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Casey 08
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1.129 Kritiken
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3,5
Veröffentlicht am 11. Juli 2026
Christopher Nolan ist einer der Besten Regisseure des Jahrhunderts und hier hatte er mal einen Kriegsfilm gemacht. Der Film kahm von den Kritiken her, relativ gut weg aber hat auch einige schlechten Kritiken abbekommen und ich kann es nachvollziehen. Es gibt keine Hauptfigur, wenig neues, wenig Dialog und kaum emotionale Tiefe. Handwerklich ist es eine absolute Wucht und die Flugszenen sind perfekt. Auch an Spannung fehlt es dem Film nicht, denn hier ist man ständig angespannt. Aber irgendwie fehlt was und da es weder emotionale Tiefe noch einen Hauptcharakter gibt, fühlt es sich irengwie leer an. Der Film ist auch sehr unbrutal und serh kurz für einen Kriegsfilm aber dafür ist es halt ständig extrem spannend. Nolan hat einige bessere Filme aber auch dieser ist ein guter Film und es gibt auch schlechtere von ihm.
Insgesamt ist es ein guter Film der hochspannend, handwerklich perfekt und tolle Flugszenen bietet.
Ich liebe einfach alles, was Christopher Nolan macht.... und ich liebe auch diesen Film. Die geniale Vermischung von drei uinterschiedlichen Zeitebenen und -geschwindigkeiten ist ganz, ganz großes Kino. Dabei sind die Szenen so intensiv und geradezun immersiv, dass man sich dem Sog gar nicht entziehen kann. Ein cineastisches Erlebnis sondergleichen. Fantastisches Kino! Vielen Dank für diesen Film!
Eine ganz persönliche Umsetzung der Melange von Eindrücken teilhabender Personen dieses historischen Dramas ist schauspielerisch & erzählerisch und in der Taktung des zum Höhepunkt zusteuernden Endes einzigartig !
Ganz knapp an einem „Meisterwerk“ vorbeigeschrammt.
Komischerweise gefiel mir der Film beim zweiten anschauen ,ein paar Jahre nach der Veröffentlichung etwas besser. Guter Film , besonders gut gefiel mir die unterschiedlichen Perspektiven vom Piloten bis zu der Gruppe Soldaten
Christopher Nolans Film ist nur in den ersten 10 Minuten spannend, wegen der Ballerei in Dünkirchen. Dann lässt er stark nach. Schlecht ausgesucht sind die Locations denn man sieht am Strand Häuser im Stil der 90 er Jahre. Das geht wohl gar nicht!!!! Für einen Kriegsfilm der Extragüte reicht es hinten und vorne nicht. Es fehlen Wracks, zurückgelassene Panzer, Geschütze, Waffen, verlassene Fahrzeugkolonnen, kaputte Häuser. Denn so sah es damals in Dünkirchen aus. Und nicht so wie es Nolan uns in diesem üblen Schinken weiss machen will. Schlecht finde ich, das es in diesem Film keinen Helden gibt, zu dem man aufsehen kann!!! Und dieser Zwerg säuft zweimal mit seinem Schiff ab aber dennoch regt sich bei dem nichts, er bleibt völlig emotionslos. Jeder andere wäre fertig mit den Nerven. Auch der Vater, der seinen Sohn an Bord seiner kleinen Jolle verliert ist völlig emotionslos. Jeder wäre ausgerastet wenn der Sohn von einem eigenen Soldaten getötet worden wäre. Einzig positiv sind die Dogfights, die sind gut gelungen. Unrealistisch ist die Szene wo 10 britische Soldaten in das Wrack am Strand flüchten und dort unter Deck zusehen, wie das Wrack nach und nach durchlöchert wird. Denn erstens hätten die Deutschen schon sehr gute Augen haben müssen und zweitens hätte man keine Munition für ein Wrack verschwendet. Ferner gefällt mir nicht, daß eine einzelne HE 111 im Tiefflug (!!!) ein englisches Schiff angreift und auch noch trifft!!! Das ist wirklich nur Blödsinn. Die Notlandung einer Spitfire am Strand mit ausgefahrenen Fahrwerk (!!!!) ist Quatsch, diese hätte sich überschlagen, tatsächlich gab es 1940 ein Wrack einer notgelandeten Spitfire, die eine Bauchlandung am Strand machte. Ausserdem hätte es dem Film gut getan Tagesdaten einzublenden, wie gegen 12 Uhr mittags Beginn der Kämpfe in Dünkirchen, 8 Uhr morgens Beginn der Evakuierung, Ende der Evakuierung. Denn Nolan muss davon ausgehen, das nicht jeder die Schlacht von Dünkirchen kennt. Die 3 Erzählebenen total verwirrend, leider ist dies so modern. Besser wäre ein chronologischer Filmstil gewesen. Die Filmmusik von Hans Zimmer paßt gar nicht. Ich vermisse hier ganz klar die schöne zeitgenössische Musik wie "Anything Goes" von 1935. Für 20 Jahre Vorbereitung zu diesem Film hatte ich für einen teuren Kriegsfilm viel mehr erwartet
Christopher Nolan´s neuer (Kriegs)-film zeigt auf beeindruckende Weise die Geschehnisse von Dünkirchen, in dem ausnahmsweise nicht "der Feind" im Fokus steht. Für Alle, die nach Hacksaw Ridge noch nicht genug bekommen haben, ist dieser Film das passende Gegenstück!
