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Danny
139 Kritiken
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4,5
Veröffentlicht am 11. Juli 2026
MISERY Kritik Review (1990): Paul Sheldon (James Caan) ist ein berühmter Roman-Autor, der in einer entlegenen Berghütte die Fortsetzung zu seiner Bestseller-Reihe "Misery" verfasst. Als er wieder nach New York zurückkehren will, wird er von einem Schneesturm überrascht. Durch die schwierigen Wetterverhältnisse kommt sein Auto von der Straße ab und wird zerstört. Die ehemalige Krankenschwester Annie Wilkes (Kathy Bates) rettet Sheldon aus dem Autowrack und pflegt ihn wegen des anhaltend schlechten Wetters bei sich zu Hause gesund. Aus Dankbarkeit lässt Sheldon die Frau, die zu seinen größten Fans gehört, das Manuskript des neuen Romans lesen. Doch Annie, deren fanatische Begeisterung so weit geht, dass sie sogar ihr Hausschwein Misery genannt hat, ist nicht gerade zufrieden, als sie vom Tod der Hauptfigur liest. Ihr Unmut bringt Sheldon schon bald in Gefahr. „Misery“ ist ein intensiver Psychothriller, der fast vollständig aus Spannung zwischen zwei Figuren lebt – und genau das macht ihn so stark. Die klaustrophobische Atmosphäre und das Gefühl der Hilflosigkeit werden konsequent aufgebaut und halten bis zum Ende an. Besonders beeindruckend ist die schauspielerische Leistung, die der Geschichte eine enorme Intensität verleiht. Der Film verzichtet auf große Effekte und setzt stattdessen auf psychologischen Druck, was ihn umso unangenehmer und wirkungsvoller macht. Fazit: Ein fesselnder und extrem spannender Thriller, der zeigt, wie stark einfache Konstellationen sein können, wenn sie richtig inszeniert sind. Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐☆
Der Film soll einer der Besten Stephen king Roman-Verfilmungen sein und da stimme ich auch voll zu. Rob Reiner hatier seinen Besten Film und es ist einfach ein richtiger Psycho-Film. Kathy Bates ist absolut genial und James Caan ist auch toll. Der Film ist extrem spannend, serh fies aber auch manchmal gutherzig und das krasse Finale ist toll. Ich habe keinen Vergleich zum Buch aber ich habe von einem bekannten gehört, dass das Buch sehr zäh. Der Oscar für Kathy Bates ist hochverdient und der Film packt einen die ganze Zeit. ich kann aber nicht nachvollzihen das der Film auf Filmstarts nicht unter Horrorfilm läuft. Alles in allem gibt es wenig zu meckern außer das er vielleicht noch fieser hätte sein können und an manchen Stellen ist es etwas komisch aber sonstist das ein packender, total spannender und teils fieser Psycho-Trip.
Insgesamt ist es eun sehr guter Film der extrem spannend, genial gespielt und schön fies ist.
Herrlich altmodischer Psycho- Horror. Klasse Plot - perfekt umgesetzt. Spannend über weite Strecken bleibt die Handlung glaubwürdig. Super Cast, sowohl James Caan als auch Kathy Bates waren die bestmögliche Besetzung für die von ihnen verkörperten Figuren. Passt schön zu einem Winterabend.
Gelungene Stephen King-Verfilmung mit einer überragenden Kathy Bates, die völlig zurecht mit Oscar und Golden Globe für die Rolle der Annie Wilkes belohnt wurde, spielt sie doch sämtliche Facetten der psychopathischen Persönlichkeit absolut glaubhaft, ohne je in Overacting abzurutschen. Die Schlüsselszene (das Fluchen...), wo erstmals die dunkle Seite im allergrößten Fan durchbricht, ist an Intensität nicht zu überbieten. James Caan überzeugt in seiner Rolle mit solidem Schauspiel, man kann förmlich sehen, wie sein Hirn die Situation zu verarbeiten versucht. Auch mit knapp 30 Jahren auf dem Filmbuckel sehr kurzweilig und sehenswert.
Ich halte viel von Rob Reiner als Filmemacher und nach dem großartigen "Stand by me" waren meine Erwartungen hier entsprechend hoch. Diese konnte der Film zwar nicht erfüllen, was aber nicht heißen soll, dass der Film schlecht ist. Zum ersten finde ich hat man mit James Caan und vor allem Kathy Bates zwei grandiose Hauptdarsteller, wobei letztere völlig zu recht den Oscar gewonnen hat. Die Handlung ist Spannend und mit viel liebe zum Detail umgesetzt, erreicht aber nicht die Klasse von "Stand by me". Dennoch ist "Misery" neben Shining, Die Verurteilten und Stand by me einer der besten Verfilmungen von Steven King.
