Evil Dead Burn
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3,2
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Noise64
Noise64

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3,0
Veröffentlicht am 11. Oktober 2026
Am meisten nervt der evil Dad. Ansonsten gute Blutgrätsche, die mächtig auf die Kacke haut. Gruselig ist das alles nicht, macht aber Spaß. 10 Minuten zu lang. Den "Rise" fand ich persönlich mit der Horrormuddi besser.
pussy cat 2612
pussy cat 2612

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4,5
Veröffentlicht am 3. Oktober 2026
also der erste Teil war woooooooooooooow der zweite echt gut aber Burn puh einfach geil einfach Gewalt
King17
King17

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4,5
Veröffentlicht am 1. September 2026
Ein hervorragender Teil! Der Film bietet eine extrem spannende Handlung gefüllt mit starkem Horrorfaktor, Jumpscares, sowie Brutalität und Gemetzel. Des Weiteren sind die Charaktere gelungen und das Ende ist auch ausgezeichnet. Ein paar Szenarien waren mir zu lau und unnötig in die Länge gezogen, weshalb ich einen halben Stern abziehe. Ansonsten fand ich auch die End-Credit Szene ausgezeichnet! Insgesamt ist der Film im hervorragenden Bereich abschneidend.
FILMGENUSS
FILMGENUSS

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3,5
Veröffentlicht am 1. August 2026
SCHWARZE SCHAFE DER FAMILIE
von Michael Grünwald /

Wer oder was sind diese Deadites überhaupt?

Was sie definitiv nicht sind: Zombies. Aber auch da wieder im klassischen Sinne, denn was die dämonische Kollektiv-Präsenz in den Evil Dead-Filmen auch kann, ist, neben an sich vitalen Körpern noch bereits tödlich verunglückte auf eine Weise wiederzubeleben, die ans Zombie-Dasein erinnert. Inspiration wird sich Sam Raimi wohl bei William Friedkins Der Exorzist geholt haben. Schließlich reicht es, sich zu überlegen, was gewesen wäre, wenn man Linda Blair nicht ans Bett geschnallt hätte.

Doch anders als Untote sind Deadites ausgesprochen intelligent und, gepaart mit sadistischer Bösartigkeit, gezielt darauf ausgerichtet, andere zu „infizieren“. Das gelingt über alle Arten von Körperflüssigkeiten, und ja: bei Evil Dead fließen davon viele. Was noch nicht ausgetestet wurde, ist sexuelle Übertragbarkeit. Vielleicht heben sich das die Macher für den nächsten Teil auf – der womöglich wieder ganz andere Saiten aufziehen und den kreativen Werkzeugkasten eines ganz anderen Filmemachers über sich ergehen lassen wird. Schließlich ist das Konzept von Evil Dead ein grundlegend äußerst simples – ganz so wie jenes aus Alien, Aliens – und wie sie noch so alle heißen.

Der anthologische Charakter einer Lore

Dieses Basiskonzept hat anthologischen Charakter und mag andere dazu einladen, ihren eigenen Stempel aufzudrücken. Bei Alien wissen wir längst: James Camerons Sequel war grundlegend anders als das Original von Ridley Scott, hat das Thema uminterpretiert und, da sonst keine weiteren Regeln vorhanden waren, als Actionthriller aufgezogen. Einen Film später dann David Fincher. Seine Version wurde zwar durch das Studio gegängelt, gekürzt und verstümmelt, ist aber wieder anders als die anderen beiden Teile, während Jean-Pierre Jeunet aus dem Weltraumhorror eine Freakshow inszeniert hat – optisch kühn, progressiv und enorm verspielt. Auch der Body-Horror-Faktor steigerte sich ins Groteske.

Was bisher geschah

Bei Evil Dead funktioniert das genauso. Sam Raimi hat sein Original zwischen Groteske und knallhartem Horror angesiedelt, Teil 2 war da schon nahe an der Komödie, Teil 3 sowieso nur noch Fantasy, mitsamt Skelettarmeen und lauter kleinen Bruce Campbells. Dann kam lange nichts – und 2013 dann das bierernste Remake von Fede Álvarez. Eine Gruppe junger Leute wird erneut aufgemischt, die Kettensäge kommt zum Einsatz, der fiese Dämon steckt zeternd im Keller. Das alles hatte keine nennenswerte eigene Handschrift. Modern zwar, aber austauschbar.

Lee Cronin, der eben erst The Mummy ent-wickelt hat (mehr schlecht als recht), bekam für seinen Evil Dead Rise vollkommen freie Hand. Entstanden ist eine destruktive Stirb Langsam-Version: rabiat, dunkel und durchaus augenzwinkernd. Interessant dabei, dass hier erstmals ein griffiger Subplot hinzukommt – im Grunde ein kleines, aber feines Familiendrama, das sich aber letztlich völlig in blutgetränkten Shining-Reminiszenzen verliert.

