Neueste Kritiken: Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs
Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs
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BibiG3
22 Kritiken
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5,0
Veröffentlicht am 5. November 2025
Gehört zu meinen Lieblings filmen. Ich liebe Tolkien. Elijah Woods Bestleistung. Gandalf lieb ich wie die Hobbits und Eowyn. Ein Meisterwerk von Peter Jackson.
Mit Die Rückkehr des Königs erreicht Peter Jacksons monumentale Mittelerde-Trilogie ihr großes, emotionales und bildgewaltiges Finale. Der Film wurde weltweit gefeiert – nicht zuletzt durch seine 11 Oscar-Gewinne, darunter Bester Film – und bleibt bis heute ein Paradebeispiel dafür, wie man eine epische Geschichte zu Ende bringt. Doch bei aller Größe bleibt ein kleiner Wunsch offen.
Der Aufstieg des Königs – und der Schatten von Mordor Während Frodo (Elijah Wood) und Sam (Sean Astin) sich weiter mit Gollum durch das immer finsterer werdende Mordor schleppen, bereitet sich Gondor auf das Unausweichliche vor: den Krieg gegen Saurons dunkle Horden. Im Zentrum steht Minas Tirith – die weiße Stadt –, wo eine der größten und spektakulärsten Schlachten der Filmgeschichte tobt.
Diese Belagerungsschlacht ist ohne Frage ein filmisches Meisterwerk: gigantisch inszeniert, mit donnernden Reitern, katapultgeschleuderten Steinen, fliegenden Nazgûl und einem brennenden Anführer auf einem galoppierenden Pferd – dramatischer geht’s kaum. Die Verteidigung der Stadt durch die Menschen von Gondor, die Ankunft der Rohirrim im Morgengrauen, das spätere Eingreifen Aragorns mit der Armee der Toten – all das liefert pures Gänsehautkino.
Doch: War das die letzte große Schlacht, die wir wollten? Gerade weil die Schlacht um Minas Tirith so überwältigend ist, wirkt die anschließende Konfrontation vor dem Schwarzen Tor von Mordor – eigentlich das große Finale – etwas... enttäuschend. Hier hätte man sich die große finale Eskalation gewünscht. Eine gigantische, letzte Schlacht in Mordor selbst, direkt am Herzen der Dunkelheit, hätte dramaturgisch vielleicht noch eindrucksvoller funktioniert.
So wirkt Minas Tirith rückblickend fast wie ein vorgezogenes Finale, das dem eigentlichen Ende die Wucht nimmt. Mordor selbst bleibt im Vergleich eher abstrakt und symbolisch – was zwar erzählerisch Sinn ergibt, emotional aber ein kleines „Was wäre wenn?“ hinterlässt.
Emotion, Abschied und Gänsehaut Davon abgesehen liefert Die Rückkehr des Königs genau das, was man sich vom Abschluss einer solchen Saga wünscht: tiefe Emotionen, Verluste, Opfer – und schließlich einen verdienten, wenn auch bittersüßen Sieg. Die letzten 30 Minuten sind ein reines Wechselbad der Gefühle: von der Krönung Aragorns über Frodos Abschied bis zur Rückkehr ins Auenland. Ja, der Film hat viele Enden – aber jedes einzelne davon fühlt sich verdient an.
Fazit Die Rückkehr des Königs ist ein grandioser Abschluss einer der besten Trilogien der Filmgeschichte. Die Schlacht um Minas Tirith ist ein audiovisuelles Spektakel, das kaum übertroffen werden kann – und vielleicht gerade zu gut ist, um nicht als „Finale“ zu wirken. So bleibt ein kleiner Wermutstropfen: Man hätte sich gewünscht, dass Mordor selbst das epische Schlachtfeld gewesen wäre.
Diese Filmreihe ist absolutes Peak Cinema. Drei Filme, drei Meisterwerke. Ebenfalls überzeugt die Handlung wieder hier und agiert mit sehr viel Action, Abenteuer und Historienepos. Ich liebe es. Im Gesamtpacket ist auch der dritte Teil dieser Reihe ein wahres Meisterwerk.
Der letzte Teil mit ein bisschen mehr Schlacht, Armeen und imposanten CGI-Schauplätzen , dafür mit etwas weniger Spannung und Materie. Die Bilder und Effekte sind seinerzeit, wie auch heute beeindruckend, dafür sind die Dialoge etwas steif und aneinander vorbei geredet. Alles im allem ist die Handlung auch etwas zu dicht für einen Film, man hat hier und da viel gekürzt, anderes (besonders Vorgeplänkel und Schlacht um Minas Thirith) sehr in die Länge gezogen, vermutlich um ein bisschen dem CGI-Gewitter anzugeben. Für mich trotzdem ein starker Film, reicht aber nicht an Teil 1 und 2 heran.