Eine der schwächsten Verfilmungen des Wunders von Dünkirchen. Die eingeschlossene britische Armee wird in einer Nacht und Nebelaktion in kleinen Fischerbooten vom Kontinent auf die Insel zurückgeholt. (Operation Dynamo) Doch es gibt weder ein Gesamtkonzept noch detaillierte Einzelaktionen, die dem Zuschauer einen zusammenhängenden Eindruck von dem an sich äußerst gewagten Unternehmen vermitteln. Wer mit der historischen Situation nicht vertraut ist – und ich zähle mal Regisseur und Drehbuchautor Christopher Nolan dazu – schaltet nach kurzer Zeit ab, weil er aus dem verwirrenden Durcheinander nicht schlau wird. Wer sich auskennt, sucht verwundert nach Versatzstücken aus der Militärgeschichte. Da laufen Soldaten am Strand entlang, Zivilisten schlagen sich mit sonderbaren Typen wie Cillian Murphy herum, der einen zitternden Soldaten spielt und der durchs Bild irrlichtert oder in einer Ecke kauert ohne Sinn und Ziel. Mark Rylance schippert mit seinem Kahn ständig durch die Gewässer und keiner weiß, wohin der will. Der aufgegriffene, zitternde Soldat bringt aus Versehen auch noch einen seiner Retter um. Der Gipfel an Sinnlosigkeit ist aber Kenneth Branagh, der als leitender Commander den erfreut Dankbaren spielt und der mit seinem Blick ständig den Horizont nach britischen Flugzeugen absucht und auch noch findet. Da kann sein stolzer Nationalismus dann hier fröhliche Urstätt feiern. Für Jugendliche ist der Film völlig ungeeignet. Dabei sinkt aus unerklärlichen Gründen ein größeres Schiff und Soldaten schwimmen nach Dünkirchen zurück oder sonst wo hin. Andere kauern sich am Pier zusammen. Den Helden der Anfangsphase Tommy (Fionn Whitehead) haben wir inzwischen ganz aus den Augen verloren. Dafür wird ein britischer Pilot gefangen genommen und die Heimatpresse begrüßt jubelnd ihre Helden. Vereinzelt. Den Film anzuschauen ist sinnlos vertane Zeit, denn es geht hier doch wohl um mehr als umherlaufende Soldaten, Spielzugpiloten, die in langweiligen Luftkämpfen im Einsatz sind und brennende Schiffe, die munter vor sich hin brennen. Selbst der grottenschlechte Streifen mit dem jungen Belmondo ist noch besser als der hier. K.V.
Kein konventioneller Kriegsfilm, sondern ein brillant strukturierter und handwerklich grandioser Thriller, der eindringlich vom Krieg, der Angst und vom Überleben erzählt. Oscars gab's für den besten Schnitt, den besten Ton sowie den besten Tonschnitt (bei insgesamt acht Nominierungen).
Ein sehr fesselnder und spannender Kriegsfilm der die Story um Dunkirk aus der Sicht der Alliierten verfilmt hat. Man wird von Anfang an sofort in den Krieg mit eingespannt und erlebt spannende Geschichten . Definitiv ein guter Film.
Ahmad Harhash is a Syrian Actor and Singer he is Known For Bab Al Hara 1 as Abdelhakeem Gather 2006 Hokam al Hawa as Yasser 2017 Warda Shamya as Karam 2017 Wahm as Mohammed 2017 Home alone 4 as Kevin Macalister 2002 Forsa akhera as Mahmoud 2018 Al Awdah as Assam 2020