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1.352 Kritiken
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4,0
Veröffentlicht am 18. Mai 2026
Herrlich überdrehte Actionkomödie mit drei tollen Hauptdarstellern. Selbst wenn die Story an wahre Geschehnisse angelehnt ist, so ist doch die Inszenierung dermaßen over the top, dass es offensichtlich und eindeutig eine satirsche Aufarbeitung derselben ist. Wer denn den ganzen Quatsch ernst nimmt, der ist einfach selbst schuld! Zurücklehnen, Popcorn raus, den drei Chaoten bei ihrem Treiben zuschauen und gut is! Auf alle Fälle sehenswert!
Der Film hat schon ein paar eher schlechte Kritiken bekommen. Was an Michael Bay´s typischen Problemen liegt. Aber ich fand ihn gut. Man hat einen genialen Score, einen genialen Mark Wahlberg und einen sehr guten Dwayne Johnson. Aber auch wenn es unter Action-Komödie läuft, hat der Film nicht viel Action. Die Story ist gut und es basiert auf Wahren Begebenheiten auch wenn ich denkr da hat man sich eine Menge ausgedacht. Aber der Humo passt perfekt aber die Spannung fehlt.
Insgesamt ist es ein guter Film der unterhält, einen tollen Cast bietet und einen tollen Score hat.
Kann man ansehen, mehr auch nicht. Die Wahrheitsgemäße und gut Besetzte Handlung von "Pain & Gain", Michael Bay hat mich dazu bewogen diesen Film anzusehen. Leider wird hier etwas mit öbszönen Szenen übertrieben. Der reale Ablauf war nicht ganz so gleich, wie er hier gezeigt wird. Einige Szenen haben mich zum Lachen bewogen, als Komödie würde ich den Film aber nicht bezeichnen, wie er beispielsweise bei Netflix angeführt wird.
Fürs Auge hat 'Pain & Gain' einiges zu bieten - wobei sich auch die aufgepumpten Muskeln von Mark Wahlberg und Dwayne Johnson sehen lassen können. Diese erfüllen mit ihrer Darstellung der hirnlosen Bodybuilder-Typen zwar die gängigen Klischees, machen aber auch in den absurderen Momenten des Films noch eine gute Figur. Dass Ex-Wrestler Dwayne Johnson interessanterweise ein etwas grösseres schauspielerisches Spektrum an den Tag legt als bei seinen sonstigen Filmen, ist durchaus als eine der positiveren Überraschungen anzusehen und entschädigt einen für einige der inhaltlichen Schwächen des Films. In wie weit der Film von den tatsächlichen Ereignissen abweicht, sei dahingestellt - aber er reizt die Grenzen der Glaubwürdigkeit ziemlich weit aus!
Das geht soweit, dass der visuell überbordende Film einen zwischendurch mit Text-Einblendungen daran erinnern muss, dass es sich nach wie vor um eine wahre Story handelt - man als Zuschauer aber längst weiss, dass Bay sich wenig darum schert.
Pain & Gain' macht vieles richtig, aber leider auch einiges falsch - und ist als filmisches Gesamtprodukt ein ziemlich inkonsistentes und zum Teil langatmiges Vergnügen.
Der Film zieht sich endlos. Man verliert dadurch manchmal den Überblick und den Faden. Es ist kein Film, der mir in Erinnerung bleiben wird. Sehr klischeehaft. Arme junge Muskelprotze, die den „amerikanischen Traum“ leben wollen, reiche alte Knacker und dumme, arme, aber gut aussehende junge Frauen, die alles dafür tun um von dem Geld was abzubekommen, da sie selbst nichts haben und im Film zT auch als zu blöd dazu dargestellt werden... Ich finde Mark Wahlberg sehr sympathisch aber dieser Film gefällt mir nicht so gut.