Misery ist eine weitere Verfilmung von Rob Reiner über einen Stephen-King-Roman. Die Geschichte ist wie bei Stephen King-Verfilmungen oftmals relativ einfach gestrickt. Ein berühmter Schriftsteller schreibt seinen letzten Roman einer beliebten Reihe fertig. Bei der abschließenden Fahrt nach Hause hat er einen schweren Autounfall. Eine etwas schrullige Krankenschwester, die in einer Hütte im Wald lebt, rettet ihn und versorgt den schwer verwundeten Mann in ihrem Haus. Zu Anfangs ist alles in Ordnung und auch als sich die Retterin als "der größte Fan" herausstellt, scheint alles noch normal zu verlaufen. Doch die Frau entpuppt sich als geistig labil und bekommt immer öfters schlimme Wutanfälle... Kathy Bates, die Krankenschwester und Retterin, erhielt für Ihre Rolle einen Oscar und dies auch zurecht. Alleine James Caan, der Hauptdarsteller, scheint ein wenig verloren zu sein und man hat das Gefühl das er mit den Gedanken wo anderster war. Das schrullige alte Polizei-Ehepaar gibt der Sache einen Schuss Humor und fällt genau auf die Masche eines Kings, der gerne typische Kleinstadtmenschen porträtiert. Das Szenenbild ist ein entlegenes Haus im Wald das im Schnee begraben liegt. Dabei hat man dieses typischen King-Gefühl, ähnlich wie bei Hitchcock, bei der man sich am liebsten in seine Decke kuschelt und den Film genießt. Insgesamt wirkt der Film allerdings ein wenig zu trocken, mit Sicherheit liegt das aber auch an der Spielweise des Hauptdarstellers. Außerdem hätte die Hintergrundmusik besser gewählt sein können. Insgesamt ein solider Film, den man gerne auch mal öfters sehen kann, aber kein Vergleich ist zu Verfilmungen von King wie "Green Mile", "Die Verurteilten" oder mit absoluter Sicherheit "Shining".
"Misery" ist sicherlich in den 90er jahren ein hit gewesen und jetzt ist er etwas in die jahre gekommen...der film ist oke mehr nicht! er ist meiner meinung teilweise nicht ernst genug! er ist spannend,aber irgendwie hat dieser film mich trotzdem nicht richtig in den bann gezogen!
Auch ohne, dass ich mir momentan alle Stephen King Verfilmungen ansehe, hatte ich richtig Lust mir "Misery" mal wieder anzusehen. Hab den Film erst einmal zuvor im TV gesehen und fand ich damals sehr gut. Und auch heute gefällt mir dieser Film noch immer gut, denn er ist spannend und bietet zwei tolle Darsteller. Die Story ist simpel, aber durchaus interessant. Mit Horror hat das Ganze weniger zu tun, auch gibt es nichts Übernatürliches, dafür aber ein richtiges Psychoduell. Die Geschichte ist nicht besonders weit hergeholt und auch relativ logisch. In ähnlicher Form könnte sowas eigentlich passieren. Der Story zu folgen ist wirklich interessant und sie hat mir gut gefallen. Ohne gute Darsteller könnte der gesamte Film natürlich nicht funktionieren. Viele Darsteller gibt es nicht zu sehen, dafür stehen aber zwei sehr im Vordergrund. James Caan spielt seine Rolle sehr gut und glaubwürdig. Über seiner Leistung steht aber wohl noch die der Kathy Bates, denn sie spielt ihre Rolle wirklich sehr verrückt und kommt dabei zu jedem Zeitpunkt glaubwürdig rüber. Wirklich stark! Der Rest der wenigen Darsteller spielt aber auch souverän. Die Inszenierung ist auf jeden Fall ordentlich geworden. Der Film beginnt recht friedlich, doch schon wenige Momente nachdem Paul bei der anfangs friedlichen wirkenden Annie gelandet ist, gibt es bedrohliche Untertöne und man weiß, dass dies nicht lange gut gehen wird. Dabei lässt sich "Misery" recht viel Zeit für sein Grauen, doch die Situation wird immer gefährliche und die Spannungsschraube steigt stetig an. So ist auch die Atmosphäre stets bedrohlich, beklemmend und teilweise auch klaustrophobisch. Ein wenig schwarzen Humor gibt es auch, doch dieser nimmt dem Film nicht die ernste Auslegung. Der Unterhaltungswert ist top. Auch wenn insgesamt nicht viel passiert, ist das Geschehen immer interessant und spannend, was auch an dem tollen Schauspiel der beiden Hauptdarsteller liegt. Mir wurde auf jeden Fall nicht langweilig. Das Finale ist kurz geraten, doch dafür auch sehr intensiv und es hat mir gut gefallen. Hier lädt sich dann auch die ganze unterschwellige Spannung ab und explodiert förmlich. Sehr gelungen! Wirklich viele Effekte gibt es nicht, doch diese sind auch nicht notwenig. Bis zum Finale fließt auch kaum Blut, doch insgesamt ist "Misery" auf keinen Fall harmlos. Die vorhandenen Effekte sind gut gelungen. Zu alle dem gibt es einen Score, welcher sich dem Geschehen perfekt anpasst, teilweise recht ruhig ist, doch im richtigen Moment auch die Spannung vorantreibt. Fazit: "Misery" ist auf jeden Fall eine der besseren Stephen King Verfilmungen, glänzt mit zwei tollen Hauptdarstellern, einer sehr guten Inszenierung und einer bedrohlichen Atmosphäre. Für wen es nicht immer total actionreich und blutig zu Gange gehen muss, dem kann ich diesen guten Psychothriller nur empfehlen!