The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen
Durchschnitts-Wertung
3,4
877 Wertungen

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No Use For A Name
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14 Follower 1.213 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 26. Oktober 2025
lasher sind eigentlich nicht so mein Ding, außerdem war ich von dem grausam schlechten Original abgeschreckt, der Film war (wie alle 70er Slasher) grauenhaft langweilg und spannungsarm.
Naja, die Neuaflage, immerhin von Alexandra Aja inszeniert und von Legende Wes Craven produziert, macht alles richtig, was der alte Film falsch gemacht hat und ist somit um Welten besser! Die Mutanten sind schön eklig, die Kills fies, die ganze Hatz ist spannend unf aufregende dargestellt, solide Schauspieler, alles passt.
Für Fans des härteren Slashers auf jeden Fall eine Empfehlung, da ich mich aber nach wie vor nicht so richtig für diese Art von Horror begeistern kann, gibt's von mir an dieser Stelle - als persönliche Einschätzung - stabile 3,5 Sterne.
Thomas Z.
Thomas Z.

139 Follower 653 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 27. Januar 2025
Uncut im Originalton - man gönnt sich ja sonst Nichts.

Meine Erwartungshaltung war überschaubar gering, weil ich sehr häufig mit den Torture-Porn-Streifen der frühen 2000er wenig anfangen konnte. Alexandre Aja baut seinen Schocker allerdings recht geschickt auf. Abgesehen von der Eröffnungssequenz, passiert erstmal erstaunlich wenig und dies über einen unverschämt langen Zeitraum, indem sich allerdings sehr langsam eine gewisse Anspannung aufbaut (trotz der immer wieder umherhuschenden Schatten - eigentlich ein absolutes No-Go!).
Wenn das Gemetzel beginnt, hebt sich "The Hills have Eyes" vor allem durch sehr solides Acting vom Terror-Einheitsbrei ab, was dazu führt, dass man mitfiebert. Geschickt platzierte, surreal anmutende Szenen (Fahrzeugfriedhof im Atomkrater, Puppen-Ort) verstärken das mulmige Gefühl.
Das Finale ist hochspannend inszeniert und hat fast Western-Charakter.
Und wer sich Mühe gibt, entdeckt auch eine sehr bissige Ebene mit jeder Menge Kritik an US-amerikanischen Wertevorstellungen.
Für mich überraschend gelungen (trotz miserabler Maske)!
Casey 08
Casey 08

14 Follower 935 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 31. Dezember 2024
"The Hills have Eyes" ist für mich einer der besten Horrorfilme der 2000er. Ich finde den Film einfach super. Halt so ähnlich wie "Wrong Turn" nur besser. Die Story ist zwar eine typische Horrorstory aber sonst ist der Film echt toll. Er ist hochspannend, unterhaltsam und sehr brutal und bietet viel Gewalt. Die Optik ist super und auch die Atomverstrahlten Missgeburten sehen toll gemacht aus. Viele Jumpscares gibt es nicht aber bei so einem Film währen sie eh überflüssig.

Insgesamt ist es ein serh guter Film der unterhält, hochspannend, brutal und optisch sehr gut ist.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 11. Oktober 2022
Ich mag Remakes. Hatte noch nie von dem Streifen gehört. Bis gestern Abend. Hatte durch Zufall ein geschaltet. Mein erster Gedanke war, dass es schwerst nach Filmen wie"Wrong Turn"gestylt war. Total absurd. Leider auf allen Ebenen total übertrieben. Habe vergebens die Handlung gesucht!!! Meine Meinung demnach lautet. "Insanis et prorsus absurda!!!!" Das Geld hätte man sinnvoller anlegen können.....Ps:Es grüßt euch Hollywood Holgi
Pyro. Fritze
Pyro. Fritze

5 Follower 80 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 20. Mai 2022
Ein sehr guter, brutaler Horrorfilm. Für das Jahr 2005 sehr heftig und gute special Effects. Gute Story, sympathische Schauspieler.
Kann man sich definitiv anschauen!
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 14. Dezember 2020
Remakes von Horror-Klassikern sind nach wie vor gross in Mode. Dabei gibt es gute und schlechte Beispiele wie man es machen kann - die Reihe der schlechten Beispiele ist da leider ziemlich lang. Aber hier gibt es eine Überraschung, denn Alexandre Aja's Remake des Wes Craven Horrorfilms aus dem Jahre 1977 überzeugt - und das obwohl man am Originalkonzept des Films nicht viel geändert hat. Dass Wes Craven gleich selbst die Rolle des Produzenten übernommen hat, ist sicherlich als gutes Zeichen einzustufen.

