Lorenz Darrandt (Maximilian Schell) kehrt nach vielen Jahren in Kriegsgefangenschaft in seine Heimatstadt Hamburg zurück. Die im Lager gemachten Erfahrungen haben den promovierten Philosophen schwer traumatisiert, weshalb er Mühe hat, sich im Nachkriegsdeutschland wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Als er sich in die attraktive Wanda (Ulla Jacobsson) verliebt, beginnt er wieder, so etwas wie Lebensmut zu entwickeln und Hoffnung zu schöpfen. Wanda ist jedoch eine ehemalige Prostituierte, deren früherer Zuhälter (Peter Mosbacher) mit allen Mitteln versucht, sie in ihr altes Leben zurückzuzwingen. Um dies zu verhindern, konfrontiert Lorenz den Mann und bringt ihn schließlich um. Verzweifelt wendet er sich an seinen älteren Bruder, den erfolgreichen und mit allen Wassern gewaschenen Rechtsanwalt Ludwig Darrandt (O.E. Hasse), und bittet ihn um Hilfe. Ludwig sieht nur einen Ausweg, Lorenz vor dem Zuchthaus zu bewahren: Er beschließt, den Mord einem unschuldigen Bettler (Bruno Hübner) in die Schuhe zu schieben …
Der Film ist eine freie Adaption des Theaterstücks „Die Ersten und die Letzten“ von John Galsworthy. Die britische Produktion „21 Days“ mit Laurence Olivier und Vivian Leigh basiert auf demselben Stück.
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