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Birds Of Prey: The Emancipation Of Harley Quinn
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Sebastian Schlicht7
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2,0
Veröffentlicht am 26. August 2026
Auch ohne Joker nervt die gute Harley…
Das DCEU versucht weiterhin seine Existenz zu begründen und haute 2020 den Film mit dem längsten Titel aller Zeiten heraus: „Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn“ im Original ist er sogar noch länger…). Regie führte Cathy Yan, die noch sehr neu in der Filmbranche ist. Dies ist erst ihr zweiter, großer Spielfilm. DC will es auch hier wieder wie Marvel machen: Relativ neue und unbekannte Regisseure sollen die großen Flakschiffe des Studios drehen und frischen Wind in die Sache bringen. Zugegeben, damit fährt DC deutlich besser als noch in der Prä- „Justice League“-Zeit! „Shazam!“ war sogar richtig unterhaltsam und in meinen Augen vielleicht der beste Film dieses fragwürdigen Cinematic-Universe. Doch was ist mit Harley Quinn? Die war im katastrophalen „Suicide Squad“ für viele das einzig Gute. Klar wollte man mit ihr einen eigenen Film drehen, denn sie kann auch ohne Joker überzeugen, oder?
Harley Quinn wurde vom Joker verlassen. Deswegen steht sie nun auf der Abschussliste aller kriminellen Irren in Gotham City, darunter der psychopathische Roman Sionis…
Obwohl „Birds of Prey“ deutlich unterhaltsamer und erträglicher ist als „Suicide Squad“, so hat der Film doch diesen Charakter von „einmal sehen und dann nie wieder“… Und selbst einmal ist fragwürdig. Der Film versucht cool zu sein, brutal, aber witzig und dann noch etwas Dramatik zum Schluss. Schön und gut, aber das alles habe ich hundertmal besser in „Deadpool“ gesehen. Und genau diesen Film will „Birds of Prey“ offenbar imitieren. Harley bricht die vierte Wand, unzählige „Witze“ pflastern den Film und immer wird mit unerwartetem Gore „geschockt“.
Die Figuren sind dabei das größte Problem: Nervig und langweilig. Kein Charakter konnte mich irgendwie unterhalten oder bewegen. Harley selbst wechselt zwischen amüsant und obernervig. Der Rest des Casts ist einfach nur da. Die Schauspieler versuchen teilweise Spaß zu haben und das Ganze zu retten, aber bis auf Ewan McGregor gelingt das niemandem. Margot Robbie ist eine gute Schauspielerin, aber dieser Film ist dafür da, damit sie ihre Brötchen verdienen kann. Vielleicht hat sie auch Spaß an der Rolle, aber ihre Figur nervt mich leider die meiste Zeit. Ganz schlimm sind ihre weiblichen Kolleginnen. Die sollen die geballte Frauenpower darstellen, aber leider sind sie eben nur „coole Mädels“, die kämpfen können, auf hart machen und alle eine sehr dramatische Vergangenheit haben. Keine dieser Figuren hat jedoch auch nur ansatzweise Charme oder Tiefgang. Es scheint als wäre dieser Film von einem Teenager geschrieben worden. Alles soll cool und rau rüberkommen, aber stattdessen ist Fremdschämen angesagt…
Die Action ist im besten Fall nett. Man kann alles sehen und hier und da wird auch mit Farben gespielt. Optisch hat „Birds of Prey“ noch die besten Qualitäten, wobei die Kampfszenen sehr künstlich und choreografiert wirken.
Die Musik von Daniel Pemberton fällt nicht auf, im Gegensatz zur aufdringlichen Songauswahl. Auch hier gibt’s nichts Positives zu vermerken…
Fazit: Vielleicht schimpft man mich einen „Marvel“-Fanboy, aber Fakt ist, dass der Großteil der DC-Filme einfach nichts zu bieten hat. Wer einfach nur seine Lieblinge aus den jeweiligen Comics auf der großen Leinwand sehen, der wird auch hier sicher Spaß haben. Ich will aber mehr als nur Harley Quinn, die ihr Ding macht.
Harley Quinn trennt sich vom Joker, für sie ist es eine Befreiung. Nur leider hat sie dabei vergessen, dass sie nun ohne jeglichen Schutz durch den Joker ist. Jetzt kann sich jeder Gangster in Gotham an Harley rächen ohne Angst vorm Joker haben zu müssen. Als der Gangsterboss Black Mask davon erfährt macht er sofort Jagd auf sie, er schickt seinen besten Killer Victor Zsasz los und lässt sie zu sich bringen. Um von ihm freigelassen zu werden handelt Harley einen Deal mit Black Mask aus, sie soll einen Diamanten finden und zu ihm bringen. Was nach nicht viel Arbeit oder Problemen klingt wird schnell zu einer schwierigen Situation, denn der Diamant wurde von dem jungen Mädchen Cassandra verschluckt. Gleichzeitig sind nun alle Gangster hinter dem Mädchen und Harley her. Kann es Harley Quinn ohne den Joker schaffen?
