Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Streaming-Kati
1 Follower
117 Kritiken
User folgen
4,5
Veröffentlicht am 9. August 2023
Eine Filmreihe, mit herrlich bayrischer Mundsprache, die wohl besonders auch im bayrischen Raum gut ankommt. Ich persönlich liebe grundsätzlich Filme die in div. Dialekten gesprochen werden, denn das ist auch etwas was seine jeweilige Region ausmacht und leider immer mehr verloren geht.
Die Charaktere im Film sind ein Teil von uns geworden und uns ans Herz gewachsen, somit freut man sich auf und über den gewohnten (Haupt) Cast, die allesamt ihre Rollen mit Leidenschaft spielen.
Besonders ins Herz ging mir bei diesem Teil, der tierische Neuzugang, ein dreibeiniger Hund. Allerliebst und ich hoffe er / sie bleibt uns auch im neuen Streifen von Rehragout-Rendezvous, der aktuell in den Kinos angelaufen ist, erhalten.
Leider bekommt die Speise die den Namen trägt, keine so amüsante Rolle wie in einen der Vorgänger (z.B. Sauerkrautkoma). Der Guglhupf fällt der reichhaltigen "Action" zum Opfer, welche mir hier leider etwas zu viel war. Denn Action ist hier vielleicht auch zu viel gesagt, es ist viel Schießerei, geballer dabei, was es für meinen Geschmack nicht so viel gebraucht hätte. Auch von den Rap-Szenen darf es gerne etwas weniger sein beim nächsten mal.
Aber ich liebe die Oma (Enzi Fuchs), den Papa (Eisi Gulp), Flötzinger (Daniel Christensen) und Rudi (Simon Schwarz) - immer wieder ein Genuss. Das Necken und die Witze funktionieren, sie unterhalten und machen einfach Spaß.
——— Fazit: Sehenswert - man bekommt was man als Eberhofer-Fan erwartet, Spaß, Klamauk, gute Unterhaltung.
Bitte hört auf weitere Filme vom Eberhofer zu machen - ihr habt den roten Faden und den Humor verloren! Sehr peinlich! Das war wohl eine der schlechtersten Folgen die jemals vom Eberhofer gedreht wurde. Ihr zerstört all die positiven Erinnerungen zu den vorherigen Verfilmungen.
Einfach nur enttäuschend. Sicherlich zeichnet sich die Filmserie durch einen großen Anteil an Klamauk aus, aber diesmal war es einfach zu viel des Guten. Darüber hinaus gab es leider nur einen wirren Handlungsstrang. Vieles war voraussehbar. Ein Lottoschein, der zufälligerweise hätte gewinnen müssen, verschwindet, wird nicht ordnungsgemäß abgegeben oder wie in diesem Falle nicht registriert und weiterverschenkt wurde. Das gabs in der ein oder anderen Form schon häufiger. Ein ganzes Polizeirevier, das in irgendwelchen Machenschaften, welche im Film nicht wirklich aufgeklärt werden, verstrickt ist. Dann noch der Showdown in Westernmanier der völlig überspitzt war.
Keine Frage, das Wiedersehen mit Eberhofer und Co macht Freude. Allerdings ist die achte Rita-Falk-Verfilmung etwas zu überdreht geraten. Dafür sind ein Gangsterrap mit dem Flötzinger und der bleihaltige Showdown gelungen. Zudem sorgt Johannes Berzl als schlichter Lotto-Otto für Lacher.
Kann mich den meisten meiner Vorredner nur anschließen, ich war immer begeisterter Eberhofer Fan, kenne alle Hörbücher , die von Christian Tramitz hervorragend gelesen werden, in und auswendig und fand die ersten Filme alle herrlich, seit Leberkäsjunkie geht es leider dauernd bergab. Die Gags werden immer flacher und die Szenen immer schriller, schade auch um die hervorragenden Schauspieler, die da irgendwie verheizt werden. Hoffentlich läuft Rehragout wieder zur alten Form auf, wenn nicht, solltet ihr die Filme lassen.
Der achte Film aus der Eberhofer Reihe krankt für mich an einem wesentlichen Punkt: Eberhofer setzt sich für einen jungen Mann namens „Lotto-Otto“ ein – allerdings ist diese Figur so derartig dreist, nervtötend und unsympathisch daß sie mich in jedem Auftreten aus Neue gestört hat. Daneben werden zwei andere Figuren etwas vernachlässigt: Franz Vater und die Oma sind in dieser Folge nur kleine Randfiguren. Ansonsten ist aber alles beim alten in Niederkaltenkirchen: der Kriminalfall sit relativ beiläufig und es liegt der Fokus auf den kauzigen Figuren, insbesondere auf Franz und seiner Susi. Mit dem Lotto Nebenplot verläßt die Geschichte zwar leicht die Glaubwürdigkeit, aber das war eh nie die Stärke der Reihe. Und das Wildwest Ende ist immerhin mal was anderes.
Fazit: Der achte Eberhofer Film ist etwas gebremster, macht aber weiterhin sehr viel Spaß!
Schade - man möchte fast nur ein Stern vergeben -allein der sympatischen Darsteller wegen hier dann doch zwei . Ich hab mich wirklich auf den Teil gefreut und bin ein großer Eberhoferfan . Die Bücher sind immer noch Spitze ( danke Rita Falk ) aber die Filme lassen so langsam nach . Im Guglhupfgeschwader wirken die Dialoge und Handlungen nur noch krampfig albern und gezwungen lustig . Außer ein paar Schmunzlern - tote Hose . Dabei haben die Filmfiguren so viel Charme und den diesmal voll verspielt .
Hatten uns sehr auf den neuen Eberhofer-Film gefreut, leider die absolute Enttäuschung! Ist überhaupt nicht witzig und die schauspielerischen Leistungen sind auch sehr schlecht. Ich weiß nicht, was diesmal passiert ist, der Film ist einfach nur zum Abschalten. Sehr schade. Lohnt sich nicht zu kaufen.
Schade! Riesengroße Vorfreude…. Leider kam er bei uns gar nicht gut an…. Wir fanden ihn „überladen“ und gar nicht lustig…. Hilft nix…, vielleicht wird der nächste wieder besser