Story mässig bietet der Film nach wie vor eine interessante Ausgangslage. Allzu viel Logik sollte mal allerdings auch hier nicht erwarten, sonst verdirbt man sich nur den Spass - und den gibt es hier in Form von sehr blutigen, teils extrem brutalen Zwischenfällen. Überhaupt überlässt 'The Hills Have Eyes' praktisch nichts der eigenen Vorstellungskraft und man sollte sich auf einige kranke Ideen gefasst machen - aber gerade deswegen funktioniert der Film: Er ist schonungslos, bietet Nervenkitzel pur und kann zudem einige sehr gute Darstellerleistungen vorweisen.

Fans des Originals werden sich mit dem Remake vielleicht weniger anfreunden können, allen anderen Horrorfans kann der Film jedoch wärmstens empfohlen werden!

Alles in allem ist „Hügel der blutigen Augen“ ein sehr harter Horrorfilm, der eine enorme Spannung erzeugt, sich aber auch sehr ernst nimmt. Das Original von Craven kann er durch ein größeres Budget und die moderne Technik verbessern und hat somit auf jeden Fall seine Daseinsberechtigung. Mit stärkeren Charakteren hätte der Film aber noch Potenzial nach oben gehabt.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 8. Juni 2020
Unglaublich gut, nur Zuwenig Blut und Gewalt :/ ...also es gab brutale Szenen, aber ich hätte mich auf noch mehr Blut gefreut und neben dessen wäre eine Art Liebesgeschichte zwischen Mutanten Mädchen und dem Jungen auch ganz in Ordnung gewesen
schonwer
schonwer

1.387 Follower 728 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 2. November 2017
Eigentlich hatte ich mich auf "The Hills Have Eyes" gefreut, doch das war leider enttäuschend.

Dass in Horrorfilmen 'dumm' agiert wird, ist eigentlich fast immer der Fall. Aber da geht der Film zu weit. Irgendwann denkt man einfach, es ist einem Recht, dass diese Figur stirbt weil es einfach zu viel des dummen Handelns ist.
Was den Horrorteil betrifft, arbeitet der Film fast immer mit klassischen Elementen, da braucht es efwas Frische, wenn man einen stressen möchte, der bereits andere Horrorfilme gesehen hat.
In der letzten halben Stunde wird der Film spannender, besser, blutiger, härter, krasser. Sie ist wirklich gelungen, doch macht sie den Film wirklich sehenswert? Eher weniger, auch wenn in dieser letzten halben Stunde ein paar gute Ideen dabei waren.
Das Tondesign war übrigens an manchen Stellen grauenvoll. Mal ist ein Baby ca. 50 Meter weit weg, man hört es aber als wäre es neben der Kamera. Das kam mehrmals vor.

Fazit: Saublutig, knallhart, teils spannend - das gilt allerdings nur für die letzte halbe Stunde. Sehr viel dummes Handeln und grauenvolles Tondesign, sowie eine unlogische Geschichte rauben dem Film Intensität und dem Zuschauer das Sehvergnügen.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 10. September 2017
Uaaaa, es wird verdammt blutig! Wes Craven produzierte hier ein Remake seines eigenen Klassikers und der Filmtitel alleine macht klar warum dies hier nicht im Kinderprogramm laufen würde. Das Storykonzept der typischen amerikanischen Durchschnittsfamilie die mitten im Nichts auf fiese Monster treffen (in dem Fall halt durch Atomtests verstrahlte Menschen) ist zwar alles andere als neu, aber es reicht dicke um hundert Minuten Schweißtreibende Hochspannung zu erzeugen - in deren Verlauf es nicht zwingendermaßen die erwischt von denen man es annimmt und in denen geschlachtet und gemeuchelt wird dass es einem den Atem raubt. Das alte Brutalo Horrorkino ist wieder da, dieser Film reiht sich nahtlos neben "Saw" und "Hostel" ein was den Härtegrad angeht. Für Horrorfans ists ein Fest, auch wenn eigentlich alles altbekannt sind - lediglich eine Frage bleib offen: ist der Schäferhund Beast ein Bruder von "K9" aus "Mein Partner mit der kalten Schnauze"? Muß so sein, der Hund ist nämlich der eigentliche Held des Films ...

Fazit: Mag Klischees enthalten, aber ebenso schweißtreibende Hochspannung und atemlose Gewaltszenen - humorfreier Horror für ganz Harte!
Erwinnator
Erwinnator

75 Follower 198 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 5. Oktober 2016
Einer von wenigen Filmen, die ich nicht gut vertrage. Mit der Szene
im Wohnwagen, als die Mutanten die halbe Familie tötet,
setzt der Film eine Stimmung, die mich dann bis zum Ende mit angespannten Bauch zurück lässt. Eigentlich schon 10 Minuten vor der besagten Szene, weil ich wusste was mich gleich erwartet :D .
Brutaler, harter und spannender Terrorfilm.
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