One Battle After Another
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3,8
185 Wertungen

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David Willson
David Willson

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3,5
Veröffentlicht am 20. März 2026
Wie könnte die Widerstandskampf gegen der Migranten Politik der USA visa wie Mexiko aussehen. So verarbeitet Anderson auf originaler Art und Weise in diesem Film. Die Widerstandskämpfer 'French 75' wovon deCaprio einer Mitglied ist mit seiner mexikanischer Freundin Perfida, üben viele Befreiungsschläge an Grenzen Zentrums aus. Die Beiden scheinen eng zusammen und Perfida bringt ein Kind zur Welt, distanziert sich aber vom Kind fast direkt und geht ihr Widerstandskampf getrennt vom Mann.
Perfida geht einen Schritt zu weit in einem Bankraub und wird verhaftet. Dort begegnet sie einen Soldat, den sie bei einer früheren Begegnung 'rückwärts' vergewaltigt hat.
Irgendwie kommt sie frei unter Zeugenschutz und flüchtet.
Ihr Mann sieht das Kind einigermaßen groß ist aber faul, seuft und kifft stark. Er hätte geheim Codes auswendig lernen sollen, falls deren neuen Identität irgendwann auffliegen sollten. Wenn es aber passiert und die Tochter verschwindet, ist deCaprio nutzlos bekifft und so beginnt ein herumgewirbeltes Hin-und-Her rennen zwischen Anti-Migration Polizei/Soldaten, Widerstandskämpfer und Schlüsselpersonen, die viele illegale Migranten helfen.
Ein andere Twist in der Geschichte würde zuviel verraten!
Das Tempo ist allgemein hektisch, die Hintergrundmusik
ist SEHR kraftvoll eingesetzt von der ersten Sekunde konsequent durch. Schnitt des Films ist eine Meister Leistung und die Schauspielern insgesamt sehr überzeugend.
Für mich Punkte Abzug, weil es zu viele verschiedene Fäden da sind.
Sigridreymaier
Sigridreymaier

1 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 20. März 2026
Ich verstehe diesen Hype um diesen Film nicht! Er ist total langweilig. Die Besetzung ist super, aber der Film fällt unter „Schade um die Zeit“
Tj Steuerzahler
Tj Steuerzahler

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1,0
Veröffentlicht am 18. März 2026
Ich finde hier mal wieder, dass ein schlechter Film hochmanipuliert wurde, für mich nachv40 Minuten Schluss, schade ums Geld
Karen Ziemann
Karen Ziemann

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2,0
Veröffentlicht am 16. März 2026
Nach dem ganzen Oscarhype hab ich mir mehr drunter vorgestellt. Der Film hat mich nicht begeistert.
Frriday
Frriday

10 Follower 72 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 16. März 2026
Ob mir ein Film gefällt, hängt auch davon ab, ob ich ihn mir ein zweites Mal ansehen würde. Das ist bei „One Battle After Another” nicht der Fall. Daran ändern auch die vielen Oscars, die der Film gewonnen hat, nichts. Dieser Preis wird oft politisch vergeben oder untereinander zugeschoben. Mir kommt es zumindest so vor. Er hat nicht den gleichen Stellenwert wie die Goldene Palme in Cannes, wo echte Kunst meistens noch gewürdigt wird.
Aber das soll gar nicht mein Kritikpunkt sein. Hier ist ein Film entstanden, der viele bereits gedrehte Filme und Figuren nachahmt, aber nichts darstellt, das ich als neuartig oder erzählungswürdig bezeichnen würde. Der Film hat phasenweise humoristische Momente, die bei mir ein kleines Schmunzeln hervorriefen, aber auch nicht mehr. Gequält versucht der Film, eine politische Botschaft an die Zuschauer zu vermitteln. Dabei wird der Widerstand gegen die unmenschliche US-amerikanische Migrationspolitik teilweise kriminalisiert und ins Lächerliche gezogen, während das Handeln der politisch Rechten bagatellisiert wird. Sean Penn spielt den Militäroffizier Steven J. Lockjaw sicherlich gut, doch seine Rolle ist eine Karikatur eines in sich zerrissenen, rechtsextremen und von Testosteron getriebenen Patrioten. Diese widerwärtige Figur hinterlässt einen mit der Frage, ob man sie vielleicht sogar mögen müsste, da sie so unbeholfen und armselig von patriotischer Ideologie und sexueller Abhängigkeit zu einem Fehltritt nach dem anderen stürzt, dass man fast Mitleid mit ihr haben könnte. Die Rolle zeichnet auch das Machorollenbild amerikanischer Männer nach, an deren Spitze aktuell der Prototyp dieser Männer die reale Welt geißelt.

Obwohl er sich als satirischer Politthriller versteht, ist der Film am Ende unpolitisch, belanglos und künstlerisch inhaltsleer. Vielmehr geht es um Klamauk und bunte, lustige Bilder, die mit hoher Geschwindigkeit aneinandergereiht werden. Das Visuelle wird in den Vordergrund gedrängt und mit einem schrillen, nervigen Soundtrack unterlegt, um die Zuschauer bei der Stange zu halten.

Der Film startet sexualisiert im ersten Drittel, in dem eine der Hauptfiguren, die afroamerikanische Darstellerin Teyana Taylor, die Perfidia Beverly Hills spielt, stark auf ihr Gesäß reduziert wird. Sie spielt ihre Rolle zu klischeehaft wie eine Selbstdarstellung aus einem RnB-Video, was mich als Zuschauer verwirrt zurücklässt. Ich besitze wenig Fantasie und kann sie in der Rolle als Aktivistin für Menschenrechte nur schwer ernst nehmen. Das bedeutet natürlich nicht, dass Aktivist*innen keine Sexualität besitzen oder Objekte der Begierde sein dürfen, aber da Taylor vordergründig Sängerin und Tänzerin ist, übertünscht dies viele der Szenen, in denen sie als mutige Aktivistin ein Statement hätte setzen können.