Der Film geht ca. 110 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Er spielt direkt nach Suicid Squad, allerdings nur mit Harley Quinn und das reicht auch. Das positive an diesem Film ist Margot Robbie als Harley Quinn, sie ist so überdreht und cool drauf das sie sich sogar eine Hyäne mit dem Namen Bruce zugelegt hat. Einen Film nur mit ihr alleine, hätte ich viel lieber gesehen, denn die andern Birds of Prey hat man schnell wieder vergessen. Nahezu jede Szene in der Harley nicht mitspielt, ist wirklich nicht sehenswert. Auch die beiden Bösewichte Black Mask und Victor Zsasz (der ja eigentlich extrem gewalttätig ist) sind absolut nicht böse, sondern einfach nur verrückt und das nicht im bösen oder diabolischen Sinne. Bis auf eine Szene machen die beiden nämlich nichts anderes außer zu schreien und sich zu massieren. Zumal der Bösewicht Black Mask, seine Maske für nur etwa 5 Minuten im ganzen Film auf hat. Die Kämpfe sind gut inszeniert, hier wird von den Damen auf alles eingeschlagen was kommt und mit allem was sich so finden lässt. Somit bleibt am Ende das Fazit, dass der einzige Lichtblick, wie schon in Suicid Squad, Harley Quinn ist und war.
Von mir bekommt der Film 5,5/10 Punkten. Harley Quinn kann ohne den Joker leben, es ist halt nur schwerer.
Nachdem ich die letzten beiden DCEU-Filme toll fand kam danach ein Film den wenn ich in nochmal schauen würde die schlechtere Bewertung geben würde. Es ist der erste "Suicide Squad" Charakter mit einem Solofilm. Ich kann es verstehehn warum es ausgerechnet Harley Quinn ist. Margot Robbie ist echt gut und auch Ewan McGregor ist toll aber die anderen Charaktere sind nicht so gut. Die Action ist übertreht, manchmal bunt und oft schlecht. Trotzdem war der Film unterhaltsam aber definitiv zu lang. Für mich ist es Platz 13 der DCEU-Reihe.
Insgesamt ist es ein solider Film der unterhält und eine gute Hauptfigur bietet.
man, der film war ja echt übertrieben scheisse! was haben die sich dabei nur gedacht?! in suicide squad war margot robbies verkörperung von harley quinn das einzig bemerkenswerte, denn sie war so gut, das der ansonsten fade film trotzdem etwas hatte. wenn danach ein film über eben dieses etwas (hust die minions) gemacht wird, wird es meistens scheisse, weil dann das pulver bereits verschossen ist.
PRO COOLER STYLE HARLEY OUTFITS MUCKE GUTE ACTION KEIN SCHNITTGEWITTER BRUTAL CON spoiler: BLACK CANARY MACHT ES IHR SCHREI AM ENDE DIE KLEINE DA NERVT BISSCHEN SAS NICHT SO GEIL BLACK MASK OHNE MASKE GANZE ZEIT ERST AM ENDE UND DIE ANDEREN GIRLS KOMMEN ERST ALLE AM ENDE
Ich habe den Film im Fernsehen verpasst und ihn deshalb gekauft. Das habe ich bereut. Es sind zwar einige gut gemachte Kampfscenen im Film aber die Handlung ist absoluter Schrott. Enttäuschend.
belangloses gekloppe ohne sinn für humor, timing, story, spannung etc. und ein geradezu lächerliches finale. bezeichnend,dass heldin und produzentin Margot Robbie dann eingeschnappt reagierte, als die kinokasse nicht klingelte. (böse böse männerwelt) wer gute action mit weiblicher heldin sucht: atomic blond.
Kennt ihr das, ihr seht bei Netflix einen Titel von dem ihr euch eigentlich recht viel versprecht. Mit „großem Namen“, oder zumindest einem bekannten Universum, oder Backround. Der Film ist bunt und laut, innerlich ist man irgendwie ein wenig gehyped und geblendet von dem, was auf dem Bildschirm passiert… Das muss doch gut sein, wie es knallt, die Farben und die coolen Sprüche und und und… Hinterher, nach dem Film, denkt man aber kurz mal darüber nach, geht in sich und merkt „Moment mal, so geil war der jetzt irgendwie doch nicht…“. Genau das ist hier der Fall, laut, bunt, coole Sprüche, ein paar Dinge funktionieren auch, aber unterm Strich ein Film, den man nicht unbedingt gesehen haben muss.