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    The Majestic
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    3,2
    17 Wertungen
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    4 User-Kritiken

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    3 Kritiken
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    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 20. September 2017
    Mit sehr viel Wärme und Fingerspitzengefühl inszenierter Streifen, der zum Ende hin jedoch, in den entscheidenden Momenten ein klein wenig nachlässt, sowie etwas langatmig wirkt.
    crimson
    crimson

    User folgen 7 Follower Lies die 80 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 25. Oktober 2010
    Ein solider Film der zu berühren weiß. Ein paar Abschnitte fallen etwas von dem guten Niveau ab, aber alles in allem ist es gute Unterhaltung. Man sollte allerdings kein Gag-Feuerwerk ewarten, nur weil Jim Carrey draufsteht. Er zeigt hier mal wieder das er ein ernsthafter Schauspieler ist, auch wenn seine Leistung hier nicht das höchste Maß ist, das er erreichen kann.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 5.931 Follower Lies die 4 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 12. September 2017
    Ein weiterer Versuch von Jim Carrey neben der Blödelei auch andere Filme machen zu können – gut, das hat er mittlerweile sicehr etabliert, aber dies ist wohl noch aus der Zeit als er in diesen Belangen sein Standbein noch festigen muß. Allerdings hätte er merken sollen dass dieser Film vor allem eines wird: ein extremes Schlafmittel. Kann ich nicht anders sagen, aber: die Story hat ja durchaus Herz, die Mitwirkenden sind nicht unsympathisch und auch Jim Carrey macht hier einen ordentlichen job. Aber will man für so ein leicht trauriges Drama mit Nostalgieflair 152 Minuten aufbringen? Will doch keiner, aber muß man weil der Film wirklich überlang geraten ist und seine gefühlvolle, aber überschaubare Story geradezu unterträglich dehnt. Es gibt bestimmt ein Zielpublikum für solche Filme, aber wohl niur wenige die wirklich einen solchen Film mit einer solchen Spielzeit gucken wollen. Sehr schade eigentlich, schon wegen dem putzigen Minimoment von Matt Damon.

    Fazit: Netter Versuch, aber eben überlang und dadurch bleischwer!
    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 19. März 2010
    ... mit Frank Darabont. Niemand sonst versteht es in seinen Filmen sich so gründlich Zeit für seine Figuren zu nehmen, wie er. Hier - in dieser Frank-Capra-Verbeugung - übertreibt er es allerdings.



    Die Mär vom gebeutelten Drehbuchautor, der - nach einem Unfall mit Amnesie geschlagen - in einem kleinen Städtchen an der See sein wirkliches Glück findet und (somit im doppelten Sinne unbeabsichtigt) auch die Bewohner aus ihrer Lethargie reißt, ist Hollywood at its best. Und das dauert und dauert...



    ...so daß man einige der groben Verrisse, mit dem dieses Prestigeobjekt 2002 bedacht wurde, nachvollziehen kann. Da wollten es einige Neider dem Herrn Darabont wohl zeigen, daß nach zwei Glanzleistungen (THE SHAWSHANK REDEMPTION - Die Verurteilten / THE GREEN MILE) jetzt ein vorprogramierter Homerun zu vereiteln war. Was darf man vermelden? Wurde vortrefflich geschafft: der Film spielte knapp über 20 Millionen Dollar ein und verschwand in der Versenkung. In Europa wurde er so dermaßen lieblos in die Kinos gerotzt, daß man zweimal blinzelte und...



    ....schon war er wieder aus allen Kinos verschwunden. Gerecht? Ich meine NEIN1 Carrey zieht sich mehr als achtbar in der an JAMES STEWARD erinnernden Rolle aus der Affäre, die Ausstattung läßt die fünfziger Jahre in allem Glanz und Gloria wiederauferstehen und allein das MAJESTIC selbst....



    ...das dem Fim seinen Namen gebende Kino, daß alles hier miteinander verbindet. Ein wunderbarer Lobgesang auf verschwindende Ideale, hübschen Plüsch und einen leider leider manchmal schon seeeeeeehr behäbig dahinplätschernden Film.

    Für echte Cineasten und Liebhaber alter Kinos ein Traum - für den Ottonormalverbraucher denn mit der Portion Rührseligschlagsahne zuviel garniert.



    Bevor meine Rezi hier jetzt auch Gefahr läuft länger als eine halbe Seite zu werden: Mr. Darabont - EINE GUTE HALBE STUNDE wäre problemlos auch gegangen - und das Publikum hätte dieses feine Werk auch entsprechend entdeckt (auch wenn Filme die als Grundthematik FILM oder KINO haben noch nie Kassenknüller waren). Haben Sie ja denn auch bei ihrer dritten King-Adaption (DER NEBEL)nicht beherzigt, nech?
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