Neueste Kritiken: 64 Minutes - Wettlauf gegen die Zeit
64 Minutes - Wettlauf gegen die Zeit
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Horridus
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2,0
Veröffentlicht am 26. Juni 2026
Hier ist eine natürlichere und sprachlich rundere Version deiner Kritik:
> Handlung, Dialoge und Action erinnern stark an die Actionfilme der 90er-Jahre im Stil von Bruce Willis. Dadurch ist der Verlauf der Geschichte schnell vorhersehbar. Überraschende Wendungen oder neue Ideen sucht man vergeblich, weshalb kaum echte Spannung aufkommt. Ein solches Konzept wirkt heute nicht mehr zeitgemäß und reicht allenfalls für die Einstufung als B-Movie.
Die Surround-Sound-Effekte sind zwar wahrnehmbar, bleiben insgesamt jedoch eher dezent und werden nur sparsam eingesetzt. Wer eine besonders dynamische und räumliche Tonkulisse erwartet, dürfte daher etwas enttäuscht sein.
Unfassbar lächerlicher, komplett hirnloser Sondermüll. Seit Jahren nicht mehr so einen Dreck gesehen. Wie besoffen oder bekifft muss ein Mensch sein, der so ein Drehbuch schreibt? Auch der Cast war zum Teil erschreckend schlecht, die junge Reporterin hat mit Schauspielerei nicht Mal ansatzweise etwas zu tun. Von den 100 Logik-Löchern fang ich erst gar nicht an. Absolut unterirdisch und daher eine klare 0/5
Ein wirklich schlechter Film, die Story ist konstruiert, unglaubwürdig und sinnlos. Dass die Presse auf die dargestellte Weise helfen soll, brandgefährlichliche Verbrecher zu verfolgen und sich ein Teenager dabei als mutige Heldin präsentiert- und auch noch mit heiler Haut davonkommt, ist nur eine der wirklich nicht nachvollziehbaren Ideen. Einzig die Action-Szenen sind sehenswert und machen den Film trotz aller inhaltlichen Defizite spannend. Zum Schluss bleibt ein Kopfschütteln, schade, da hätte man mit einer besseren Story sehr viel mehr draus machen können...
Die neuen Ansätze wecken das Interesse des Publikums und Regisseur Steven Miller entpuppt sich als Spezialist für bleihaltige Verfolgungsjagden in Echtzeit mit Massenkarambolagen, die zu Materialschlachten ausarten. Gegen Ende kommt noch ein Hauch vom Schweigen der Lämmer hinzu, (unterirdische Gänge) und James Bond lässt vom Helikopter aus grüßen. Frank Penny, ein verdienter Cop (Aaron Eckhart) baut bei der Verfolgung eines Kriminellen Mist und erschießt den einzigen Zeugen, der das Versteck des entführten Mädchen kennt, die Tochter des Polizeichefs. (eigentlich konterproduktiv!) Ein Girlie, Ava (Courtney Easton), hilft ihm als gleichwertige Hobby Detektivin mit Zug zum Internet und mit ständig laufendem Smart Phone. Es entwickelt sich ein Plot mit überraschenden Wendungen und hochbrisanter Action, deren Qualität beim Kampf im Hubschrauber an 007 heranreicht. So bleibt die Spannung bis zum Ende extrem hoch. Die Öffentlichkeit verfolgt das Drama mit Hilfe der Medien. Live. Auch das soziale Umfeld des Polizeireviers trägt zum Gelingen des Films bei. Hier Franks Fachsimpelei mit einem Bub aus der Nachbarschaft: -“Hast du schon jemanden erschossen?“ -“Heute noch nicht. Aber der Tag ist ja noch jung.“ Kurz darauf wird es Frank dann doch tun. Ein Ausnahmethriller mit toller Crew.
Ein Film voller Fehler und schlechten Filmzitaten. Ein Bulle unterwegs in einem E Auto der aber eine Abgasanlage besitzt 藍 von dem Schauspieler bin ich deutlich bessere Filme gewohnt. Da gibt es andere low Budget Filme mit deutlich besserer Handlung
95 Minuten meines Lebens, verschwendet! War sehr enttäuscht. Schlechte schauspielerische Leistung. Viele Fehler! Hab ihn bis zum Schluß angeschaut, in der Hoffnung, daß er noch besser wird. Hab von Aaron Eckhart besseres gesehen.
Noch ein Film der Kategorie SCHROTT aus USA. Jeder wird erschossen nur der Entführer ist Unsterblich. Rambo und Godzilla sind eins... Die halbe Stadt wird verwüstet und keine Cops vorhanden, ein zwei Mann Film und ein Kind als Reporterin, wie tief darf Hollywood noch sinken