Nun aber hat sich der Franzose Sébastian Vaniček an das nicht immer ganz schlüssige und ausbaufähige Evil Dead-Regelwerk herangewagt. Vaniček sagt wohl den wenigsten etwas – Liebhaber des Tierhorrors kennen aber vielleicht seinen arachnophoben Wohnhaus-Terror und Festival-Liebling Spiders – Ihr Biss ist der Tod. Immer noch, wenn ich daran denke, werde ich das Gefühl nicht los, dass irgendetwas Vielbeiniges seinen Weg unter mein Gewand gefunden hat.

Ein Familiendrama wird korrumpiert

Vaniček lässt diesmal in entsättigten, modrigen Bildern seine Deadites brennen – jedoch erst, nachdem er seine Version mit viel mehr Story-Kontext angereichert hat, als es in bisher jedem Evil Dead-Film der Fall war. Evil Dead Burn ist insofern eine unerwartete Überraschung, da sein Film so wirkt, als wäre das Familiendrama zuerst dagewesen und hätte sich anders weiterentwickelt, würde da nicht die Hölle wie eine unerwartete Katastrophe über die Lebenden stürzen, die alles anders kommen lässt.

Diese „unerwartete Wendung“ des Schicksals ist Vaničeks größter Triumph – und er wartet damit, bis es losgeht; er zügelt seine Teufel, obwohl sie längst wild mit den Zähnen blecken. Herzstück ist fast schon die vor Anspannung kaum auszuhaltende Ruhe vor dem Sturm, wenn die Familie des tödlich verunglückten Will und dessen Witwe Alice nach dessen Beerdigung in scheinbar trauter Harmonie zu Tisch sitzen. Zu diesem Zeitpunkt weiß das Publikum schon weitaus mehr als die Familie, und so kitzelt Vaniček das Unbehagen und die Spannung aus jeder Sekunde.

Im Kreise der Familie kreist die Säge

Wenn das Fass überläuft und sich die ganze kaputte Familie plötzlich ganz anderen Problemen gegenübersieht, die sie noch kaputter machen, bedient sich Evil Dead Burn einer ganzen Bandbreite an Ideen, wie man den rabiaten Horror anders als gewohnt abfilmen kann. Kameramann Philip Lozano lässt sich sowohl zu Inception-ähnlichen Rotationen hinreißen als auch zur bodennahen Reportage, die den Fokus auf eine Person setzt, die, als wäre sie in einem Kriegsfilm, über das Schlachtfeld robbt, während um sie herum kataklysmische Gewalt herrscht.

Mit Intensität kennt sich Vaniček aus. Er spielt mit dem Vorhersehbaren, ohne das Erwartbare aber zu unterwandern. Er erweitert, anders als in allen anderen Filmen, das Wissen um die Deadites und ergänzt das Mysterium um ein Artefakt. Durch dieses Ding bekommt der Film dann seinen Drive. Plötzlich geht es nicht nur ums Überleben, plötzlich mogelt sich hier eine Schatzsuche ins apokalyptische Geschehen – und ganz plötzlich ist der Horror mehr als nur eine Schlachtplatte.

Mit der hätten die meisten aber ohnehin genug, das ist wie nochmal das Alien in einem Raumschiff weit ab vom Schuss. Hier aber ist das heruntergekommene familiäre Heim die ideale Kulisse für ein Spukhaus und hat deutlich mehr Spielplatz als die überschaubare Hütte im Wald. Souheila Yacoub (Planet B) zeigt hier gleich zu Beginn, wie sehr sie sich auf sich selbst verlassen kann – der französische Touch, den sie reinbringt, sorgt für eine gewisse Arthouse-Eleganz, ein Chanson untermalt gar den Showdown. Das sind Aspekte, die kommen dann doch überraschend, während natürlich, und das soll hier nicht unerwähnt bleiben, die gory Messlatte an Blut, Gebein und Ekel recht hoch sitzt, sich das Ganze aber nicht unnötig ausufernd in organischem Stückwerk suhlt.

CGI als Wermutstropfen

Am Ende verhaspelt sich Vaniček dann doch. So weit, so stilsicher und virtuos, bedient er später die digitale Trickkiste, lässt Assoziationen an James Camerons dystopischen Kult-Einstand aufkommen und erfährt aufgrund eines gewissen Übermuts, dass dieser selten guttut – auch wenn das Statement zu häuslicher Gewalt dem Ganzen eine hauchdünne Message mitgibt. So, als wären die Deadites nur Sinnbilder und Nachtmahre unbereinigter Konflikte und entstanden aus der ohnmächtigen Angst vor Kontrollverlust.


