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    Misery
    Durchschnitts-Wertung
    4,2
    206 Wertungen - 9 Kritiken
    Verteilung von 9 Kritiken per note
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    Deine Meinung zu Misery ?

    9 User-Kritiken

    Pato18
    Pato18

    User folgen 820 Follower Lies die 984 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 23. Mai 2013
    "Misery" ist sicherlich in den 90er jahren ein hit gewesen und jetzt ist er etwas in die jahre gekommen...der film ist oke mehr nicht! er ist meiner meinung teilweise nicht ernst genug! er ist spannend,aber irgendwie hat dieser film mich trotzdem nicht richtig in den bann gezogen!
    Telefonmann
    Telefonmann

    User folgen 34 Follower Lies die 231 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 3. August 2010
    Auch ohne, dass ich mir momentan alle Stephen King Verfilmungen ansehe, hatte ich richtig Lust mir "Misery" mal wieder anzusehen. Hab den Film erst einmal zuvor im TV gesehen und fand ich damals sehr gut. Und auch heute gefällt mir dieser Film noch immer gut, denn er ist spannend und bietet zwei tolle Darsteller. Die Story ist simpel, aber durchaus interessant. Mit Horror hat das Ganze weniger zu tun, auch gibt es nichts Übernatürliches, dafür aber ein richtiges Psychoduell. Die Geschichte ist nicht besonders weit hergeholt und auch relativ logisch. In ähnlicher Form könnte sowas eigentlich passieren. Der Story zu folgen ist wirklich interessant und sie hat mir gut gefallen. Ohne gute Darsteller könnte der gesamte Film natürlich nicht funktionieren. Viele Darsteller gibt es nicht zu sehen, dafür stehen aber zwei sehr im Vordergrund. James Caan spielt seine Rolle sehr gut und glaubwürdig. Über seiner Leistung steht aber wohl noch die der Kathy Bates, denn sie spielt ihre Rolle wirklich sehr verrückt und kommt dabei zu jedem Zeitpunkt glaubwürdig rüber. Wirklich stark! Der Rest der wenigen Darsteller spielt aber auch souverän. Die Inszenierung ist auf jeden Fall ordentlich geworden. Der Film beginnt recht friedlich, doch schon wenige Momente nachdem Paul bei der anfangs friedlichen wirkenden Annie gelandet ist, gibt es bedrohliche Untertöne und man weiß, dass dies nicht lange gut gehen wird. Dabei lässt sich "Misery" recht viel Zeit für sein Grauen, doch die Situation wird immer gefährliche und die Spannungsschraube steigt stetig an. So ist auch die Atmosphäre stets bedrohlich, beklemmend und teilweise auch klaustrophobisch. Ein wenig schwarzen Humor gibt es auch, doch dieser nimmt dem Film nicht die ernste Auslegung. Der Unterhaltungswert ist top. Auch wenn insgesamt nicht viel passiert, ist das Geschehen immer interessant und spannend, was auch an dem tollen Schauspiel der beiden Hauptdarsteller liegt. Mir wurde auf jeden Fall nicht langweilig. Das Finale ist kurz geraten, doch dafür auch sehr intensiv und es hat mir gut gefallen. Hier lädt sich dann auch die ganze unterschwellige Spannung ab und explodiert förmlich. Sehr gelungen! Wirklich viele Effekte gibt es nicht, doch diese sind auch nicht notwenig. Bis zum Finale fließt auch kaum Blut, doch insgesamt ist "Misery" auf keinen Fall harmlos. Die vorhandenen Effekte sind gut gelungen. Zu alle dem gibt es einen Score, welcher sich dem Geschehen perfekt anpasst, teilweise recht ruhig ist, doch im richtigen Moment auch die Spannung vorantreibt. Fazit: "Misery" ist auf jeden Fall eine der besseren Stephen King Verfilmungen, glänzt mit zwei tollen Hauptdarstellern, einer sehr guten Inszenierung und einer bedrohlichen Atmosphäre. Für wen es nicht immer total actionreich und blutig zu Gange gehen muss, dem kann ich diesen guten Psychothriller nur empfehlen!
    Lamya
    Lamya

    User folgen 512 Follower Lies die 801 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    "Misery" hat mir wirklich sehr gut gefallen. Schauspielerisch mit das Beste, was ich je gesehen habe. Kathy Bates hat ihre Rolle wirklich super gespielt. Das Ende ist allerdings nicht überraschend und auch sonst kommen mir ein paar fragen auf. Aber trotzdem ist dies ein sehr guter Film. 7/10
    Cursha
    Cursha

