampf in der Herrentoilette und natürlich das Finale! Alles wahnsinnige Filmmomente, die großen Actionvorbildern wie „Terminator 2“ in Nichts nachstehen!
Tom Cruise ist wie immer toll. Seine schauspielerischen Fähigkeiten sind wieder super und seine physische Präsenz ist einfach atemberaubend. Der Mann scheint immer mehr zu wollen, wenn es um Stunts geht und wieder mal hat er mich von den Socken gehauen. Für mich einer der großen Actionstars mit Bruce Lee und Jackie Chan. Und ja, das meine ich absolut ernst! Der Rest des Casts ist wieder sehr überzeugend, auch wenn ich Jeremy Renner als William Brandt vermisse. Ein besonderes Lob geht aber an Henry Cavill, der wie Cruise extrem viel körperliche Aktionen meistern muss. Ich habe persönlich noch nie so viel von ihm als Schauspieler gehalten, aber hier hat er mich überzeugt. Die Schurkenrolle steht ihm gut, wie auch der Schnauzer!
Wie die Action ist auch die Kameraarbeit ein Augenschmaus! Einige der Landschaftsaufnahmen allein sind schon atemberaubend und wenn es dann um die lauten und bombastischen Szenen geht, dann sind diese eben so wunderschön eingefangen. Ein Riesen-Lob an Rob Hardy, der für die Kamera zuständig war, ein Film, der wie ein schnittiger Sportwagen aussieht.
Und musikalisch haben wir eine ebenso ordentliche Arbeit von Lorne Balfe, der zwar nichts Besonderes mit der „Mission: Impossible“-Musik macht, aber dennoch einen unterhaltsamen und spannenden Score abliefert.
Fazit: „Mission: Impossible – Fallout“ ist für mich der beste Film der Reihe seit dem ersten Teil. Die Filme sind kurzweilige Action-Unterhaltung auf höchstem Niveau, aber „Fallout“ ist wohl das Highlight, nicht nur im Vergleich zu den anderen Filmen, sondern auch zu allen Actionfilmen der letzten Jahre. Mission Accomplished!
In "M:I 6-Fallout", spielt Henry Cavill (The Witcher) der Bösewicht, was mich sehr gefreut hat. Der Streifen ist natürlich mal wieder toll, über den "Endkampf", kann man sich natürlich streiten. Paris macht als Schauplatz eine sehr gute Figur. Handlungsmässig ist er wieder extrem spannend. Es gibt einige Twists und Leute, die plötzlich wieder auftauchen. Agentenkost auf aller höchstem Niveau. Bin sehr gespannt, ob sie das ganze mit dem 7. Teil noch toppen können. Kultstatus hat diese Actionreihe jetzt schon.
Es bereitet nach wie vor enorm viel Spaß, sich diesen sechsten *Mission: Impossible*-Streifen mit seinen Finten und Wendungen anzusehen. Das liegt nicht nur an den atemberaubenden und teilweise auch halsbrecherischen Actionsequenzen, sondern auch an den menschlichen Figuren, die Zweifel, Skrupel und Verletzlichkeit kennen, und an dem wohldosierten Humor.