Bob Marley: One Love
Filmposter von  Bob Marley: One Love
15. Februar 2024 Im Kino | 1 Std. 47 Min. | Biopic, Drama
Regie: Reinaldo Marcus Green
|
Drehbuch: Reinaldo Marcus Green, Zach Baylin
Besetzung: Kingsley Ben-Adir, Lashana Lynch, James Norton
User-Wertung
3,1 65 Wertungen, 10 Kritiken
Filmstarts
3,5

Inhaltsangabe

FSK ab 12 freigegeben

1976: Auf Jamaika herrschen bürgerkriegsähnliche Zustände. Um für Frieden und Verständigung unter seinen Landsleuten zu werben, kündigt Bob Marley (Kingsley Ben-Adir) ein großes Gratis-Konzert in der Hauptstadt Kingston an. Kurz vor dem Termin dringen jedoch bewaffnete Männer in das Haus ein, in dem der Reggae-Star mit seiner Frau Rita (Lashana Lynch), den gemeinsamen Kindern sowie einigen Freunden und Begleitmusikern lebt. Ohne zu zögern, schießen die Kerle wild um sich. Es gibt zwar mehrere Schwerverletzte, aber zum Glück keine Toten. Um seine Familie und seine Band in Sicherheit zu bringen, stimmt Marley zu, mit ihnen übergangsweise nach London umzuziehen. Dort nimmt er „Exodus“ auf, sein musikalisch als auch in Bezug auf seine Message wichtigstes Album, mit dem er endgültig zum globalen Superstar aufsteigt. Die unverändert heikle Situation in seiner Heimat lässt ihn aber ebenso wenig zur Ruhe kommen wie eine sich zunächst noch subtil, bald immer hartnäckiger ankündigende Erkrankung …

Wo kann ich diesen Film schauen?

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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

3,5
gut
Bob Marley: One Love

Peace, Love & Understanding

Von Oliver Kube
Nachdem es in „King Richard“ noch um einen Mann ging, der seine Töchter Venus und Serena entgegen aller Widerstände zu den wohl besten Tennisspielerinnen aller Zeiten formte, porträtiert Reinaldo Marcus Green nun erneut einen Mann mit einer unerschütterlichen Mission – die der Liebe und des Friedens. Wer sich von „Bob Marley: One Love“ das nächste partytaugliche Superstar-Biopic à la „Bohemian Rhapsody“ oder „Rocketman“ erhofft, könnte enttäuscht werden. Geht man allerdings mit der Erwartung eines deutlich intimeren, nachdenklicher gestalteten Porträts über den erfolgreichsten Reggae-Musiker aller Zeiten an den Kinobesuch heran, dann bekommt man doch einiges geboten – inklusive erstaunlich langer Ausschnitte aus seinen berühmtesten Songs, samt einer minutenlangen Jam-Session, bei der man sich einfach in diese Musik verlieben muss.Während im Jamaika der Siebzigerjahre bürgerkriegsähnliche
Bild von Bob Marley: One Love Trailer (2) DF 2:43
Bob Marley: One Love Trailer (2) DF
8.216 Wiedergaben
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Bild von Bob Marley: One Love Trailer OV 2:49
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Schauspielerinnen und Schauspieler

foto von Kingsley Ben-Adir
Rolle: Bob Marley
foto von Lashana Lynch
Rolle: Rita Marley
foto von James Norton
Rolle: Chris Blackwell

User-Kritiken

Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

169 Follower 592 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 14. September 2024
Ich finde die Person Bob Marley ungemein faszinierend, aber der Film hat mir wenig davon gegeben. Es ist statt dessen die ultimative Blaupause eines Musikfilms. Eine nach Schema F aufgebaute Biographie, die ein paar Schlüsselmomente abgreift, ein paar dramatische Einschübe und natürlich permanent die entsprechende Musik abspielt. Am Ende habe ich nicht das Gefühl, mehr über Bob Marley zu wissen. Aber ich habe anderthalb Stunden gute Musik ...
Mehr erfahren
Sajo1911
Sajo1911

6 Follower 196 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 20. August 2024
Der Schauspieler spielt den Bob Marley ganz schlecht und ähnelt Ihm kein bißchen. Die biographischen Aspekte sind sehr grob dargestellt. Das Ende findet plötzlich statt,der Zuschauer bekommt kaum Informationen oder Darbietungen vom Sänger dargestellt. Enttäuschend
Julien Schöne
Julien Schöne

2 Follower 8 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 21. Februar 2024
Hat Leider nicht meine Erwartungen erfüllt, teils sehr langweilig. Bin im Kino, kein Witz fasst eingeschlafen. Natürlich eine bewegende Story mit super Bob Marley Musik und mit schönen Szenen, aber leider auch so langweilige Konversationen. Noch dazu ein sehr abrupter Schluss.
Isabelle D.
Isabelle D.

330 Follower 512 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 27. Februar 2024
"Bob Marley: One Love" von Reinaldo Marcus Green ist ein gelungenes Biopic über den Sänger und Musiker, der Reggae weltweit bekannt gemacht hat. Auch dank der großartigen Schauspieler bekommt man in dem Film das Gefühl, auch den Menschen hinter der Musik kennenzulernen und eine Ahnung davon zu erhalten, was ihn angetrieben hat. Der Soundtrack ist natürlich auch mitreißend. Trotzdem hatte der Film aus meiner Sicht immer wieder seine Längen ...
Mehr erfahren

Bilder

Wissenswertes

Ein Schauspieler ohne musikalische Ausbildung in der Rolle einer Musiklegende

Es mag erstmal verwundern, dass Kingsley Ben-Adir, den Regisseur Reinaldo Marcus Green unbedingt für die Rolle des "King of Reggae" wollte, keinerlei Erfahrungen als Musiker oder Sänger hat. Allerdings machte Green in einem Interview deutlich, dass es ihm für sein Filmporträt der Musiklegende Bob Marley vor allem um die schauspielerische Qualität geht und verglich sein Casting mit seinem Film "King Richard" für den er auch die Rollen der Tennis-S Mehr erfahren

Die Marley-Familie als Produzenten

Unter den Produzenten des Films finden sich auch ein Teil der Familie des 1981 verstorbenen Sängers: Es wirkten die Witwe des Reggaekönigs Rita Marley und auch die beiden Marley-Sprößlinge Cedella und Ziggy mit - beides übrigens ebenfalls Reggaemusiker wie der Vater.

Historisches Konzert im Titel

Der Filmtitel "Bob Marley - One Love" spielt einmal auf das im Film gezeigte One Love Peace Concert an, das 1978 vor mehr als 30.000 Zuschauern auf Jamaika stattfand. Der Höhepunkt des Reggae-Festivals war natürlich der Auftritt von Bob Marley & The Wailers, der mit seinem Mitwirken sich besonders für die Versöhnung des Landes einsetze, das in den 70er Jahren kurz vor einem Bürgerkrieg stand. Genauso ist "One Love" aber auch ein Song, den Bob Mar Mehr erfahren

Weitere Details

Produktionsland USA
Verleiher Paramount Pictures Germany
Produktionsjahr 2024
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes 3 Trivias
Budget -
Sprachen Englisch, Sonstige
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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