The Possession of Hannah Grace
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2,8
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3,5
Veröffentlicht am 7. November 2025
Ich kann die schlechten Bewertungen hier auch nicht nachvollziehen.
Der Film hat eigentlich alles, was ein guter Horrorfilm braucht: Ein schauriges Setting , starke Effekte, gute Schauspieler, gruselige Sounds und ein spannendes Drehbuch!

Die Leichenhalle als Location ist natürlich nicht sonderlich originell, funktioniert aber meistens doch ziemlich gut. Die Vergleiche mit "The Autopsy of Jane Doe", die hier immer wieder gebracht werden, passen aus meiner Sicht nicht so wirklich gut, die einzigen Gemeindsamkeiten sind eine weibliche Leiche und eine Leichenhalle. Aber das Setting ist bei beiden Filme völlig verschieden und auch die Thematik des Films sowie deren Funktionsweise als Horrorfilm ist doch komplett anders. Bei dem einen dominiert psychologischer Horror, der hier ist dann doch eher als klassischer Slasher inszeniert.

Die Effekte sind ebenfalls stark, lediglich der Fliegenschwarm da am Anfang sah schon ziemlich unecht aus, ansonsten sieht das alles ziemlich cool aus! Und ich hab bei meinen Recherchen zu diese Film auch ein neues Wort gelernt: Kontorsionistin (eine bestimmte Form der Akrobatik, umgangssprachlich oft "Schlangenfrau" genannt). Denn Kirby Johnson, die die besessene Leiche hier spielt, ist eine solche, was - wie ich finde - sehr effektiv eingesetzt wird. Dazu kommen die wahrlich schauerlichen Geräusche, die sie so macht, wenn sie da durch die Gänge kriecht, beides zusammen hat für mich hervorragend funktioniert.

Shay Mitchell liefert keine überragende Performance, für so einen Film passt das aber. Die übrigen Figuren sind eh nur Nebencharaktere und machen ihre Sache überwiegend gut. Einzig Stana Katic sticht hier negativ heraus, ihre Rolle ist zum einen komplett überflüssig, zum anderen ist sie schlichtweg keine gute Schauspielerin und stört hier eigentlich nur.

Das Drehbuch ist ebenfalls gut ausgearbeitet, der Anfang mit dem Exorzismus ist stark inszeniert und bietet einen originelle Auftakt - immerhin enden viele Filme ja genau hier. Megans Backstory mit einer Traumatisierung und nachfolgender Alkohol- und Tablettenabhängigkeit hätte ich allerdings nicht gebraucht, da sie zum einen vollkommen unglaubwürdig daherkommt und zum anderen auch überhaupt keinen Mehrwert für die Story hat. Und auch der Schluss ist einen Ticken zu schnulzig und pathetisch geraten, den Film einfach 3 Minuten vorher enden zu lassen, wäre die bessere Entscheidungb gewesen.

FAZIT: Starker Horrorthriller, der zwar nicht übermäßig originell daherkommt, aber dem genre doch einige neue Aspekte hinzugewinnt. Die Tote ist toll in Szene gesetzt und sorgt zusammen mit einer wahrhaft gruseligen Tonspur für mehrere intensive Gänsehautmomente. Von mir gibt's hier für Genrefans ganz klar eine Empfehlung!
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 15. Oktober 2023
Leider ein Horrorfilm der schlechteren Gattung. Dieser Film war ganz schnell vorhersehbar und verlor dadurch mit jeder Szene an Gruselfaktor und damit auch an Spaß.
Schiller
Schiller

14 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 12. Juni 2023
Opener ist relativ effektiv. Das Setting danach ist auch relativ stark. Die Story an sich ok und die Hauptdarstellerin erfrischend für einen Horrorfilm.
All das nützt nur leider nichts, wenn der Film unfassbar langweilig ist und keinen Hauch von Horror verbreiten kann, gleichzeitig als Drama aber auch überhaupt nicht funktioniert.

Hätte man sich auf das erzählen eines Dramas fokussiert und die exorzismus kacke weggelassen, hätte das glaub ich ein guter Film werden können
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 29. November 2020
Das Setting einer Leichenhalle ist für Horrorfilme eigentlich immer dankbar. Umso enttäuschender ist, was in „The Possession of Hannah Grace“ daraus gemacht wird. Während Schauplatz und Stimmung anfangs noch stimmen, wechseln sich später Langeweile und Ärger ab, wenn ein Klischee nach dem anderen abgearbeitet wird und der Film von Minute zu Minute dümmer wird.

Für Genre-Fans mit geringer Erwartungshaltung könnte Diederik Van Rooijens 'The Possession of Hannah Grace' durchaus sehenswert sein. Zwar viel verschenktes Potential, aber als grundsätzlich recht kurzweilig gehaltener Exorzismus-Horror für Zwischendurch erweist sich der Film als passabel!
Matze S.
Matze S.

13 Follower 64 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 25. Oktober 2019
Handwerklich gut gemacht. Gut inszeniert und gespielt und durchgehend spannend! Schon schlechteres gesehen!
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.854 Follower 5.037 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 2. Juli 2019
Typische Horrorkomponenten neu zusammengeschraubt: eine Leichenhalle ist schon mal ein guter Ort für Grusel, dann wird dort noch eine dämonische, besessene Leiche angeliefert und als Heldin haben wir eine traumatisierte junge Frau die im Grunde schon genug am Hals hat, dann aber eben auch noch diese Hölle miterleben muß. So klingen nicht wirklich große Blockbuster, wohl aber solide kleine Horrorfilme für den Herrenabend. Und als solcher funktioniert die Slasher Nummer auch bestens, sofern man es unterlässt allzu viele Fragen über Sinn, Verstand und Logik zu stellen. Oder warum „Castle“ Star Stana Katic hier eine eher unglückliche Nebenrolle abgegriffen hat … ach, lohnt nicht.

Fazit: Austauschbare Huch und Buh Nummer, solide und atmosphärisch, aber ohne nennenswerte Nachwirkung!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 11. Februar 2019
Guter, spannender Anfang. Die Spannung hielt sich bis zum Ende des Films. Jedoch könnte er etwas mehr Schockmomente enthalten, deshalb vier Sterne. Fazit: Sehenswert!!!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 3. Februar 2019
Sehr gut gelungener Horror-Film. Viele gute Effekte. Meiner Meinung nach einer der besten Horrorfilme die ich je gesehen habe. Kann den nur empfehlen. :)
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 2. Februar 2019
Leider einer der Schlechtesten "Horrorfilme" die ich je gesehen habe. Schon nach den ersten Minuten wird klar, hierbei handelt es sich um einen überspitzten Exorzismus Film der jedoch mit dem Exorzismus selbst nahe zu nichts zu tun hat. Übersinnliche Kräfte sehr schlecht dargestellt und auch alle Klischees bedient. Ebenfalls von Horror ist hier nicht zu sprechen. Es gibt einige, Jumpscares die von sehr offensichtlichen Kamerafahrten eingeleitet werden. Das Ende verläuft sehr aprupt und ohne Spannung. Alles in einem ein sehr schlechter Film und nicht weiter zu empfehlen.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 2. Februar 2019
Es geht hier mehr um die Geschichte der Polizist in und Alkoholismus als um einen Horror-Film. Es war nicht wirklich gruselig, nicht spannend und technisch auch nicht gut gemacht.
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