Sehr guter Film,ich verstehe die ganzen schlechten Kritiken nicht ! Der Film ist das was er sein soll...eine Komödie. Die Schauspieler sind sehr gut gewählt und die Handlung erstklassig. Kaum zu glauben dass so etwas in echt passiert ist :) Wenn man auf die Dialoge achtet kann man fast ununterbrochen lachen.
Ich weiß noch wie ich zum ersten Mal von diesem Film gehört habe, da wurde Michael Bay zu "Transformers 3" interviewt und kündigte eben diesen als nächstes Projekt an mit der Absicht mal einen kleinen und intimen Film zu machen. Nun, ähm, ja, da scheinen der Mann und ich eine unterschiedliche Auffassung des Begriffs "intim" zu haben. Es zeigt sich nämlich in furchtbarer Größe: episch inszenieren kann der Mann, Geschichten erzählen dafür kein Stück. Man merkt die Bay Typischen Kameramätzchen, permanente Zeitlupe wenns cool werden soll, ein Flugzeug das im richtigen Winkel lässig hinwegfliegt und einen Faltenfreien Hochglanz Look des permanent Sonnendurchfluteten Miamis und HElden die vor Coolness kaum gehen können. In diesem Look aber versucht Bay einen wohl wirklich so passierten Kriminalfall zu erzählen wobei er selber irgendwann merkt daß die Geschichte zu abgehoben ist - wohl darum macht er kurz vor Schluß die Einblendung "dies ist immernoch eine wahre Geschichte" ... aber es ist schon eine Leistung bis dahin überhaupt durchzuhalten. Der Film ist 130 Minuten lang die sich doppelt so lange anfühlen und es schaffen auf ganzer Linie zu Tode zu langweilen. Mein Hauptproblem sind die Darsteller wenngleich die allesamt ordentliche Leistungen abliefrn. Es ist wohl mehr die Sympathie: man hat nicht mal die Chandce mit den widerlichen knaben in irgendeiner Form warm zu werden noch für die Ich-.bezogenen, egomanen Dinge die sie tun Mitgefühl oder VErständnis zu entwickeln. Und so fließt alles in ein großes Ganzes: eine überladene Inszenierung, schnelle Schnitte und Kameramätzchen die von jedem Erzählfluß ablenken, unsympathische FIguren und eine häßliche Geschichte. Letztlich in jeder Hinischt ein Desaster.
Fazit: Macht keinen Spaß, reißt ebenso keinen vom Hocker sondern stößt nur ab.
Sehr sensible Thematik, da es sich real um kaltblütige mörder handelt und dieser Film den Zuschauer mit den Protagonisten mitfiebert ....daher Grenzwertig und wahrscheinlich auch deshalb die durschnittlich schlechte Bewertung. Den blendet man das wahre geschehen hier aus, dann ist das Fazit: ein überragender Film: Einführung der jeweiligen Personen, Selbstironie, tolle Besetzung, tolle Dialoge, super Actionen Szenen ...hier passt alles .....MEGA
Ich habe bereits Unmengen an Filmen gesehen und kann die vielen eher negativen Kritiken von Pain & Gain nicht ganz nachvollziehen. Ja, Michael Bay stellt die Frauen wieder als Prostituierte oder Untergeordnete dar, doch wenn man das mal bei Seite tut, lässt der Film im Gegenteil zu vielen anderen kein Potential liegen. Dadurch das es eine wahre Geschichte ist wirkt der Film noch abgefuckter und die Geschichte ist groß genug und lohnt sich sie zu verfilmen. Der namenhafte Cast ist perfekt und spielt wirklich toll, es kommt zu intensiven und auch emotionalen Szenen und einen etwas speziellen aber perfekt passenden Humor. Steve Jablonskys Score ist einfach nur klasse und Pain and Gain ist darüberhinaus sehr schön erzählt und inszeniert.
Fazit: Pain & Gain ist speziell und anders, aber anders gut und lässt kein Potential liegen.