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    E.T. - Der Außerirdische
    Durchschnitts-Wertung
    4,2
    1271 Wertungen - 5 Kritiken
    Verteilung von 5 Kritiken per note
    2 Kritiken
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    5 User-Kritiken

    Telefonmann
    Telefonmann

    User folgen 50 Follower Lies die 231 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 3. August 2010
    Ich weiß nicht warum, aber mir war heute mal nach "E.T.". Als ich den Film das letzte Mal sah, war ich noch ein Kind, doch damals hat er mir gut gefallen und ich wollte wissen ob es immer noch so ist. Und ja, es ist noch immer so. "E.T." ist ein wirklich schöner Film und gleichzeitig auch ein Evergreen.
    Ich habe mir die neue Fassung angesehen, die allerdings nicht großartig anders ist als die alte Fassung. Es gibt hier lediglich ein paar neue Szenen, aber das neue Material beschränkt sich auf etwa fünf Minuten. Außerdem wurden ein paar Waffen entfernt. Ob man sich also die alte oder die neue Fassung ansieht, ist im Endeffekt relativ egal.
    Die Geschichte um den Außerirdischen ist auf den ersten Blick nichts Besonderes, ist sie aber im Nachhinein doch. Ich wüsste nicht, dass ein Alien vorher schon mal als gut und nicht als böse oder zumindest bedrohlich dargestellt wurde. E.T. ist hier eher das Opfer der Menschen. Was die Story nebenbei noch interessant hält, ist der gute Einfall, dass E.T. seine Gefühle durch Elliot zum Ausdruck bringt und die beiden hinterher fast eine Person sind.
    Die Darsteller sind allesamt Klasse und dies ist überwiegend auf die Kinder bezogen, die hier sowieso den Vorrang haben. Henry Thomas spielt seine Rolle wirklich überzeugend. Es gibt eine sehr kleine Drew Barrymore zu sehen, die schon dort zeigte, dass sie eine gute Schauspielerin ist. Auch der ganze Rest spielt gut.
    "E.T." ist wirklich sehr unterhaltsam. Bis zu etwas über der Hälfte der Laufzeit geht es sehr amüsant zu Gange. Es gibt zahlreiche Szenen, die wirklich lustig waren und in denen ich lachen musste. Danach wird es etwas dramatischer. Am Ende gibt es natürlich ein schönes Happy-End, alles andere hätte hier aber auch nicht gepasst. Die Inszenierung zu alle dem ist gekonnt und hat mir gefallen. Der Film baut auch eine sehr spezielle Atmosphäre auf, die zwischen Lustig und Traurig schwankt. Sowieso ist "E.T." an einigen Stellen fast melancholisch.
    Ein weiterer Star des Films ist auf jeden Fall E.T. an sich. Die Puppe sieht echt stark aus. Dazu kommt, dass die Effekte auch aus heutiger Sicht noch absolut überzeugen können. Der Score ist auch sehr gelungen und bleibt im Gedächtnis. Einziger Kritikpunkt ist, dass mir "E.T." etwas belanglos vorkam. Der Film fängt sofort an und endet auch ziemlich abprupt. Es gibt keine sonderliche Charakterzeichnung und dieser Außerirdische ist einfach so da. Das ändert allerdings nichts am wirklich hohem Unterhaltungsfaktor.
    Fazit: "E.T." ist zurecht ein Klassiker und ist meines Erachtens, für einen Mainstreamfilm, ziemlich speziell. Sowas sieht man wirklich nicht alle Tage. Gute Darsteller, gelungene Inszenierung, tolle Effekte, gut umgesetzte Story und schöner Score machen "E.T.", trotz kleiner Mängel, zu einem sehr sehenswerten Film!
    Cursha
    Cursha

    User folgen 3534 Follower Lies die 996 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 2. November 2014
    Steven Spielberg erzählt eine der schönsten Storys überhaupt und einen der besten, emotionalen Kinderfilme. Dazu kommt der fantastische Soundtrack von John Williams.
    Nerventod
    Nerventod

    User folgen 12 Follower Lies die 104 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Beim zweiten Mal Anschauen des Filmes gefällt mir dieser immer mehr. Es ist faszinierend zuzuschauen, wie die kleine Drew Barrymore als Gertie E.T. das Sprechen beibringt. Man wartet darauf, dass E.T. sagt "E.T. nach Haus telefonieren". Ein Satz, den man sofort mit "E.T. - Der Außerirdische" in Verbindung bringt und zur Hälfte des Filmes wird man dann auch mit dem Satz belohnt. Schade nur, dass der Film am Anfang recht dunkel eingestellt ist.



    Steven Spielberg schuf mit "E.T. - Der Außerirdische" einen Fantasyfilm, der zum Klassiker wurde. Er hat auch zurecht vier Oscars bekommen.



    Als am Ende die Jungs mit E.T. mit den Fahrrädern geflogen sind, habe ich mich ein bisschen an "Mary Poppins" erinnert gefühlt.
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 2. Dezember 2020
    E.T. ist wohl der einzige Film, der es auch heute noch schafft, mich zu Tränen zu rühren. Steven Spielberg hat ein zeitloses Meisterwerk geschaffen, der von Freundschaft, Liebe, Trennung und auch Tod erzählt.
    Natürlich kann man dem Regisseur einen gewissen Hang zum Kitsch vorwerfen, aber insgesamt haben wir es hier mit ganz grossem, emotionalen Kino zu tun.
    Die Story von dem kleinen, gestrandeten Ausserirdischen, der sich mit dem Menschenkind Eliott anfreundet, sollte jeder kennen.
    Die Bösen sind ausschliesslich die Erwachsenen, die (bis auf wenige Ausnahmen) nie ganz zu sehen sind und aus Kinderperspektive gefilmt werden.
    Von der ersten Begegnung, über die starke telepathische Bindung, der gemeinsamen Krankheit von Eliott und E.T., bis zur Gefangennahme durch Forscher und der spektakulären Flucht fährt Spielberg eine emotionale Schiene, lustig, spannend und traurig, die den Zuschauer durchgehend fesselt.
    Das Ganze läuft natürlich auf ein Happyend hinaus und spätestens, wenn E.T. die letzten Worte vor seinem Abflug zu Eliott spricht, dürften beim Zuschauer alle Dämme brechen.

    So einen Film wird's nie wieder geben.
    Unbedingt ansehen!
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 18. März 2010
    Das was Spielberg hier abliefert, ist der Diamant des Science fiction, bei dem ein außerirdisches Wesen friedlich ist. Wohl kaum ein anderer Science Fiction Film zeigt so viele Emotionen des Menschen hingegen zu einem Außerirdischen, und noch den passenden Spannungsaufbau, der zwar sehr langatmig vorangeht, aber seine Wirkung im tränenzereißenden Finale komplett aufgeht.Zudem dass der Film eine gute schauspielerische Leistung der jungen Akteure bietet, wird der Film durch John Williams Musik untermalt, welche eine der schönsten Filmusiken aller Zeiten ist.Zum wesentlichen, der Story: der Film hat eine ganz schöne düstere Story mit passender Dramatik, welche sich mit der komedialen Seite des Films teilt.

    Im Endpunkt bietet E.T alles , was ein Science Fiction movie braucht: eine herzerwärmende, belehrende Story, welche dann noch durch die Science fiction typischen Merkmale wie Ufo und co. ergänzt wird,Und nicht zu vergessen, die Oscar prämierte Musik von j. Williams.



    der 3. beste Film Spielbergs(finde ich)!,Simon Donat aus Bonn.



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