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Casey 08
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3,0
Veröffentlicht am 14. September 2025
Erneut ein deutscher Film. Wer denkt das wir nur schlecht in Komödien sind der irrt sich gewaltig aber es gibt ein paar ausnahmen. Ich würde die Buchverfilmung "Abgeschnitten" jetzt nicht als besonders gut einordnen aber so schlecht ist er auch nicht. Das Buch ist wirklich gut aber der Film ist wie zu erwarten nicht so gut wie das Buch. Es gibt trotzdem ein paar etwas eklige Szenen, eine schaurige und tolle Atmosphäre und tolle Darsteller. Der Film ist schon schaurig und manchmal fies aber am Ende wurde es einfach zu viel. Ein Twist jagd den nächten, man wird nur verwirrter, einer Tod dann doch nicht, dafür ein anderer Tod der aber vorher schon Tod war aber dann wieder nicht. Also er wollte dann zuviel und das Buch ist am Ende deutlich heftiger.
Insgesamt ist es ein solider Film der eine tolle und schaurige Atmosphäre und gute Darsteller bietet.
Hab auch mal einen deutschen Film gewagt. Ich wurde nicht enttäuscht.... Buch hin oder her, solch einen Mist ist hart zu übertreffen. Da soll noch mal einer sagen, die Amis spinnen.. Einzig der Bleibtreu hat mir halbwegs gefallen, schade das er auch solch einen Mist mitnehmen muss.
Film an sich war ganz okay, aber eine wichtige Sache (oder besser gesagt: mehrere wichtige Sachen) wurde(n) geändert. Wenn man weiß, dass die Story aus einem Buch stammt, sollten sie mehr auf Details achten! Spoiler: Erik kam im Buch nie zu Linda rein! Und der sie umbringen wollte, war eigentlich Danny, ihr Ex. Ende wurde auch komplett verändert!
Selten habe ich einen Film gesehen, der so viel richtig und gleichzeitig so viel falsch macht. Atmosphärische Bilder vom Sturm auf Helgoland, krasser Einstieg in die Story, überwiegend gute schauspielerische Leistungen und einen Spannungsbogen, der es in sich hat. Auf der anderen Seite eine Story, die so extrem überkonstruiert ist, dass man keinem Schauspieler irgendwas abnimmt. Twists können ja durchaus einen Thriller bereichern, wenn sie aber inflationär im Minutentakt eingebaut werden, können sie eine eigentlich gute Idee auch komplett zerstören. Sehr schade, hätte ein wirklich guter Film werden können, so ist er nur Mittelmaß!
Selten so einen schlechten Film gesehen. Die Hauptdarstellerin war so katastrophal schlecht, das jeder Leihe das hätte besser machen können und dann diese Dialoge. Einfach nur zum heulen. Die Charaktere sind schlecht gespielt. Einziger Grund warum er nen halben hat ist Moritz Bleibtreu der wenigsten guten Einsatz gezeigt hat.
Hab mal wieder einen Dt. Film gewagt - und es gleich bereut. Ein düsteres Szenario zu zeichen gelang und - zumindest streckenweise - eine Spannungskurve aufzubauen. Dafür einen Punkt. Die Charaktere mühten sich, was so leidlich gelang. Dafür einen halben. Der ganze Rest war in meinen Augen konfuser, unrealistischer, unlogischer Müll, der immer weitere Haken schlagen musste um die Geschichte in Gang zu halten. Zuviel war einfach nicht stimmig und die Sezierszenen maßlos überzogen und zu dick aufgetragen. Komikzeichnerin wird per Telefonanweisung Pathologin und findet dadurch Ablenkung von ihrem Ex. Absolut keine Empfehlung.
Ein rundum spannender Film. Ich kenne keine Fitzek Bücher. Mir und meinem Freund gefiel er sehr sehr gut. Tolle Schauspielerische Leistungen. Ich kann den Film nur empfehlen. Kritik gibt es aus meiner Sicht nicht.
Ich habe das Buch nicht gelesen, weshalb ich schlecht vergleichen kann wie gut es vom Buch verfilmt wurde. Ich persönlich finde den FIlm richtig stark da es von Anfang bis ende spannend bleibt. Jemand hat kritisiert das 3 Wendungen zu viel sind aber dem kann ich nicht zustimmen. Klar es kommt viel aufeinmal aber es ist zumindest besonderer als viele andere Filme die einfach nur mit einem Happy-End aufhören und dann keine wendung mehr kommt. Ich bin echt begeistert was man alles in 2h 10min gesteckt hat. Positiv: - Durchgehend spannend - Gute Schauspieler - Allgemein höchste Qualität - gute Message für die Gesellschaft
Negativ: - Einige könnten es "zu viel aufeinmal" finden - Durch die Charakter/ und Zeitsprünge teilweise verwirrung
Nachdem ich den Film zum ersten Mal gesehen habe: Ich bin geflasht von der bis zum Ende erhalten gebliebenen Spannung, den ständigen Wechseln und Hakenschlägen in der Handlung und entschlossen, den Streifen etwas später nochmal anzuschauen. Den zu Grunde liegenden Roman von Sebastian Fitzek habe ich noch nicht gelesen, weshalb mir der direkte Vergleich zwischen Vorlage und Drehbuch fehlt. Erfahrungsgemäß fällt eine Verfilmung aber immer gestraffter aus, als die literarischen Werke. Daher wundert es mich nicht, hier keinen Tarrantino feilgeboten bekommen zu haben. Der Film ist vom Drehbuch und der Umsetzung her sicherlich lange nicht so perfekt, wie ein QT und der Vergleich mag auch etwas hinken. Aber er hat echt Spaß gemacht und gehört mit zum besten, was man unter deutschen Produktionen finden kann. Vier Sterne gibt es von mir deshalb, weil ich mit Ausnahme einiger Schwächen bei der Darstellung und Beleuchtung der Figuren und einiger logischer Versätze in der Handlung, die sich aber beim erneuten Schauen des Filmes durchaus noch auflösen könnten, nichts auszusetzen habe. Ein bisschen Hollywood-like finde ich den Streifen schon und jemand der den Stil von Christian Alvart in den Til-Schweiger-Tatorten oder anderen seiner Arbeiten schon kennengelernt hat, wird mit "Abgeschnitten" auf jeden Fall einen interessanten Filmabend mit nachhaltigem Eindruck erleben.