Neueste Kritiken: Riddick - Chroniken eines Kriegers
Riddick - Chroniken eines Kriegers
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Veröffentlicht am 14. April 2026
Riddick ist ganz zweifellos DIE Rolle für Vin Diesel. Der wortkarge, immer etwas grimmige Draufgänger hätte von niemand anderem gespielt werden können. Leider entwickelt sich aber das Geschehen weg von dem starken ersten “Pitch Black” und bekommt jetzt einen etwas seltsamen Fantasy-Einschlag, der mir persönlich nicht so richtig gut gefällt. Aber wurscht, die Handlung ist doch eh nur Nebensache und dient doch nur alibimäßig dazu, die eindrucksvollen Actionszenen zu verbinden. Und die haben es wirklich in sich!
Man kann über Vin Diesel ja sagen, was man will, aber Fakt ist, dass er eine unfassbar starke physische Präsenz hat, die Actionszenen haben eine enorme Körperlichkeit und Vin Diesel sieht einfach fantastisch dabei aus! Regisseur David Twohy hat zudem ein beeindruckendes Schauspielerensemble um ihn herum zusammengestellt, wenngleich viele von ihnen vom Drehbuch her nicht besonders viel zu tun bekommen. Colm Feore ist ein Standardschurke ohne eigenes Profil und strahlt auch keine wirkliche Bedrohung aus (was vielleicht auch an dem bekloppten Kopfschmuck liegen mag). Thandiewe Newton ist auch hauptsächlich damit beschäftigt, gut auszuersehen (was ihr auch gelingt!). Karl Urban hat viel zu wenig Screentime und hätte eindeutig den besseren Oberschurken abgegeben, ihn sehe ich immer sehr gerne. Und was die großartige Judi Dench veranlasst haben mag, hier mitzuspielen (zudem in einer Rolle, die für die Handlung völlig unbedeutend ist)
Wie auch immer, “Riddick – Chroniken eines Kriegers” ist ein toller SciFi-Actionfilm mit einem unheimlich starken Vin Diesel, der einfach saucool alles plattmacht, was sich ihm in den Weg stellt. Die Oneliner sitzen, die Action sieht gut aus (auch wenn die CGI nicht immer so ganz überzeugt) und die Handlung ist, naja, auch da. Für Actionfans eine ganz klare Empfehlung! Ich freu mich schon auf den dritten Teil!
Riddick, weiterhin auf der Flucht und mit Kopfgeld, gerät in einen Krieg gegen eine verrückte Sekte, die “Nekromonger” - also genau das richtige für ihn !
Neben Vin Diesel spielen . Karl Urban & “Judi Dench” mit.
Die Kulissen, das Setting & selbst das CGI gefallen mir! Crematoria, der Gefängnisplanet, ist stark! Dafür geht mir der Film leider zu lange IMO !
Riddick und Kyra gehen zwar voll ab, aber es fehlt mir an Blut…!
Kaum zu glauben, aber wahr: „Riddick“ konnte locker mit dem Vorgänger „Pitch Black“ mithalten, obwohl außer dem Hauptcharakter kaum Parallelen zwischen beiden Filmen bestanden (wo waren die nachtaktiven Aliens?). Die digitalen Effekte waren durchgängig auf hohem Niveau und die ultracoolen Sprüche von Riddick machten einfach Laune. Die Farbgestaltung war zwar nicht ganz so bunt und knallig wie bei „Pitch Black“, war aber aus künstlerischer Perspektive dennoch interessant. Rundum gelungene Unterhaltung.
Riddick: Chroniken eines Kriegers' (Originaltitel: 'Chronicles of Riddick') ist die Fortsetzung des vergleichbar kleinen Sci-Fi / Horror-Thriller 'Pitch Black' aus dem Jahr 2000. Dieser entpuppte sich vorallem auf DVD als Überraschungshit - und schon war die Idee für eine Fortsetzung geboren! Weder Fans noch Kritiker rechneten allerdings damit, einen derart andersartigen Film vorgesetzt zu bekommen - denn anstatt auf eine reine Fortsetzung setzte man nun auf einen viel grösser angelegten Science-Fiction / Action-Streifen der ausser der Hauptfigur mit dem Vorgänger nicht mehr viel gemeinsam hatte.
