Neueste Kritiken: Amityville Horror - Eine wahre Geschichte
Amityville Horror - Eine wahre Geschichte
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4,0
Veröffentlicht am 21. Februar 2026
Ich habe das Original vor Ewigkeiten als Teenager mal gesehen und kann mich null daran erinnern. Somit kann ich jetzt auch nicht viel vergleichen. Ist vielleicht auch egal, jedenfalls hat mich dieser Film hier total geflasht. Die Exposition zu Beginn ist denkbar kurz gehalten und es geht ziemlich schnell los mit dem Grusel. Die Atmosphäre ist wirklich sehr gruselig geraten und es gibt mehrere sehr beängstigende Szenen. Aber am Schauerlichsten ist eigentlich die Verwandlung, die Familienvater George durchmacht. Ryan Reynolds liefert hier lange bevor er zu Deadpool wurde eine intensive und starke Performance. Es ist so erschreckend zu beobachten, er sich von fürsorglich und freundlich in bösartig und dämonisch verwandelt!
FAZIT: Toller Horrorschocker mit gruseliger Atmosphäre und einigen wirklich beängstigenden Szenen. Zusätzlich gibt’s eine tolle Performance von Ryan Reynolds und die damals 8-jährige Chloe Grace Moretz in einer Nebenrolle. Für Genrefans ganz klar eine Empfehlung!
Das Remake des Horrorklassikers von 1979 erzeugte eine kaum erträgliche Spannung und bot Horror vom Feinsten. Der relativ harmlose Anfang ließ Zweifel bei mir aufkommen, ob es sich tatsächlich um einen Horror-Film handelt. Doch nach dem müden Beginn wurde das Tempo unaufhörlich gesteigert und die übernatürlichen Phänomene häuften sich.
Das außergewöhnliche Design des Terror-Hauses hat mir besonders gut gefallen. Die kantige Konstruktionsweise erzeugte an sich schon eine düstere und beklemmende Atmosphäre. Das gesamte Gebäude scheint nur aus starren, kalten Linien zu bestehen. Die einzige Ausnahme bildeten dabei die beiden rundlichen Giebelfenster im oberen Stockwerk, die wie zwei ausdruckslose Augen auf mich wirkten. Ich kann gut nachvollziehen, warum dieses Haus zum Horrorkult geworden ist.
Altbekannt: den ersten "Amityville" gab's bereits in den Siebzigern und lieferte noch eine ganze Serie Fortsetzungen mit sich (von denen ich aber nie eine gesehen habe). Hier hat man dann ein Remake des Ursprungsfilmes das sich damit rühmt auf einer wahren Geschichte zu fußen - was ich aber nicht glaube. Macht aber nichts wenn man den Film als das sieht was er ist, nämlich ein altbekannter, routinierter Geisterhausschocker in dem ein paar arme Säue in ein altes unheimliches Haus ziehen und dort die obligatorische Geisterbahngruselshow durchgezogen wird. "Party Animal" Ryan Reynolds zeigt dabei dass er durchaus auch in der Lage ist mal eine ernsthafte Rolle zu spielen und das Drehbuch gibt ihm und den anderen Darstellern eine ganze Reihe echt gruseliger Situationen vor die für knapp 80 Minuten Spannung sorgen. Also, Horrorfans machen mit diesem Film garantiert nichts falsch - aber zuviel erwarten sollten sie auch nicht.
Fazit: Standard - Horrorgrusler der mit gewöhnlichen Dingen passable Unterhaltung abliefert!
"The Amityville Horror" ist in den letzten 15-20 Minuten relativ ununterbrochen spannend und über den gesamten Film wird probiert über einen Jumpscare nach dem anderen die Spannung zu halten - so funktioniert das aber leider nicht. Dieser Film bietet nichts neues, ist extrem klassisch und klischeehaft, man hat bereits alles mal gesehen und es steht "Eine wahre Geschichte" - inwiefern diese jedoch wahr ist wird nicht gesagt. Ansonsten spielen die Schauspieler ziemlich gut, manche Momente sind jedoch etwas komisch, man versteht nicht wieso das jetzt so ist.