Mehr Reviews und Analysen gibt’s auf !
Marc Mikolajczyk
Marc Mikolajczyk

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3,0
Veröffentlicht am 28. Juli 2026
Ich finde den neuen Film Evil Dead Burn zwar Brutal aber ich finde Evil Dead von 2013 und Evil Dead Rise viel brutaler und besser als Evil Dead Burn
Trang Lê Thị Thu
Trang Lê Thị Thu

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5,0
Veröffentlicht am 21. Juli 2026
High recommend ⭐⭐⭐⭐⭐
Xin lỗi  Nhưng mà chết một đống còn hơn sống một mình. Đi xem đi mọi người 
The Dark Knight
The Dark Knight

2 Follower 129 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 18. Juli 2026
Man bekommt exakt das, was man erwartet nur etwas härter. Die Reihe hat bisher noch nicht enttäuscht. Hoffentlich gibt es weitere Filme der Serie.
Shaka
Shaka

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2,0
Veröffentlicht am 18. Juli 2026
Seit mehr als zwei Jahren hab ich mich auf Evil Dead - Burn gefreut.
Also war ich natürlich direkt am ersten Tag im Kino.
Ich möchte nicht sagen das es ein schlechter Film ist. Nein für einen einzelnen Horrorfilm war er ok.
Aber als eine Fortsetzung meiner geliebten Evil Dead Reihe war er für mich sehr enttäuchend.
Da ich nichts spoilern möchte sage ich nur , daß mehrere geliebte Traditionen der Reihe gebrochen wurden.
Mein Fazit lautet daher : Wenn ihr Evil Dead Fans seit, dann spart euch den Kinobesuch und erspart euch die daraus folgende Enttäuchung.
oldschoolmovieaddict
oldschoolmovieaddict

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1,0
Veröffentlicht am 17. Juli 2026
Mehr Blut macht noch keinen guten Film

Während Fede Alvarez uns mit "Evil Dead" ein knackiges Reboot der Reihe bescherte und "Evil Dead Rise" die Dämonensause zumindest noch mit Augenzwinkern servierte, versinkt der neueste Eintrag der Reihe in Belanglosigkeit.
Alle Charaktere sind unsympathisch und das ohnehin schon reichlich dünn unterfütterte Familiendrama lässt den Zuschauer völlig kalt. Dann ist es auch vollkommen egal wer als nächstes dran glauben muss - von Spannung keine Spur!
Das Ende passt überhaupt nicht zum restlichen Tonfall des Films: Der Gewaltgrad ist über die gesamte Laufzeit hinweg extrem hoch, aber der Schluss kommt mit schlecht animierten Tricks ziemlich blutleer daher.

Der Streifen fällt in erster Linie durch seine zügellose Gewalt auf, vergisst aber dabei eine auch nur halbwegs interessante Geschichte zu erzählen. Der Film verwechselt Lautstärke mit Spannung und Gore mit echtem Horror.
Technisch ist der Film zwar ordentlich umgesetzt – Masken, Effekte und Kameraarbeit können sich sehen lassen –, doch gute Handwerkskunst allein reicht nicht aus, wenn Drehbuch und Figuren so wenig zu bieten haben.
Wer sich einen Evil Dead Film anschaut, darf kein anspruchsvolles Autorenkino erwarten - aber ein bißchen mehr darf es für mich dann schon noch sein. Nicht empfehlenswert!
Danny
Danny

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4,0
Veröffentlicht am 14. Juli 2026
EVIL DEAD BURN Kritik Review (2026):
Nach dem Tod ihres Mannes sucht eine Frau Trost bei ihren Schwiegereltern auf deren abgelegenem Familienanwesen. Als sich jedoch einer nach dem anderen in Deadites verwandelt, wodurch das Beisammensein zu einem Familientreffen aus der Hölle wird, muss sie feststellen, dass die Versprechen, die sie zu Lebzeiten gegeben hat, selbst im Tod weiterleben. Evil Dead Burn“ bringt die bekannte Horror-Reihe mit einer intensiven Mischung aus Brutalität, schwarzem Humor und einer düsteren Atmosphäre zurück. Der Film versteht, was die Reihe ausmacht, und liefert genau die kompromisslose Energie, die Fans erwarten.
Besonders die Inszenierung der Horrormomente und die kreativen Effekte gehören zu den größten Stärken des Films. Die Spannung wird konstant hochgehalten und die Mischung aus Ekel, Schock und absurdem Humor funktioniert erstaunlich gut.
Auch die Besetzung überzeugt und sorgt dafür, dass die Figuren nicht nur als Opfer der Situation wirken, sondern dem Film eine emotionale Grundlage geben. Zwar bietet die Geschichte nicht unbedingt viele neue Ideen, aber die Umsetzung macht vieles wieder wett.
Fazit: Ein starker Horrorfilm mit intensiver Atmosphäre, viel schwarzem Humor und gelungenen Schockmomenten – eine würdige Erweiterung des Evil-Dead-Universums.
Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐☆☆
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