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Horridus
142 Kritiken
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3,5
Veröffentlicht am 3. April 2026
Der Film fängt langsam an. Erstmal wird aufgezeigt wieviele Feindschaften bestehen und auch dass die zwei Detectives sich anfangs nicht wirklich mögen dann aber zusammenraufen. Die Filmmusik ist wirklich gut aber der Film schafft zu keinem Zeitpunkt über ein mittelmäßiges SSpannungslevel hinaus zu kommen.
Ein Slowburn-Thriller, der in jeder Hinsicht solide ist. Die Story wird behutsam und bedächtig erzählt, es wird viel Zeit auf die Positionierung der beiden Ermittler verwendet, die Parallelen zu Finchers Meisterwerk “Sieben” sind unverkennbar. Allerdings erreicht dieser Film hier zu keiner Zeit auch nur annähernd die Klasse des großen Vorbilds.
Wenn man jetzt allerdings bedenkt, dass hier nicht weniger als drei (!) Oscar-Preisträger vor der Kamera agieren, dann wird man das Gefühl nicht los, dass hier gnadenlos verschwendetes Potenzial verloren gegangen ist. Schade eigentlich, denn “The Little Things” ist kein schlechter Film – nur eben auch kein besonders guter, der einem in Erinnerung bleibt. Aber Thriller-Fans dürfen gerne einen Blick riskieren, müssen sie aber auch nicht.
Handlung und Dialoge zu gewollt und klischeehaft ohne Brüche und zu vorhersehbar ohne wirkliche Überraschung..trotz eigentlich guter Besetzung und handwerklich solider Ausführung...es hat keinen Spaß gemacht den Film zu sehen
Weit unter den Erwartungen - alleine der Plot und erst die hochkarätige Besetzung versprach etwas in Richtung „7“ leider weit gefehlt reichte es nur für ein 3,33335.
„When Angels sleep“ erreichte als spanische Produktion mit Low Budget weitaus mehr moralische Spannung !
Auf einem Flug im Entertainment-Programm entdeckt, hatte ich mir von Handlung und Darstellern deutlich mehr erhofft. Der Film bewegt sich handlungstechnisch nicht richtig vom Fleck, funktioniert weder als "Whodunit"-Thriller, noch als Charakterstudie der Protagonisten, die auch wenig Mitgefühl erregen und deren Handlungen nicht immer nachvollziehbar sind. Und das Ende lässt einen einfach nur ratlos zurück.
"The little Things" ist ein solider Serienkiller-Film, der einige strukturelle Schwächen aufweist. Was äußerst spannend in Form eines Thrillers beginnt, entwickelt sich zunehmend zu einem atmosphärischen Drama um Schuld und Sühne. Schauspielerisch geht das völlig in Ordnung, was das Trio Washington, Malik und Leto abliefert. Das Script lässt einfach keine tiefere Charakterzeichnung zu, weil es sich nicht stringent genug Richtung Drama entwickelt. Immer wieder stören klassische Thrillerelemente die konsequente Dramaturgie. Das sind sicher Aspekte, die eine höhere Wertung verhindern, den überzogenen Verriß der Filmstarts!-Redaktion hat der Film aber keinesfalls verdient.
"Little Things" ist ein durchaus solider, atmosphärischer Thriller, der weitestgehend ohne Action, jedoch von unterschwelliger, subtiler psychologischer Spannung getragen wird, die allerdings nie voll zum Vorschein kommt. Die drei Hauptdarsteller erledigen ihren Job routiniert, doch irgend wann geht die Story etwas verloren und endet oberflächlich ,mit offenen Fragen etwas unbefriedigend.
Durchgehend spannend mit gut bis sehr guten schauspielerischen Leistungen. Eine gute Mischung zwischen Spannung, Krimi und etwas schwarzem Humor. An einigen Stellen etwas vorhersehbar.
Ein atmosphärisch sehr gelungener Film mit sehr guten Darstellern. Die tolle Filmmusik, die sanften Kamerafahrten und die ruhigen Bilder schaffen eine dichte, leicht melancholische Atmosphäre. Man darf die Geschichte nicht allzu sehr an der vermeintlichen Realität messen. Dann hat man die Chance, einen herausragenden Thriller mit hohem Drama-Anteil zu genießen. Produktion und Klang (Blu-ray: DTS-MA 5.1) sind auf absolut perfektem Niveau. Toller Film
Was will der Mensch? Seine Unsicherheit stärken, um sich auf die Scheinwelt einzulassen, unachtsam zu werden, wissentlich Fehler zu begehen und von ihr übernommen werden? Oder ist er bereit diesem „kleinen Gefühl“ zu vertrauen, das ihm kundtut, wie weit er gehen kann, wann der Zeitpunkt gekommen ist, abzuschließen, um einen weiteren Schritt in der menschlichen Entwicklung einzuleiten? Dieser Film bietet keine spektakuläre oder abgehobene Perfektion. Er dient unserer Entscheidungsfindung. Handlung zu Beginn der 90er durchaus vorstellbar- inklusive verwerflicher, obgleich nachvollziehbarer Szenen dieses noch jungen leitenden Polizeibeamten. Ich bewundere Denzels aufrechte Hingabe und die konzentrierte Ruhe, die er damit freispielt.