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Horridus
119 Kritiken
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0,5
Veröffentlicht am 2. Dezember 2025
Ein mittelmässiger Film der einem ein Ende ohne Auflösung bietet. Man bleibt enttäuscht zurück und denkt ok wann kommt der Zweite Teil mit der Auflösung?
Absoluuuuter Mist! Waist of my lifetime. Wirklich. Nicht mal ein Twist zum Ende, bescheuerte Nachbarin hat nichts mit irgendwas zu tun, am Ende nur Brutalität. Aber auch: für nichts. Ohne Sinn oder Tiefe. So etwas Schlechtes schon Urzeiten nicht gesehen!
Der Film hat ein Offenes Ende, hat mir garnicht gefallen allgemein ergeben viele Sachen kein sinn im Film. Bro er sucht seine Mutter im Keller, weil Schreie aus dem Keller kommen. Der Keller ist dunkel und da ist wahrscheinlich der mörder. SIE SCHREIT VOR SEINEM GESICHT LOGAN SO DASS ER SICH ERSCHRECKT UND SIE AUSVERSEHEN ABSTICHT. WHAT THE FUCK?????
Der Film fängt recht spannend an. Man fragt sich ständig, was wohl als nächstes passiert. Doch dann das Ende. ? Den Film hätten wir uns sparen können. Verschwendete Zeit, keinerlei Aufklärung, keinerlei Infos, keinerlei plan, weshalb wieso warum das alles ! Genau auf solche Filme habe ich keinen bock. Den einen Stern gibts für die ersten 80min ständig aufbauender Spannung. Die fehlenden 4 Sterne, fehlen aufgrund der o.g. Kritik. !
Der Film startet insgesamt recht gut und wenn man sich save the cat angeschaut hat dann sind auch einige Elemente richtig gut getimt allerdings ist nicht ganz klar wer eigentlich der Held ist bzw wenn der junge Mann der Held sein soll dann ist er definitiv zu passiv genauso wie seine Mutter. Folgt man nun der Erzählstruktur von save the cat geht das einigermaßen gut bis zu dem Punkt all is lost man fragt sich wo der Punkt dig deep down überhaupt bleibt und was der Held aus der Situation macht um daraus wieder herauszukommen die Antwort ist laufen und gar nichts tun sogar ein Punkt an dem die komische Frau die sie immer wieder kennengelernt haben und wohl eine Nachbarin zu sein scheint kommt an ihm vorbei und würde tatsächlich auch eine mögliche Lösung des Problems bieten können z.b. dass man die Cops anruft dies bleibt leider erfolglos und der Schluss bleibt nicht offen aber einfach so liegen wie der Hauptdarsteller. Wenn man das Buch save the cat gelesen hat und die Erzählstruktur verfolgt wird ebenfalls nicht ganz klar was das Thema des Films sein soll zumal es nicht am Anfang genannt wird während des Filmes aber insgesamt das Thema des offenen Hauses aufkommt was aber nicht zufriedenstellend gelöst wird. Am Ende fragt man sich also, okay und jetzt? das war's?
Absoluter Mist. Wirklich ohne Sinn! Es wird die ganze Zeit Spannung aufgebaut und am Ende wartet man nur darauf das man jetzt endlich den Psycho zu Gesicht bekommt und dann.... Nichts? Verschwendete Lebenszeit!!! Vielen Dank für gar nichts
Finde den Film echt gut. Nichts außergewöhnliches, aber solide Unterhaltung. Fand die Musik sehr passend. Keine Ahnung, was an dem Ende nicht zu verstehen ist. ob man's gut findet oder nicht, deutlich ist es allemal. spoiler: Der Typ sucht sich Häuser, die für Hausbesichtigungen offen stehen. Versteckt such dort eine Weile und tötet dann eben die Bewohner. Am Ende entdeckt er das nächste Hinweisschild für eine Besichtigung und fährt dort hin.... Den Rest kann man sich denken.
Wenn ich könnte "null Sterne" Der Film hat eine Sinnlose Handlung. Die ersten ca70 - 80 Min sind tierisch langweilig und man versteht absolut gar nicht worum es eigtl geht. Klar der Vater starb die Mutter kein Geld die Schwester will helfen. Das wars aber such schon.... De Rest ist absolut komisch. Zum Ende hin wird man einfach so abgeschlachtet ohne Begründung. Der Mörder bleibt unerkannt und das Ende ist wie bei vielen Filmen... Kein Ende. Ein Film den man einfach mittendrin unterbricht. Also der Film war absolut gar nix.