Das gewaltige Finale liefert die Antworten auf alle offenen Fragen der ersten beiden Teile und mündet in einem Action-Showdown, den das Kino bis dahin so noch nicht gesehen hatte. Der Lohn: elf Oscars, u.a. für den Besten Film, Regie, Drehbuch und natürlich die genialen Spezialeffekte. Ein Rekord, den sich der Film mit *Titanic* und *Ben Hur* (1959) teilt.
Epischer Abschluss einer der besten Trilogien aller Zeiten. Der Film kann das gigantische Niveau von Teil eins nicht nur halten, sondern sogar noch übertreffen. Als ich den Film das erste mal gesehen habe, hat es mich einfach umgehauen, ich war ja schon durch die ersten beiden Teile hin und weg von der Trilogie, aber Peter Jackson hat noch Mal einen draufgesetzt und "Die Rückkehr des Königs" zu meinem legendärsten Filmerlebnis gemacht. Der Film nimmt meiner Meinung nach nicht nur in der Mitte genau zur richtigen Zeit etwas Tempo aus der Geschichte, sondern gestaltet sich einen bittersüßen Abschied von allen Charakteren, die wir im Laufe der drei Teile lieb gewonnen haben. Aufgrund dieser zwei eher ruhigen Abschnitte des Films werden die bombastischen Szenen des Rests noch mehr hervorgehoben. Technisch und schauspielerisch perfekt in Szene gesetzt schließt "Die Rückkehr des Königs" eine ohnehin schon herausragende Trilogie mit einem Paukenschlag ab, der seinesgleichen sucht. Völlig zu Recht mit elf Oscars ausgezeichnet, hatten meiner Meinung nach sogar noch mehr sein müssen. Mit anderen Worten "Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs" ist mit der gesamten Trilogie "Der Herr der Ringe" völlig zu Recht einer der größten Filmmeilensteine, die es je gab. Ich kann den Film, sowie die ganze Trilogie nur wärmstens empfehlen, wobei sowieso jeder Fantasyfilmfan, der etwas auf sich hält die Trilogie gesehen haben muss.
Wieder ein sehr guter Film. Klar an die Länge muss man sich definitiv gewöhnen, aber unterhaltsam ist es dennoch. Muss man als Fan dieses Genre mal gesehen haben.
Ein perfekter abschluss der Trilogi . Die schlacht um Minas tirith ist atemberaubend das finale ist so geil vorallem die [spoiler] szene mit den rohans tipp guckt ihn im extented cut leider ist mir frodo in diesem film ziemlich unsympatisch
Nun ist es zu Ende und ich bin froh darüber. Den dritte Teil verfällt wieder in die Muster vom Ersten Teil was sehr schade ist. Der erste Teil des Films zieht sich ziemlich lang und die Handlung schreitet auch kaum voran. Auch die sterbend Langweilige Liebesgeschichte zwischen Aragon und der Elfe wird auf die Spitze getrieben die viel zu viel Sendezeit bekommt. Auch sind wieder sinnlose und viel zu lange Dialoge dabei. Auch Golom verliert viel von seinem Charakter da er jetzt nur noch Böse ist macht zwar die Handlung dramatischer aber opfert eine spannende Figur was sehr schade ist da ich nicht sehr viele Figuren spannend finde. Diese komischen Geistern von Gondor haben mir es auch nicht angetan . Dennoch unterhält es einen ganz gut was vor allem an der Optik liegt die dunkler ist was das ganze dramatischer und spannender macht . Auch sind die Charakter gut in Szene gesetzt und technisch ist es eh einwandfrei. In der zweite Hälfte dreht sich viel um die große Schlacht die mich nicht voll überzeugt . Ich finde allein diese große Ork Armee sieht sehr unrealistisch aus trotz des guten CGI. Auch zieht sich die Schlacht etwas und dauernd Orks sterben zu sehen ist irgendwann nicht mehr so spannend . Da fand ich die Burgschlacht irgendwie besser. Trotzdem werden dauernd neue Elemente eingebaut wie die Riesen Elefanten was das ganze jetzt nicht Todt langweilig macht. Bisschen Blöd finde ich aber das Ende ich sag nur Geisterarme. Bei Frodo und Co fand ich den Spinnen Kampf zwar ganz interessant und die fortlaufende Handlung hat mich jetzt aber auch nicht umgehauen da es auch sehr viel um Charakter Momente geht .Da die Charaktere mich aber null Jucken war es nicht mehr als Unterhalsam. Der letzte Akt war zufriedenstellend mehr aber auch nicht. Aus Sauron finde ich wird aber zu wenig gemacht . Das Ende hat sich aber zu lange gezogen. Gefühlt hatte man 10 verschiedene End Versionen und am Ende hat man alle rein gemacht. Die Musik war mal wieder herausragend besondres die Schlacht Szenen waren hervorragend untermalt. Fazit: Recht maue Handlug und Uninteressante Charaktere ,aber gute Action Szenen. Optisch und technisch hervorragend. Musik war herausragend und mal wieder das beste am Film. Unterhaltsames Fantasie Abenteuer mehr auch nicht.