"The Amityville Horror ist ein gelungener Horrorfilm, der aber meines erachtens einfach zuviel auf so genannte "Jumpscares" setzt, als auf wirklichen Psycho-Horror, welcher sich im Kopf des Zuschauers abspielt. Der Film handelt von einem verfluchten Haus, wo sich vor vielen Jahren bereits ein grauenhafter Mord zugetragen haben soll. Ein Ehepaar, der Mann der Frau ist ein Stievvater, da der echte Vater gestorben sei, zieht mit ihren 3 Kindern in das Haus ein und merken, dass dort irgendetwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Und dann hört George auch noch eine Stimme, die ihm immer wieder befiehlt, seine Familie zu töten, genau so, wie es einst vor vielen Jahren auch schon zu dem Mord in dem Haus gekommen ist. Wird das alles ein gutes Ende nehmen? ... Der Film beginnt mit einer Einblende des furchtbaren Vorfalls, bei der man sieht wie ein Mann, namens Ronny seine gesamte Familie mit einem Gewehr niederschiesst. Kurz danach folgt der eigentliche Film, über das Ehepaar, welches sich das Haus des Teufels kauft. Der Film ist über weite Strecken recht unterhaltsam, allerdings wirken einfach zuviele Horrorelemente erzwungen und aufgesetzt und sind meist zur falschen Zeit am falschen Ort. Und mal ehrlich, ... ein Schatten der durch das Bild huscht, oder wo Blut aus dem Wasserhahn läuft ist doch altmodisch und lässt einen doch nicht mehr in die Luft springen! Außerdem störte mich einfach, dass den jüngeren Kindesschauspielern so wenig Intelligenz zugemutet wurde, z.B. spoiler: als das kleine Mädchen auf dem Dach steht und dann noch freudestrahlend zur Mutter sagt: "Ich muss Jodie folgen ..." Bei so etwas frage ich mich, ob die mir wirklich weis machen wollen, dass ein 5 jähriges Mädchen nicht dazu in der Lage sein kann, die Folgen ihres Handelns besonders in so einer gefährlichen und offensichtlichen Situation, richtig einzuschätzen? Selbst ein 3 - jähriger würde ahnen, dass man so etwas nicht tut? Von daher -.-!spoiler:
Ich bewerte diesen Film mit 3 / 5 Sternen und empfehle euch anstatt diesen Film, "The Conjuring - Die Heimsuchung", welcher eine wirkliche Überraschung der letzten Jahre war, was den Psycho Horror angeht. In diesem Film werden alle Elemente aus vielen Horrorgenres perfekt miteinander vereint und ist sehr viel angsteinflößender als dieser Film. Aber schaut doch selbst ... Ich jedenfalls, suche jetzt nach einen weiteren Horrorfilm ...
Ich schließe mich der Bewertung des Filmstarts-Reviews an. Abgesehen von dem ein wenig platten Schluss, ist The Amityville Horror ein guter Horror- und Gruselfilm. Er erfindet das Rad beileibe nicht neu, sondern bietet Altbewährtes, das aber in einer schönen Zusammenstellung.
Ein Horrorfilm, den man eigentlich nicht als solchen bezeichnen sollte, den zwei, drei grusselige Szenen machen noch einen Horrorfilm aus. Und mehr kann "The Amityville Horror" nicht aufweisen. Die Szenen wirken wie lieblos aneinandergereiht, so dass man endlich auf die 89 Minuten kommt. Regie führte der Werbe- und Dokumentarfilmer Andrew Douglas. Wundert man sich da noch über das Ergebnis? Einzig die letzen zehn Minuten können ein bisschen überzeugen. Warum muss es eigentlich bei Horrorfilmfinalen immer regnen und gewittern?
Ein Remake und der Zusatz: Nach einer wahren Begebenheit lassen meistens auf einen nur mittelmäßigen Horror schließen, deshalb hat mich "The Amityville Horror" positiv überrascht.
Schockmomente sind gut durchdacht und passend gesetzt, erzielen die volle Wirkung und sorgen für eine bedrohliche, durchweg angespannte Atmospähre. Die Schauspieler machen ihren Job gut und die Story ist unheimlich und Spannend.
Einziges Manko: Das Ende, dass mir dann doch ein wenig fragwürdig erscheint (Spoiler) schließlich hat er versucht sie umzubringen, so einen nimmt man doch nicht wieder mit nach Hause!(Spoiler Ende)
Nach den doch eigentlich recht guten Kritiken habe ich etwas mehr erwartet, als der Film mir geboten hat. Fand ihn leider nur durchschnittlich. Eher ein Film für zwischendurch. Schlecht war er jetzt nicht, aber wirklich gut auch nicht. Schaut ihn euch an und Urteilt selber...