So verwundert es auch nicht, dass das Produktionsbudget von 'Riddick: Chroniken eines Kriegers' ganze US$ 110 Millionen betrug - im Vergleich dazu erscheinen die US$ 23 Millionen des Vorgängers wirklich geradezu mickrig. Ein grosses Budget macht aber längst keinen guten Film aus, und so hat der weitaus aufwändiger produzierte 2. Teil zwar ein grossartiges und detailliertes Set-Design zu bieten - aber storymässig kann der Film nicht so recht überzeugen. Zu kompliziert und vollgestopft erscheint das Ganze und die komplexe Mythologie, die anscheinend der Grundstein für weitere Sequels legen sollte, wirkt aufgesetzt.
Meiner Meinung nach eine ganz schlechte Wahl von Vin Diesel: seine Filme „Pitch Black“, „The Fast & The Furious“ und „xXx“ waren alle Hits und sollten fortgesetzt werden – und mit diesem hier setzt er deutlich die schlechtesten der drei Möglichkeiten um. Ok, vielleicht hats ja einen ganz einfachen Grund: die Rolle des eiskalten und ultracoolen Spacekillers der alles plattmacht was ihm nahe kommt macht vielleicht am meisten Spaß beim spielen? Wäre der einzige sich mir erschließende Grund. Aber egal. Mir persönlich hat schon „Pitch Black“ nicht gefallen, was aber am Film selber und nicht direkt an Vin Diesel lag. Auch hier kann man gerade Diesel selber keinen großen Vorwurf machen: er spielt mit gewohnter Coolness den maulfaulen Krawallmacher und darf im Verlaufe des Filmes in einer ganzen Reihe cooler Actionszenen glänzen. Das ist neben Diesel auch der einzige Pluspunkt: der Film brennt ein lautes und aufwendiges Feuerwerk aus Action und Effekten ab an dem man so richtig seine Freude haben kann – an der Handlung kann man es nämlich nicht. Die ohnehin geringe Story um eine Prophezeiung und eine Weltinvasion kombiniert mit ein paar Intrigen schafft es nicht nur sich total zu verwirren sondern langweilt restlos – aber das ist auch gut so, da fallen die Logikfehler weniger auf. Insgesamt also viel fürs Auge, wenig fürs Hirn und zuviel fürs Sitzfleisch!Fazit: Action und Effekte im Übermaß, dazu den ultracoolen Vin Diesel, allerdings verdirbt die laue und verworrene Handlung jeden Spaß am Event!
Riddick ist im gegensatz zum ersten Teil besser geworden dennoch erinnert mich der zweite Teil ''Chroniken eines Kriegers'' an ein Fantasy - Trashfilm! In Grundsatz ist Riddick - Chroniken eines Kriegers ein guter Fantasy Film und das Franchise wird hier wirklich interessanter aber das Schlechte Drehbuch und der Vin Diesel der wie bei sein Vorgänger etwas leblos wirkt macht den Film etwas Trash-Artiges.
Leider längst nicht so gut wie sein Vorgänger, aber dennoch solide Unterhaltung. Die düstere Atmosphäre geht hier leider zu Gunsten von etwas übertriebener Action verloren. So ist Riddick im Gegensatz zu Pitch-Black vor allem ein Action-Film und weniger Thriller, was ich persönlich etwas schade finde. Alles in allem bietet Riddick aber eine durchaus überzeugende Story und ist gerade für Action-Fans absolut empfehlenswert.
"Riddick-Chroniken eines Kriegers" ist im gegensatz zu seinem vorgänger besser geworden! die story war ein tick besser, die optik und die actionszenen das wurde alles insgesamt ein stück verbessert. dennoch kein top film, denn bei jedem dieser punkte ist noch weiter viel luft nach oben!
Sehr kurzweiliger Film mit viel Action. Er hat eindeutig weniger spannung als Pitch black, aber er ist auch kein horror sci-fi streifen wie sein Vorgänger. Der Film ist ziemlich doof aber irgendwie extrem cool.