Leonardo DiCaprio spielt routiniert den zugekifften Untergrundkämpfer Pat „Ghetto Pat“ Calhoun, der stark an den Dude aus „The Big Lebowski“ erinnert. Er hat sichtlich Spaß an seiner Rolle, doch er interpretiert sie nicht grandios, sondern folgt systemisch den altbekannten Mustern seiner erlernten Schauspielkunst. Das ist für einen Film, der in Hollywood als bester prämiert wurde, einfach zu wenig, um mich abzuholen.

In einer weiteren Nebenrolle glänzt zumindest Benicio del Toro als tiefenentspannter Sensei Sergio (Sergio St. Carlos). Er schafft es, mit seiner Präsenz als Unterstützer von Leonardo DiCaprio phasenweise auch die Bilder zu beruhigen, und wird sicherlich ein im Gedächtnis bleibender Sympathieträger sein.

Positiv möchte ich auch die Verfolgungsjagd am Ende in der Wüste erwähnen, die kurzfristig großes Hollywoodkino vergangener Tage erweckt. Das reicht jedoch nicht aus, um mich aus dem Hocker zu reißen.

Es bleibt dabei: Die großen Filme werden schon lange nicht mehr in der einstigen Traumfabrik produziert, sondern nur noch teuer produzierte Discounterware, die das Popcorn nicht wert ist, aber konzipiert wurden, um die Massen zum Bezahlen zu animieren.
Davki90
Davki90

49 Follower 338 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 16. März 2026
Paul Thomas Anderson, ist eine Grösse in Hollywood. Hat schon viele Filme gedreht. Mir waren sie immer etwas zu schwerfällig. Dennoch mochte ich ihm den Oscar für seinen neusten Film "One Battle after Another" gönnen. Er wirkt sehr modern und auch top aktuell. Leonardo DiCaprio, ist einfach ein Brett. Die Show stielt ihn meiner Meinung aber Sean Penn, der hier sein Gegenspieler mimt und bis zum erbitterten Ende Jagd auf ihn macht. Der Oscar für besten Nebendarsteller, ging zurecht an ihn. Auch dieser Film ist manchmal etwas träge und komplex, erwartet hier keinen klassischen Actionfilm, obwohl es in den Trailer so aussieht. Der Film entwickelt sich sehr langsam, was auch typisch für Paul Thomas Anderson ist. Fand ihn aber insgesamt einer seiner besten. Toll, das er überall bei den Preisverleihungen abgeräumt hat. Ist ein sehr innovativer Film, der aktuelle Zeitgeist perfekt widerspiegelt.
rogue
rogue

40 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 22. Februar 2026
Ich kann der "Meisterwerk" Klassifizierung von Björn Becher leider nicht folgen. Ich sah di Caprio schon besser, Sean Penn und Benicio del Toro ebenso. Ein interessanter Film, es ist aber schwer, dem eigentlichen Plot etwas glauben zu schenken. Für mich auf jeden Fall bestimmt kein Meisterwerk. Nette Unterhaltung mit einigen Längen.
Horridus
Horridus

96 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 5. Februar 2026
Was für schlechter Film. Null Spannung. Völlig unpassende Musik und fast alles kommt aus dem Center.
Ich habe dem Film nur entnommen dass die Frauen der Revolutionäre nur Ballern und Sex gut finden und einen Banküberfall als wahre Macht empfinden. Loyal gegenüber der Gruppierung ist Sie auch nicht, um dem Gefängnis zu entgehen werden alle Mitstreiter verraten.
Ich war durch die Kritiken vorgewarnt und habe den Film erst angeschaut als er Gratis war. Und trotzdem war es eine Zeitverschwendung.
Filme schauer
Filme schauer

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1,0
Veröffentlicht am 18. Januar 2026
Also ich weiß nicht warum dieser Film eine 5,0 bekommt?
Das Einzige was gut ist die am Schluss die Verfolgung mit dem Auto, deswegen der eine Punkt,
der Rest ist einfach nur Durchschnitt, man hat so etwas in der Art schon mal gesehen.
Die Kameraführung ist Geschmacksache, ich brauch nicht immer der Kopf als Vollbild zuhaben,
damit ich jeden Pickel sehen kann. Der Schnitt ist hektisch, anscheinend um Tempo in den Film
zubekommen, dazu kommen noch Zeit Sprünge von Tagen, Wochen, Monate, Jahre.
Die Musik (eher Töne) ist grausam, es passt nicht zusammen Bild und Ton, man wollte wohl ein Kunstwerk erzeugen.
Der Inhalt, eben Links Woke mäßig, Gewalt darf man, man steht ja auf der richtigen Seite, deswegen ist man überlegen.
Die andere Seite wird als Blöd da gestellt, eben als alter weißer Mann.
Die Story ist nicht ganz logisch, gerade bei der Aufklärung wird sich Blöd angestellt.

Da er an der Kinokasse nicht so erfolgreich war, wird er wohl jetzt mit Preisen hochgelobt
damit er im Streaming und Verkauf noch etwas holt und dann in der Versengung zugehen.
Sasse_alexander
Sasse_alexander

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0,5
Veröffentlicht am 13. Januar 2026
Dümmliche plakative undifferenzierte links-woke Propaganda. Ein wirklich unerträglich schwacher Film. Jede Minute ist verschwendete Lebenszeit.
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