    User folgen 2814 Follower Lies die 995 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 11. Juli 2015
    Ich halte viel von Rob Reiner als Filmemacher und nach dem großartigen "Stand by me" waren meine Erwartungen hier entsprechend hoch. Diese konnte der Film zwar nicht erfüllen, was aber nicht heißen soll, dass der Film schlecht ist. Zum ersten finde ich hat man mit James Caan und vor allem Kathy Bates zwei grandiose Hauptdarsteller, wobei letztere völlig zu recht den Oscar gewonnen hat. Die Handlung ist Spannend und mit viel liebe zum Detail umgesetzt, erreicht aber nicht die Klasse von "Stand by me". Dennoch ist "Misery" neben Shining, Die Verurteilten und Stand by me einer der besten Verfilmungen von Steven King.
    Dmitrij Panov
    Dmitrij Panov

    User folgen 10 Follower Lies die 99 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 8. März 2010
    Überraschend amüsanter Psychothriller, bei dem man nie weiß, ob man sich vor Kathy Bates mal subtilem, mal sehr direktem Wahnsinn gruseln oder doch über James Caans verzweifelte Gesichtsausdrücke lachen soll. Schönstes Detail: Wenn der Polizist zu seiner Frau sagt "Weißt du, genau diese Art von Sarkasmus gibt unserer Ehe die richtige Würze." Und am Ende bekommt das ganze nochmal einen richtig schönen Parabelcharakter (Beherrschung von Autoren durch die Fangemeinde und so). Kann man auch auf die Filmkultur beziehen, aber das nur so nebenbei. Und für klassische Musik bei Gewaltszenen gibt es eh Sonder-Sympathiepunkte.
    Coemgen 1.
    Coemgen 1.

    User folgen 2 Follower Lies die 20 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 22. Oktober 2014
    Misery ist eine weitere Verfilmung von Rob Reiner über einen Stephen-King-Roman. Die Geschichte ist wie bei Stephen King-Verfilmungen oftmals relativ einfach gestrickt. Ein berühmter Schriftsteller schreibt seinen letzten Roman einer beliebten Reihe fertig. Bei der abschließenden Fahrt nach Hause hat er einen schweren Autounfall. Eine etwas schrullige Krankenschwester, die in einer Hütte im Wald lebt, rettet ihn und versorgt den schwer verwundeten Mann in ihrem Haus. Zu Anfangs ist alles in Ordnung und auch als sich die Retterin als "der größte Fan" herausstellt, scheint alles noch normal zu verlaufen. Doch die Frau entpuppt sich als geistig labil und bekommt immer öfters schlimme Wutanfälle... Kathy Bates, die Krankenschwester und Retterin, erhielt für Ihre Rolle einen Oscar und dies auch zurecht. Alleine James Caan, der Hauptdarsteller, scheint ein wenig verloren zu sein und man hat das Gefühl das er mit den Gedanken wo anderster war. Das schrullige alte Polizei-Ehepaar gibt der Sache einen Schuss Humor und fällt genau auf die Masche eines Kings, der gerne typische Kleinstadtmenschen porträtiert. Das Szenenbild ist ein entlegenes Haus im Wald das im Schnee begraben liegt. Dabei hat man dieses typischen King-Gefühl, ähnlich wie bei Hitchcock, bei der man sich am liebsten in seine Decke kuschelt und den Film genießt. Insgesamt wirkt der Film allerdings ein wenig zu trocken, mit Sicherheit liegt das aber auch an der Spielweise des Hauptdarstellers. Außerdem hätte die Hintergrundmusik besser gewählt sein können. Insgesamt ein solider Film, den man gerne auch mal öfters sehen kann, aber kein Vergleich ist zu Verfilmungen von King wie "Green Mile", "Die Verurteilten" oder mit absoluter Sicherheit "Shining".
    Josi1957
    Josi1957

    User folgen 3 Follower Lies die 227 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 31. Juli 2020
    Teuflisch guter Psychothriller nach Stephen King, Kathy Bates (Oscar!) spielt wirklich zum Fürchten.
    Thomas Z.
    Thomas Z.

    User folgen 16 Follower Lies die 226 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 21. April 2018
    Gelungene Stephen King-Verfilmung mit einer überragenden Kathy Bates, die völlig zurecht mit Oscar und Golden Globe für die Rolle der Annie Wilkes belohnt wurde, spielt sie doch sämtliche Facetten der psychopathischen Persönlichkeit absolut glaubhaft, ohne je in Overacting abzurutschen. Die Schlüsselszene (das Fluchen...), wo erstmals die dunkle Seite im allergrößten Fan durchbricht, ist an Intensität nicht zu überbieten. James Caan überzeugt in seiner Rolle mit solidem Schauspiel, man kann förmlich sehen, wie sein Hirn die Situation zu verarbeiten versucht. Auch mit knapp 30 Jahren auf dem Filmbuckel sehr kurzweilig und sehenswert.
    Kino:
    Anonymer User
    4,5
    Veröffentlicht am 19. März 2010
    ich kenne den film leider nicht freue mic aber total auf ihn am SAMSTAG den 6 FEBRUAR LEUFT DER FILM IM FERNSEHEN FÜR ALLE DIE IHN NOCH NICHT GESEHEN HABEN SO WIE ICH ICH WERDE IHN SCHAUEN
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